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Etappensieg gegen das Matriarchat: Schulleitung entschuldigt sich beim Imam!

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 14. Juli 2016, 15:09 (vor 289 Tagen)

:-) :-) :-)

Zur aktuellen Debatte um die Verweigerung des Handschlags durch männliche Schüler hatte ich in meinem vorigen Beitrag bereits Stellung genommen.

Jetzt lese ich: Handschlag-Eklat in Berlin: Schule entschuldigt sich bei Imam.

An der Platanus-Schule in Berlin-Pankow wollte der strenggläubige Imam Kerim Ucar einer Lehrerin aus religiösen Gründen nicht die Hand geben. Die Lehrerin wollte das nicht akzeptieren und brach das Gespräch mit dem Muslim ab. Ucar fühlte sich in seiner Religionswürde verletzt, fremdenfeindlich diskriminiert und erstattete Strafanzeige. Nun hat sich die Schule bei dem Imam entschuldigt, wie der RBB berichtet.

[...] Doch die Familie des Imams will sich laut RBB nicht mit der schriftlichen Entschuldigung zufriedengeben. Sie fordert ein "offenes und ehrliches Gespräch unter allen Beteiligen", wie es in einem Antwortschreiben heißt. Die Familie begründet diese Forderung mit dem Kindeswohl, da der Sohn des Imams mitbekommen habe, wie sein Vater "in empfindlichem Maße herabgewürdigt wurde".

Offenbar stört sich der Imam vor allem auch daran, dass die Lehrerin ihn mit dem Verweis auf deutsche Gebräuche vier Mal dazu aufgefordert hatte, ihr die Hand zu reichen. Außerdem hatte sie ihm Frauenfeindlichkeit vorgeworfen und ihn dazu aufgefordert, sich der deutschen Kultur anzupassen.

Ich bitte besonders den Satz zu beachten, den ich in Gold- und Fettdruck gesetzt habe. Dies ist etwas, was mich in meinem Empfinden tief berührt. Welcher deutsche Vater, dem das Sorgerecht entzogen wurde, hat nicht unter den Demütigungen gelitten, die ihm die Gebärerin seines Kindes mit Billigung deutscher Rechtsprechung straflos antun kann?

Die schwerste Demütigung, die Männern in Kriegen zugefügt wurde, bestand darin, daß sie gezwungen wurden, sich vor ihren Söhnen nackt auszuziehen. In unseren staatlich begünstigten Familienkriegen werden Väter vor ihren Kindern zwar nicht physisch ausgezogen, doch in vergleichbar verletzender Weise degradiert.

Degradierung eines Vaters vor einer Weibsperson ist Kindeswohlgefährdung!

Nun ist es ausgerechnet ein ausländischer Vater, der den Mut hat, weiblicher Anmaßung die Stirn zu bieten. Mich macht das euphorisch. Ich bin ja gegen die unkontrollierte Massen-Einwanderung, aber man muß differenzieren. Dieser Mann ist wertvoll für uns. Er hat die Würde des Mannes verteidigt. Und wenn es um die Würde des Mannes geht, dann kenne ich keine nationalen und religiösen Unterschiede mehr.

Wie sagte Kaiser Wilhelm am 4. August 1914:

Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.

Inbezug auf den obigen Bericht sage ich nun:

Ich kenne keine unterschiedlichen Nationen und Religionen mehr, ich kenne nur noch Männer.

trel

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Und die Konservativen der JF-Fraktion begreifen nichts!

Der/Anarchist, Freitag, 15. Juli 2016, 15:36 (vor 288 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Man hat dieses Thema in der JF aufgenommen und einen Artikel verfasst. Man lese die Kommentare und man wird erkennen, dass nicht ein einziger die Situation von der Seite aus betrachtet, dass ein feministisch ideologisiertes Weib einen Mann dazu veranlassen wollte, sich zu erniedrigen. Denn einer Frau die Hand zu geben, ist für einen strengen Moslem eine Erniedrigung.

Man kann sagen, da treffen zwei Extreme aufeinander. Und anstatt dies so zu begreifen, wird nur das eine Extrem wahrgenommen, sich darüber echauffiert, aber das andere Extrem hingenommen, als sei der Feminismus etwas völlig normales und gesellschaftlich unabdingbares; was er aber nicht ist!


Weshalb ich zu der Haltung des Moslem tendiere, liegt daran, daß mir seine Ansichten weitaus gesünder erscheinen, als die der feministischen Lehrerin. Der Feminismus hat mittlerweile unsere Gesellschaft derart zerstört, die Weiber derart verblödet, dass wirklich kein gesunder Mann sich auf die Seite der Lehrerin schlagen dürfte. Dass sie es tun, zeigt, meines Erachtens, wie sehr auch sie verblödet und vor allem verweichlicht sind.

In einem Artikel von Freeman (Alles Schall und Rauch), geht er auf diese Verblödung ein und zeigt anhand des letzten Ereignis, wie die Gesellschaft manipuliert wird. Es wurde eine Sonde ins All geschickt, die nun ihr Ziel erreicht hat,das Team, das dafür verantwortlich war, alles WEISSE MÄNNER; und Google geht hin und macht aus dem Team eine farbenfrohe Pracht. Frauen, Schwarze und nur ein weisser Mann. Aus diese Art werden die Menschen verblödet. Und nur einer, Freeman, geht in seinem Blog darauf ein.


Ich selbst gebe grundsätzlich nicht jedem die Hand. Und auch ich verweigerte einmal den Handschlag bei einer Frau, als ein Weib im "Boxring Ringrichter" spielte. Ich wusste das vorher nicht. Und nach dem Kampf ging ich demonstrativ an ihr vorbei, ohne obligatorischen Handschlag. Den Trainern machte ich danach klar, dass ich den nächsten Kampf verweigern würde, sähe ich noch einmal eine Frau als Ringrichter! Das ist Männersport, doch die Dekadenz machte auch da nicht halt.


Die Frauen haben ihre Stärken, aber diese verleugnen sie und wollen nun einen auf Mann machen, was von vornherein scheitern wird. Aber sie wundern sich, wenn Männer sie dann nicht mehr ernst nehmen. Zumindest die Männer, die man solche bezeichnen kann. Der Hauptanteil der westlichen Männer ist zu weichgekocht, um das zu begreifen.

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Und die Konservativen der JF-Fraktion begreifen nichts!

T.R.E.Lentze ⌂, Freitag, 15. Juli 2016, 20:53 (vor 288 Tagen) @ Der/Anarchist

Man hat dieses Thema in der JF aufgenommen und einen Artikel verfasst. Man lese die Kommentare und man wird erkennen, dass nicht ein einziger die Situation von der Seite aus betrachtet, dass ein feministisch ideologisiertes Weib einen Mann dazu veranlassen wollte, sich zu erniedrigen.

Das ist auch mir aufgefallen. Und ich habe ja gelegentlich auch gemutmaßt, was die Gründe für die Blindheit gegenüber dem Feminismus sein mögen: Die Konservativen haben wahrscheinlich auch konservative, also treue und folgsame Weiber. Sie können sich in die Probleme der erniedrigten Männer nicht gut einfühlen. Man kann nur nachfühlen, was man selbst erfühlt hat.

Die Männerbewegung entstand im politisch linken Lager. Erst kam die pro-feministische Männerbewegung, dann die anti-feministische. Die Profeministen vertraten die Einstellung: "Wir müssen eben noch mehr an uns arbeiten. Noch sind wir Macho-Schweine und verdienen die Verachtung der Frauen zurecht. Erst wenn wir ganz, ganz liebe Männer geworden sind, werden uns die Frauen auch wieder mögen."

Doch daraus wurde nichts. Im Gegenteil, die "Weicheier" und "Warmduscher" wurden jetzt erst recht verachtet, d.h. ausgebeutet (zum Tapezieren, Reparieren, Möbeltragen usw.) und höchstens zur Belohnung sexuell bedient. Kein normales Weib - höchstens ein sadistisches - findet einen unterwürfigen Mann sexuell aufregend.

Jetzt begriffen die linken Männer, daß sie den falschen Weg eingeschlagen hatten. Sie fühlten sich betrogen und gingen in die Offensive. Es ist bemerkenswert, daß im "Spiegel" mit seiner traditionell linken Leserschaft nach weiberfreundlichen/männerfeindlichen Artikeln oft sehr viele feminismuskritische Leserkommentare erscheinen. Nicht so in der JF.

Die Konservativen haben den Feminismus verschlafen. Und darum erkennen sie ihn nicht.

Und darum erkennen sie auch nicht, daß wir ohne den Feminismus auch keine Masseneinwanderung hätten. Stattdessen steigern sie sich in ihren Fremdenhaß hinein. Ihr Fremdenhaß ist übermäßig, weil sie die wahre Ursache nicht erkennen. Und damit begeben sie sich ins gesellschaftliche Abseits und machen sich u.U. strafbar. So erkennen sie z.B. nicht, daß die Weiber im Islam keineswegs Freiwild sind, sondern beschützt, und daß Vergewaltiger dort hart bestraft werden. Das grundlegende Problem in Köln war nicht der Islam, sondern der Feminismus.

Das WGvdL-Forum war - unter einem gewissen "Andreas" - zuerst links orientiert und hatte auch fast nur linke Schreiber. Deswegen hatte ich als Autor damals große Schwierigkeiten. Der jetzige Betreiber, Rainer, ist dagegen konservativ. Darin ist er aber eine Ausnahme, so wie ich auch.

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Und auch ich verweigerte einmal den Handschlag bei einer Frau, als ein Weib im "Boxring Ringrichter" spielte. Ich wusste das vorher nicht. Und nach dem Kampf ging ich demonstrativ an ihr vorbei, ohne obligatorischen Handschlag. Den Trainern machte ich danach klar, dass ich den nächsten Kampf verweigern würde, sähe ich noch einmal eine Frau als Ringrichter!

Richtig so! Könnte ich für antifemnistisches Engagement einen Preis vergeben, so würdest du ihn kriegen. :-)

Die Frauen haben ihre Stärken, aber diese verleugnen sie und wollen nun einen auf Mann machen, was von vornherein scheitern wird. Aber sie wundern sich, wenn Männer sie dann nicht mehr ernst nehmen. Zumindest die Männer, die man solche bezeichnen kann. Der Hauptanteil der westlichen Männer ist zu weichgekocht, um das zu begreifen.

Volle Zustimmung. Und ich hoffe, die politisch rechten Männer werden auch noch aufwachen. Vielleicht, wenn ihre Söhne oder Enkel an die "richtigen" Weiber geraten. Anständige Weiber gibt es ja immer weniger.

trel

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Und die Konservativen der JF-Fraktion begreifen nichts!

Der/Anarchist, Samstag, 16. Juli 2016, 12:15 (vor 287 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Die Konservativen haben den Feminismus verschlafen.

Und darum erkennen sie ihn nicht.Und darum erkennen sie auch nicht, daß wir ohne den Feminismus auch keine Masseneinwanderung hätten. Stattdessen steigern sie sich in ihren Fremdenhaß hinein. Ihr Fremdenhaß ist übermäßig, weil sie die wahre Ursache nicht erkennen. Und damit begeben sie sich ins gesellschaftliche Abseits und machen sich u.U. strafbar. So erkennen sie z.B. nicht, daß die Weiber im Islam keineswegs Freiwild sind, sondern beschützt, und daß Vergewaltiger dort hart bestraft werden. Das grundlegende Problem in Köln war nicht der Islam, sondern der Feminismus.


Das ist ein sehr wichtiger Ansatz. Doch die Frage ist, ob sie ihn tatsächlich nicht erkennen, oder nicht erkennen wollen? Denn Frauen sind "Wähler". Und die Linken haben sich diese Wähler auf ihre Seite geholt und sind dadurch mächtig geworden. Noch immer zeigt es sich, dass Frauen die Grünen wählen, insgesamt eher links tendieren. Und möglicherweise befürchten die Konservativen, dass sie die Frauen endgültig verlieren, wenn sie sich offen gegen den Feminismus wenden. Selbst Trump muss immer wieder bekunden, wie sehr er Frauen mag. Das tu ich auch, nur eben nicht in Politik, Polizei, Armee, Wissenschaft, und sonstigen Institutionen, die für das Erstarken einer gesunden Gesellschaft notwendig sind.

Denn genau darin liegst Du richtig: Silvester/Köln ist eine Folge von verweiblichter Gesellschaft! Auch die niedrige Geburtenrate, die Zersetzung der Wehrkraft durch katastrophale Politik,...viele Punkte, die die Konservativen ansprechen, aber deren Ursachen nicht sehen, oder nicht sehen wollen.

Im wgvdl-Forum ging ich beispielsweise auf diese Birgit Kelle ein. Für die JF ist sie eine Galionsfigur gegen Gender. In Wirklichkeit aber ist sie auch nichts weiter, als eine Feministin, die durch den Feminismus ihren Erfolg feierte. Zwar liegt sie richtig, dass während der Silvesternacht die Männer die Frauen hätten schützen sollen, aber sie vermeidet BEWUSST den Kontext! Warum sind denn viele Männer verweichlicht? Warum soll der Mann einerseits der physische Beschützer sein, aber ansonsten die Klappe halten? Anstatt also die wahre Ursache erkennen zu wollen, kompensieren die Konservativen ihre Wut, indem sie Analphabeten zum Sündenbock erklären.

Und das sehen die Linken mittlerweile anders. Einige erkennen, wie der Feminismus sich entwickelt hat und reagieren darauf mit Widerstand. Denn Du hast recht, mir fiel auch auf, wie stark sich die Kommentare im Spiegel bspw. von denen der JF unterscheiden.

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