Attraktive Klageweiber ..... ".... ich finde keinen Mann!" ... Jammer, Jammer, Jammer!

Manfred, Dienstag, 22. November 2016, 08:13 (vor 159 Tagen)

Hier gehts um "erfolgreiche Single-Frauen" .... halblanger Beitrag zur "Misere" dieser Spezie. Keiner will´se .... :-)

Vielleicht macht vielen Männern aber auch mein Wunsch nach einer Familie Angst", vermutet die PR-Managerin.

[...]

Der richtige Zeitpunkt für die Familienplanung steht den Geschlechtern häufig im Weg, bestätigt Hegmann. Statistisch betrachtet binden sich Männer erst mit Mitte 30. Mit dem Vaterwerden haben sie es dann oft noch nicht eilig. "Das ist für manche Frauen mit Familienwunsch bereits recht spät. Hinzu kommt, dass gut gebildete, erfolgreiche Single-Männer extrem gefragt sind. Sie merken schnell, dass sie in der Situation sind, wählen zu dürfen", weiß der Coach.

Quelle: http://www.t-online.de/lifestyle/partnerschaft/id_19894842/partnersuche-erfolgreich-sexy-und-trotzdem-single.html

Das ist die "Ernte" einer feministischen Saat im deutschen Familienunrecht. Es war zu erwarten, dass Männer irgendwann einmal dazulernen. Sicher haben es bis heute noch nicht alle begriffen, aber es scheint sich etwas herumgesprochen zu haben. Als Mann in einem feministischen Drecksstaat mit feministischen Familienrecht ist man der letzte Dreck. Das hat man(n) nicht nötig. Auch ich würde emotionslos attraktive Frauen von der Bettkante stoßen. Zu wichtig ist mir meine Unabhängigkeit und persönliche Sicherheit.

Damit bekommen Frauen von heute nur das zu spüren, was Frauen von gestern (hässliche, hassende Feministinnen) für sie staatlich organisiert haben.

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Der Feminismus hat die Weiber nicht erhöht, sondern erniedrigt. Er ist autodestruktiv.

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 22. November 2016, 09:31 (vor 159 Tagen) @ Manfred

Quelle: http://www.t-online.de/lifestyle/partnerschaft/id_19894842/partnersuche-erfolgreich-sexy-und-trotzdem-single.html

Es war zu erwarten, dass Männer irgendwann einmal dazulernen. Sicher haben es bis heute noch nicht alle begriffen, aber es scheint sich etwas herumgesprochen zu haben. Als Mann in einem feministischen Drecksstaat mit feministischen Familienrecht ist man der letzte Dreck.

Was ist ein Vertrag wert, der jederzeit - ohne Angabe von Gründen - einseitig gekündigt werden kann? Ich meine den folgenreichsten Vertrag des Lebens, den Ehevertrag.

Das Besondere an dieser feministisch geprägten Vertrags-Entwertung ist ja, daß sie grundsätzlich zulasten einer bestimmten Seite geht, nämlich der männlichen Seite. Denn die Lasten werden allein auf die Schultern des Besserverdienenden gelegt. Und es stimmt ja, was im Artikel steht:

Eine Akademikerin wird kaum einen Partner unter Augenhöhe wählen.

Das bezieht sich auch auf das Einkommen. - Und ebenso gilt:

Viele Männer sind tatsächlich verunsichert, wenn sie das Gefühl haben, nicht mit der Frau mithalten zu können und ziehen sich zurück.

Beides liegt in der Natur von Mann und Weib. Was aber nicht in der Natur liegt, vielmehr gynokratisch festgelegt wurde, das ist die Geschlechter-Ungerechtigkeit: Im Scheidungsfall - die Scheidung geht meist von der Frau aus - verliert der Mann, weil besserverdienend, nicht nur die Kinder, sondern muß auch noch draufzahlen. Ist sein Einkommen ohnehin nicht hoch, dann wird er zum Sozialfall und in seiner Selbstwahrnehmung zum Arbeitssklaven der Frau.

Hinzu kommt das Gewaltschutzgesetz, ein wirkungsvolles Mittel, um den Mann aus seiner eigenen Wohnung werfen zu lassen. Und das Gesetz zur Vergewaltigung in der Ehe, das ein ebensolches Instrument darstellt.

Die Ehe - und genauso schon die "feste Beziehung" - wird damit zum unkalkulierbaren Risiko für den Mann.

Vordergründig gesehen, wird damit allein der Mann erniedrigt. Auf den zweiten Blick aber wird klar, daß auch die Weiber darunter zu leiden haben, denn die Männer ziehen sich zurück. Beide Seiten sind aufeinander angewiesen; die Erniedrigung der einen Seite zieht folglich die Erniedrigung der anderen Seite nach sich.

Warum trauen sich die Artikelschreiber immer noch nicht, das Problem beim Namen zu nennen? Das Problem ist der Staats-Feminismus, die Gynokratie!

trel

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Attraktive Klageweiber ..... ".... ich finde keinen Mann!" ... Jammer, Jammer, Jammer!

Rüdiger ⌂ @, Berlin, Freitag, 16. Dezember 2016, 07:30 (vor 135 Tagen) @ Manfred

Es stimmt, dass für Männer inzwischen sehr viele Gesetze zum Nachteil ausgelegt sind.Doch ich würde hier stattdessen einfach auf eine private Absicherung ( https://www.rechtsschutzversicherungen-testberichte.de/familienrecht/ zurück greifen. Damit ist man(n) deutlich besser gestellt. Doch Vorsicht: Scheidungen usw. werden nicht versichert....war ja klar

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Eine Rechtsschutzversicherung bringt hier überhaupt nichts.

T.R.E.Lentze ⌂, Freitag, 16. Dezember 2016, 10:12 (vor 135 Tagen) @ Rüdiger

Es stimmt, dass für Männer inzwischen sehr viele Gesetze zum Nachteil ausgelegt sind.Doch ich würde hier stattdessen einfach auf eine private Absicherung ( https://www.rechtsschutzversicherungen-testberichte.de/familienrecht/ zurück greifen. Damit ist man(n) deutlich besser gestellt. Doch Vorsicht: Scheidungen usw. werden nicht versichert....war ja klar

Ich nehme an, daß du den Ernstfall noch nicht erlebt hast. Also muß ich hier wohl etwas erklären.

  • Eine Rechtsschutzversicherung muß einige Zeit vor dem Streitfall abgeschlossen sein (Wartezeit!), also in diesem Falle vor der Heirat, zumindest vor dem ersten Zeugungsakt. Wenn man der Frau die Absicht sagt, so ist das bereits eine Mißtrauenserklärung, welche dann wohl eine Heirat verhindert. Das gilt natürlich auch, wenn man es verheimlicht, aber die Frau es trotzdem erfährt. Weiterhin: sie könnte es ebenso machen. Im Grunde vertragen sich Bindung und Rechtsschutzversicherung nicht.
  • Die Versicherung tut nichts Anderes, als einem die Anwalts- und Gerichtskosten für eine begrenzte Zeit (!) zu bezahlen. Sie erhöht nicht die Gewinnchance, und sie garantiert auch nicht, daß man einen besseren Anwalt bekommt.
  • Die Frau ihrerseits kriegt, sofern sie nicht gerade ein hohes Einkommen hat, Prozeßkostenhilfe (PKH), mit der sie unbegrenzt und ohne irgendwelche Verluste prozessieren kann.
  • Ein Mann verliert einen Familienrechtsprozeß nicht wegen der Kosten. Er kann ja selbst bedürftig sein und dann ebenfalls von der PKH profitieren. Er verliert ihn, weil die Rechtsprechung zur Zeit (d.h. seit Jahrzehnten und weiterhin) gegen ihn entscheidet.
  • Wenig bekannt, aber Tatsache ist, daß Anwälte für das Gericht und gegen ihren Mandanten arbeiten. Im Familienrecht ist es so, daß Anwälte und Richter sich miteinander absprechen und den Prozeßausgang ohne Wissen des Mandanten festlegen.
  • Die einzige Chance für einen Mann besteht in der Wahl eines unabhängigen, dafür wirklich teuren Anwalts. Allerdings zeigen die Presseberichte von Scheidungsaffären im Milieu der Prominenten, daß selbst reiche Männer gegen ihre Exen oft verlieren.
  • Wer also eine Familie gründen will, konvertiert am Besten zum Islam und geht ins islamische Ausland. Oder er sieht sich die Frau wirklich ganz genau an. Liebesheiraten sind gegenwärtig ein ungeheures Risiko für den Mann.

trel

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