Endstadium im Feminismus

Bauer, Sonntag, 30. Oktober 2016, 22:33 (vor 266 Tagen)

Endstadium im Feminismus

Dekadenzverweigerer, Donnerstag, 03. November 2016, 21:01 (vor 262 Tagen) @ Bauer

Der Feminismus konnte sich nur aufgrund vielfältiger Unterstützung durch staatliche Systeme sowie andere einflussreiche Nutznießer dieser Zerstörungsideologie breit machen. Mitlerweile sind wir in einer Phase, in der sich der zerstörende Effekt nicht nur gesellschaftlich, sondern auch auf solche Strukturen auswirkt, die die Lumpenelite braucht, um ihre Spielchen zu treiben :-D , was automatisch eine Schwächung für den Feminismus bewirkt. Das ist deutlich am Beispiel der jetzt geduldeten Kinderehen zu beobachten, die ein feministisch gehirngewaschener Justizminister Maas legalisieren will. Realistisch betrachtet ist dies der Einstieg in die Tolerierung von Pädophilie..., und die nützlichen Idiotinnen Feministinnen schweigen anstatt sich für die geschändeten Mädchen einzusetzen!! Dieses Versagen ist so eindeutig zu interpretieren und somit liegt völlig klar auf der Hand, dass es NIE um die Rechte von Frauen oder Mädchen ging. Dies war nur die Maskierung für andere Motivationen hinter der feministischen Bewegung...

Gott sei Dank gibt es aber auch noch Männer, die dieser Bezeichnung auch gerecht werden:

Integrationsbeauftragte gegen „pauschales“ Kinderehen-Verbot: Wendt fordert „sofortigen Rauswurf“ Özoguzs – „Nicht länger tragbar“

"Die Frau gehört sofort rausgeworfen. Frau Özoguz ist nicht länger tragbar. Wie kann man auch nur auf die Idee kommen, Ehen mit Kindern zu legalisieren?", sagte der Gewerkschaftschef der "Bild".

Integrationsbeauftragte gegen „pauschales“ Kinderehen-Verbot: Wendt fordert „sofortigen Rauswurf“ Özoguzs – „Nicht länger tragbar“

Der schwule Politiker Jens Spahn thematisiert daüber hinaus das schändliche Schweigen der Feministinnen bezüglich der Kinderehen in Deutschland:

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat die Zurückhaltung vieler Feministinnen in der Debatte um das Verbot von Kinderehen kritisiert. "Da wird mit viel Härte für eine bis zur letzten Silbe politisch korrekten Sprache gekämpft oder gegen zu viel nackte Haut in der Werbung, aber wenn es um Kinderehen geht, bleibt ein Aufschrei aus. Ich nenne Ehen mit zehn- oder zwölfjährigen Mädchen Kindesmissbrauch. Da gibt es nichts zu relativieren", sagte Spahn der "Welt".


Allerdings bringt er es am Ende des Beitrages auch in den Zusammenhang von Schwulenrechten, was zumindest einen heftigen Beigeschmack enthält: http://www.mmnews.de/index.php/politik/87318-kinderehen-verbot-spahn

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Die Kinder-Ehe hat im Prinzip nichts mit Pädophilie zu tun.

T.R.E.Lentze ⌂, Freitag, 04. November 2016, 08:32 (vor 262 Tagen) @ Dekadenzverweigerer

Realistisch betrachtet ist dies der Einstieg in die Tolerierung von Pädophilie..., und die nützlichen Idiotinnen Feministinnen schweigen anstatt sich für die geschändeten Mädchen einzusetzen!!

Nein, da erliegst du selber dem misandrischen (männerfeindlichen) Zeitgeist, der den Männern, und nur ihnen, alle moralische Verkommenheit andichtet. Ehen dienen nicht dem Lustgewinn, sondern - ursprünglich und im Grunde - der sakralen Erhöhung der Fortpflanzung. Wer nur den Lustgewinn sucht, braucht nicht zu heiraten. Ohne Ehe geht das billiger.

Kinderehen hat es früher auch bei uns gegeben, zumindest im Adel. Da ging es nicht um Sexwünsche (die auch in der Ehe oft genug anders als ehelich befriedigt wurden), sondern um die Sicherung von Dynastien.

Wenn Pädophilie das Motiv ist, wie soll das Mädchen, wenn es erwachsen und damit "unbrauchbar" geworden ist, entsorgt werden? Es ist leichter - und üblich - , Mädchen von geldbedürftigen Eltern zu mieten. Diese Mädchen firmieren dann als Hausmädchen. Meist müssen sie wirklich nichts anderes tun als arbeiten. Allerdings wird ein sexueller Miß- oder Gebrauch von den Eltern stillschweigend akzeptiert. So kenne ich es aus Afrika.

Dennoch ist es natürlich merkwürdig, daß unsere Fezis, die, wie du, in Kinderehen ausschließlich Mißbrauchsgemeinschaften sehen, jetzt schweigen. Politisches Ziel der Tyrannei ist die Volks-Zersetzung. Der Feminismus ist nur ein Mittel unter vielen und wird je nach Lage eingesetzt oder abgeschaltet.

trel

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Die Kinder-Ehe hat im Prinzip nichts mit Pädophilie zu tun...

Dekadenzverweigerer, Montag, 14. November 2016, 07:06 (vor 252 Tagen) @ T.R.E.Lentze

...in dem ein oder anderen Fall aber mit Sicherheit und eine Tolerierung der Kinder-Ehe weicht nach meiner Überzeugung auch den Widerstand gegen Pädophilie auf!

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Die Kinder-Ehe hat im Prinzip nichts mit Pädophilie zu tun...

T.R.E.Lentze ⌂, Montag, 14. November 2016, 09:46 (vor 252 Tagen) @ Dekadenzverweigerer

... eine Tolerierung der Kinder-Ehe weicht nach meiner Überzeugung auch den Widerstand gegen Pädophilie auf!

Kann sein. Wir wissen es nicht wirklich. Bedenke aber das neue Gesetz, welches Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe stellt. Für mich ein absurdes Gesetz, aber das haben wir nun mal. Eine Minderjährige, die in der Minderjährigen-Ehe mißbraucht wurde, hat beste Chancen, den Ehemann auf diese Weise verurteilen zu lassen, und sei es Jahre später. Ja, sie hat sogar gute Chancen, ihn verurteilen zu lassen, wenn er absolut unschuldig ist.

Weiber sind aufgrund unserer Gesetze immer im Vorteil, egal, ob minderjährig oder erwachsen. Über den Mann, der sich mit einer Frau einläßt, und gerade, wenn die Ehefrau minderjährig ist, schwebt grundsätzlich das Damoklesschwert. Ich glaube, die wirklich Pädophilen werden sich weiterhin andere Wege suchen. Gelegenheiten gibt bzw. gab es ja in Heimen, Krankenanstalten u. dgl. genug.

trel

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Die Kinder-Ehe hat im Prinzip nichts mit Pädophilie zu tun...

Markus, Freitag, 07. Juli 2017, 18:26 (vor 16 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Zumal sich ja auch die Frage stellt wie definiert man eine "KinderEhe" und wie man Pädophilie definiert. Geht man nach der eigentlichenen Definition geht, welche ich für richtig halte, dann ist Pädophilie bzw. eine Kinder-Ehe, wenn eine Person nicht geschlechtsreif ist. Festgelegte Altersgrenzen sind willkürlich. Junge Geschlechtsreife Weiber sind am fruchtbarsten. Die Natur hat sich schon was dabei gedacht, dass Männer junge Weiber anziehend finden. Dies wird aber tabuisiert um Männer zu bösen Tätern zu machen.

Und auch beim Thema Vergewaltigung in der Ehe sehe ich das ähnlich wie mein Vorschreiben. In einer Ehe kann es keine Vergewaltigung geben. Mit dem Ja Wort sagt man auch schließ Ja zum Sex.

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