Seltsame Häufung ....

Peter, Sonntag, 27. November 2016, 19:42 (vor 117 Tagen)

Ich habe mich lange Jahre mit meiner Ex um das Umgangsrecht und Unterhalt für das ehemals gemeinsame Kind rumgestritten. An diesen vielen und langen Verfahren waren viele und verschiedene Leute beteiligt. Nicht alle haben das überlebt.

Gestorben sind inzwischen:

- Die Anwältin meiner Ex.
- Der Verfahrensbeistand meines Kindes.
- Der Jugendamtsleiter.

Ich bin jetzt darüber nicht unbedingt unglücklich und finde die Häufung schon sehr interessant. Ich habe dazu absolut nichts beigetragen, meine Wünsche haben sich zweifelsfrei erfüllt. Mir und meinem Kind haben diese Leute Schlimmstes angetan. Es ist sicherlich menschlich, wenn man da eine gewisse Genugtuung verspürt.

Ich könnte jetzt hier die Links zu den in einer Tageszeitung veröffentlichten Traueranzeigen setzen, aber damit würde ich meine Identität preisgeben. Das muss nicht unbedingt sein.

Gibt es Menschen, denen es ähnlich geht? Kennt ihr solche Fälle?

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Seltsame Häufung ....

T.R.E.Lentze ⌂, Sonntag, 27. November 2016, 21:36 (vor 117 Tagen) @ Peter

Gestorben sind inzwischen:

Wieviele Jahre dauert(e) denn das Sorgerechtsverfahren?
Wie alt waren die Verstorbenen jeweils?

Mein Verfahren hat ungefähr 12 Jahre gedauert. Die erste Richterin wurde abgelöst, ich glaube, wegen psychischer Probleme, jedenfalls vor dem Rentenalter. Ebenso ist der zuständige Jugendamtsangestellte ausgeschieden, angeblich wegen Krankheit. Näheres habe ich nicht in Erfahrung bringen können. In seinem Falle bedaure ich das Ausscheiden, weil er sich - was selten zu sein scheint - für den Erhalt der Familie einsetzte und damit auch gegen die Richterin opponierte. Vielleicht war er gar nicht krank, sondern nur "untragbar".

Daß der vorzeitige Tod von Leuten, die für die Familienzerstörung arbeiten, ein mehr oder weniger verschwiegenes Wohlgefallen auslöst, insbesondere bei den Vätern, das kann ich gut verstehen. Für mich ist der Prozeß zwar Vergangenheit. Ich denke kaum mehr darüber nach. Aber im Rückblick muß ich sagen, daß es sich um die demütigendste Erfahrung meines Lebens gehandelt hat.

Mit Gerechtigkeit hat das in Deutschland übliche Verfahren ja nichts zu tun, erst recht nicht mit dem Kindeswohl, und auch nicht viel mit dem geltenden Recht. Da wird oft in ganz übler Weise getrickst. Stünde ich noch einmal vor einer Trennungssituation, dann würde ich mich auf einen Rechtsstreit gar nicht mehr einlassen, sondern in eigener Weise verfahren. Es würde einen ganz kurzen "Prozeß" geben und auf Alles oder Nichts hinauslaufen.

Meine einzig verbleibende Befürchtung ist, daß mein jetzt erwachsener Sohn wider besseres Wissen in die gleiche Falle läuft. Ich würde ihm nicht helfen können.

Übrigens, ich glaube an eine höhere Gerechtigkeit vermittels der Wiederverkörperung. Man wird sich aufs Neue begegnen und Rechnungen begleichen. Oder im günstigen Falle: miteinander ins Reine kommen.

Gruß
trel

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Seltsame Häufung ....

Peter, Montag, 28. November 2016, 12:14 (vor 116 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Die verschiedenen Verfahren zogen sich über 6 Jahre hin. Keiner von denen ist älter als 58 Jahre geworden. Die Anwältin ist einfach so umgefallen, der Jugendamtsleiter nach kurzer/schwerer Krankheit und nur der Verfahrensbeistand kränkelte über einen überschaubaren Zeitraum dahin. Mich wundert nur, dass in dieser "mathematischen Kette" bisher keine Person aus dem Justizbereich dabei war. Theoretisch hätte da auch einer ausfallen müssen.

Nicht das mich das unglücklich macht, aber seltsam ist diese Häufung für mich schon. Ich habs heute mal meinen Arbeitskollegen gezeigt, die fanden das auch alle ungewöhnlich. Mein Fall war eben was Besonderes .....;-)

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Das "Verbrechen von Hameln": Niemand spricht von der Würde des Mannes bzw. des Vaters.

T.R.E.Lentze ⌂, Montag, 28. November 2016, 22:21 (vor 116 Tagen) @ Peter

Ein "Spiegel"-Video von heute thematisiert das Drama einer kurdischen Familie. Natürlich fällt uns an dem Video einiges auf. Begeht eine Mutter ein Verbrechen an "ihrem" Kind (das mindestens ebenso das Kind eines Vaters ist), so erntet sie üblicherweise Mitgefühl im Sinne von: "Was mußte diese Mutter durchlitten haben!"

Nicht so ein Vater. "Warum hat er das getan?" sagt die Schwägerin. Der Sprecher nimmt die inszenierte Ratlosigkeit für bare Münze und kommentiert: "Fragen, auf die es bisher kaum Antworten gibt." So, als hätten Männer keine Gefühle und keine allgemeingültigen Wertvorstellungen. Doch soll der Mann die Tat angekündigt haben, und auch die Ursache seines Zornes wird sogleich genannt, nämlich ein Sorgerechtsstreit. Daß nichtdeutsche Väter das deutsche Sorgerecht als sehr fremd empfinden und sich häufig nicht darin fügen, ist eigentlich bekannt.

Ausführlich dokumentiert wird im Video die Tatsache, daß der Täter in seinem Dorf "voll integriert" war, absolut unauffällig, und zudem ein unbestritten liebevoller Vater, ja von der Erscheinung ein sympathischer Mensch. Da aber keineswegs das deutsche Familien- und Sorgerecht infrage gestellt wird, bleibt das verzweifelte Bemühen, die Rachetat in der individuellen Psyche des Täters zu suchen; also nicht in objektiven, sondern in subjektiven Umständen. Folgerichtig spricht ein Psychiatrie-Professor von einer leicht kränkbaren Persönlichkeit. Immerhin erwähnt er aber auch das andere Rechtsverständnis in Kurdistan.

Ich kann nur hoffen, daß dieses Ereignis dazu beiträgt, das zur Zeit in Deutschland grassierende Rollenverständnis von Mann und Weib zu überdenken. Durch die noch nicht beendete Einwanderung besteht sogar eine gewisse Chance, daß da etwas ins Rollen kommt. Das wäre eine positive Seite der Einwanderung.

trel

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AW

Peter, Mittwoch, 30. November 2016, 10:07 (vor 114 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Ich habe dazu in einer Tageszeitung einen Beitrag gelesen, wo es wieder um den Entzug des Führerscheins für "nichtzahlende Väter" ging. Die Forderung seitens der Politik ist schon abstrus, aber die Kommentare schlagen einem Fass den Boden aus. Viele finden das in Ordnung, derweil ist ein Vater (genauso wie die Mutter) dem Kind gegenüber unterhaltsverpflichtet. Von Barunterhalt steht grundsätzlich nichts im BGB. Der Gedanke, dass der Vater seiner Unterhaltspflicht in Form von Betreuungsunterhalt nachkommt, scheint für viele nicht existent zu sein. Obwohl das doch die primäre Aufgabe von Eltern ist!

Ich habe an diesen Kommentaren gesehen, wie sturmreif der Feminismus viele Hirne der Bürger geschossen hat.

Einer dieser verblödeten Kommentatoren meinte gar, es wäre nicht Aufgabe der Steuerzahler über Unterhaltsvorschuss die Vergnügungen von Männern zu finanzieren. Als ich hinterfragte, ob er das bei der Flüchtlingswelle auch so sieht, da war ich der phöse Nahsie. Ja, es ist doch aber so. Eine Minderheit karrt diese Leute hier rein und alle müssen wir das bezahlen.

Den Beitrag aus Hameln habe ich gelesen. Ich habe es nur ein einziges Mal gelesen, dass ein Sorgerechtsstreit dahinter steht. Familiengerichte können sich warm anziehen. Diese Justizkunden treten anders auf als wir tranigen Deutschen.

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Veröffentlichte Leserkommentare sind oftmals selektiert - und manchmal sogar verändert.

T.R.E.Lentze ⌂, Mittwoch, 30. November 2016, 10:52 (vor 114 Tagen) @ Peter

Ich habe an diesen Kommentaren gesehen, wie sturmreif der Feminismus viele Hirne der Bürger geschossen hat.

Einer dieser verblödeten Kommentatoren meinte gar, es wäre nicht Aufgabe der Steuerzahler über Unterhaltsvorschuss die Vergnügungen von Männern zu finanzieren. Als ich hinterfragte, ob er das bei der Flüchtlingswelle auch so sieht, da war ich der phöse Nahsie.

Es ist bekannt, daß Zeitungen die Leserkommentare nicht veröffentlichen, wie sie kommen, sondern eine Auswahl treffen. Erstaunlicherweise läßt gerade der "Spiegel" widersprechende Kommentare in einem Ausmaße zu, daß ich mich oft nur noch wundern kann.

Nehmen wir dazu den heute erschienenen Artikel Populismus in Europa - Was die neuen Rechten stark macht . Die Kernaussage steht gleich zu Anfang:

Der Erfolg der Populisten speist sich vor allem aus der Angst vor Globalisierung.

Die große Mehrheit der kommentierenden Leser klärt nun darüber auf, daß - ich sag's mit eigenen Worten - die Angst ein Erkenntnisorgan ist und somit lebensrettend sein kann. Einer der treffendsten Kommentare ist dieser:

diamant1 heute, 06:40 Uhr
7. Keine Angst
Ihre ständige Widerholung, dass alle Leute, die nicht ihre Meinung wiederspiegeln Angst haben, ist eine Form der Manipulation. Eventuell haben die Leute nur eine andere Meinung, wollen eine andere Politik. Eventuell können Sie das nicht akzeptieren und haben Angst davor.

Wie gesagt, der "Spiegel" ist bezüglich seiner Leser erstaunlich tolerant. Allerdings habe ich auch erlebt, daß ein Kommentar von mir durch Streichung einer Wortgruppe sinnentstellend verändert wurde; oder daß bereits veröffentlichte Kommentare plötzlich wieder verschwunden sind.

Andere Zeitungen scheinen noch viel mehr zu zensieren. Darum gebe ich auf deren Kommentar-Auswahl nicht allzuviel. Der Zweck der Selektion ist ja, die Leser zu entmutigen. Denn es gilt das Prinzip der "Schweigespirale".

Hier hilft nur die Selbsterziehung. Es liegt an jedem einzelnen Mann, die Wahrheit zu vertreten, auch wenn man "kontra" kriegt. Ja, gerade dann!

Was im Besonderen die Ungerechtigkeit im deutschen Familienrecht betrifft, von der wir hier reden, so dürfte das Bewußtsein davon viel größer sein, als die Medien es vermuten lassen. Mich entmutigt das keineswegs. Seine Evolution kann der Mensch heute noch nur individuell in die Hand nehmen. Es gilt, das Ich zu stärken, Mutlosigkeit nicht zuzulassen, die Keime der Zukunft aufzugreifen. Mit einer modern-religiösen Einstellung hat man es insofern leichter.

Ich lese gerade ein Buch, dessen Titel dir bizarr erscheinen könnte: "Rettet die Elementarwesen!" Man könnte denken, das sei nicht ernstgemeint. Ist es aber. Der Autor ist Thomas Mayer, laut Verlagsanzeige

Mitbegründer von "Mehr Demokratie e.V." und seither mit dem bundesweiten Aufbau der "Bewegung für Direkte Demokratie" beschäftigt, 1993 bis 1995 Beauftragter des erfolgreichen Volksbegehrens "Mehr Demokratie in Bayern", bis 2006 Gesellschafter des "OMNIBUS für Direkte Demokratie", Berater von Regionalwährungen. Seit 2005 liegt der Arbeitsschwerpunkt in Kursen anthroposophischer Meditation. Vater von zwei Kindern.

Ich kann die Lektüre nur empfehlen. Ich sehe sie als eine Anleitung, die Zukunft aufzugreifen. Eine zukunftgerichtete Einstellung reinigt uns von emotionalen Verhaftungen an Zustände, die wir rückwirkend nicht mehr verändern können. Sie nützt uns selbst ebenso wie der Gesellschaft.

Gruß
trel

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Wohl wahr ....

Peter, Mittwoch, 30. November 2016, 21:48 (vor 114 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Das betrifft auch die Hetze gegen sogenannte "Reichsbürger". Anstatt in dieser Sache mal die Fakten auf den Tisch zu legen, wird gegen diese Leute ... die ja reale Gründe für ihre Auffassung haben, gehetzt.

Vor kurzem las ich dazu diesen Kommentar:

Am 17.Juli 1990 trafen sich bei der Pariser Konferenz die Aussenminister der USA Baker und Russland Schewardnadse, um die BRD und die DDR zu löschen, das geschah im Fall der BRD durch Löschung des Gültigkeitsbereichs Art.23GG, um eine Wiedervereinigung zu ermöglichen. Die Löschung Art.23 wurde im Sept.1990 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und damit amtlich gültig. Der Wiedervereinigungsvertrag vom 3.0kt.1990 bezieht sich ausdrücklich auf Art.23GG(!) und hat einen Nachsatz, nachdem der gesamte Vertrag ungültig sei, wenn ein Punkt ungültig ist.

Im 2+4-Vertrag wird die Gründung eines "Staates Deutschland, frei von Besatzung und Kriegsschuld" festgeschrieben. Beauftragt zur Erstellung der Organe dieses neuen Staates wurden BRD-Politiker. Der neue Staat hat bis heute kein einziges Organ.

Die Reichsbürger befinden sich also im rechtsfreien Raum, denn nach dem 2+4-Vertrag wäre das Deutsche Reich nicht mehr existent, aber der ist ungültig. Die BRD hat ein Grundgesetz ohne gültiges Territorium und der neue Staat Deutschland existiert nicht. Die Besatzungsgesetze SHAEFF wurden Anfang Oktober sofort wieder aktiviert, aber nach der Haager Landkriegsordnung darf eine Besatzung nur max. 60 Jahre dauern.

Kann man eigentlich juristisch ein noch größeres Chaos hinterlassen? Es gilt in diesem Fall die internationale Regelung: "Wenn eine Organisation hoheitliche Aufgaben übernimmt (und das tut die BRD ohne Zweifel) dann ist sie als Staatsersatz anzusehen".

Und statt, wie eingangs erwähnt, Rechtssicherheit zu schaffen, veröffentlicht diese Regierung das hier: https://www.bundestag.de/presse/hib/2015_06/-/380964

Wer hat denn nun einen an der Klatsche? Die da oben oder die "Reichsbürger". Wenn ich ehrlich sein soll, ich kann der Argumentation in diesem Kommentar folgen.

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Nanu, der "Spiegel" zeigt Herz für Trennungsväter!

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 01. Dezember 2016, 18:55 (vor 113 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Doch soll der Mann die Tat angekündigt haben, und auch die Ursache seines Zornes wird sogleich genannt, nämlich ein Sorgerechtsstreit.

Passend zum Thema soeben gefunden: Trennungsdrama - Vater, Mutter, drei Kinder; acht Aktenordner; lauter gebrochene Herzen.

Thomas Wolters hat drei Kinder, als seine Ehe scheitert. Je mehr seine private Welt in Unordnung gerät, desto mehr vertraut er darauf, dass der Staat für Ordnung sorgt. Die Geschichte einer Enttäuschung.

Viereinhalb Jahre nachdem seine Frau sich von ihm getrennt hat und ein Jahr nachdem er das Sorgerecht für seine drei Söhne verloren hat, setzt sich Thomas Wolters an seinen Schreibtisch und formuliert eine Nachricht an seinen Anwalt. Er könne die Kinder nicht holen, obwohl das kommende Wochenende sein Wochenende sei. Es gehe nicht. Er sei krank, schreibt er.

Der Tisch ist praktisch leer, nur ein gerahmtes Foto steht neben dem Computer, drei Jungs sind darauf zu sehen, neun, acht und fünf Jahre alt. Es ist der Schreibtisch eines Menschen, der sich auf das Wesentliche konzentrieren will, weil sein Leben sich gerade auflöst.

Thomas Wolters ist nicht sein richtiger Name, der SPIEGEL hat ein Pseudonym gewählt, um die Beteiligten dieser Geschichte zu schützen, die eine Geschichte aus Wolters' Sicht ist; sie stützt sich auf seine Erzählungen und seine Erinnerungen, die er allerdings zu weiten Teilen belegen kann mit Urteilen, Gutachten und Stellungnahmen.

Selbstverständlich hat der SPIEGEL Wolters' Frau angeboten, ihre Sicht zu strittigen Punkten darzustellen. Sie hat auf dieses Angebot nicht geantwortet. Stattdessen hat sie eine Rechtsanwaltskanzlei damit beauftragt, ihre Interessen wahrzunehmen, weil davon auszugehen sei, dass der SPIEGEL "über den zugrunde liegenden Sachverhalt und die betroffenen Personen eine Vielzahl von unwahren Informationen erhalten" habe. Er sei verzweifelt und zutiefst erschöpft, schreibt Wolters seinem Anwalt. "Ich kann so einfach nicht leben und weitermachen." Der Staat, schreibt er, habe ihn ohne Grund zum schlechten Menschen gemacht.

Um mehr zu lesen, muß man entweder 39 Cent "später zahlen" oder sich (evtl. im Wartezimmer einer Arztpraxis) die Druckausgabe vornehmen.

Egal, was drin steht: Neu ist das zu Berichtende nicht. Es ereilt unzählige Väter in Deutschland. Aber schön, daß mal darüber geschrieben wird.

Dazu erschienen bis eben gerade vier Kommentare. Auszug aus letzterem:


hinnimann heute, 18:24 Uhr
4. Aus eigener Betroffenheit
und Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, Ratschlägen oder Kommentaren zu folgen, wenn man sich als Scheidungsopfer sieht. Ich mach es trotzdem. Vom Staat kann Mann hier nichts erwarten. [...]
das Leben geht weiter und alles gleicht sich irgendwann aus. Meine Exfrau ist vor ein paar Monaten an Krebs gestorben, keine 60. Was hat sie von dem ganzen Stress gehabt?


Paßt ja gut zu "Seltsame Häufung!" - Und:

Papa schreibt heute, 18:57 Uhr
7. Auch betroffen
Bin auch davon betroffen und kann den Artikel nur bestätigen. Das Familienbild ist heutzutage noch altmodisch und wenn man als Papa nach der Trennung für sein Kind da sein möchte, stehen viele Hindernisse im Weg, gerade wenn der andere Elternteil nicht mitzieht. "Kindeswohl" ist der am häufigsten strapazierte und hohle Begriff in dem ganzen Kontext. Nach allen gemachten Erfahrungen kann ich allen Papas die vor einer Trennungssituation stehen nur den Rat geben, "Schnapp dein Kind, und dreh den Spieß" um, ansonsten hast du keine Chance. [...]

So denke ich heute auch.


trel

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