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Einst verfolgte man die Leugner Gottes in der Höhe; heute wird verfolgt, wer sich dem Tier aus dem Abgrund verweigert.

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 16. Juni 2016, 00:56 (vor 375 Tagen)

Auf dem apokalyptischen Tiere, das dem Abgrund entsteigt, sitzt bekanntlich das Weib, vor dem die Könige dieser Welt sich beugen.

Steigt nun das Tier aus dem Meere oder aus dem Abgrund auf, so sieht man zuerst also das Weib - den Feminismus.

Im weiteren Aufstieg sieht man das Tier selbst - den Genderismus. Bekanntlich war der Feminismus der Wegbereiter des Genderismus.

Der Genderismus ist die Ideologie des Tieres mit den sieben Köpfen und den zehn Hörnern; des Tieres, das selbst das Urbild und der Multiplikator aller triebhaft multi-perversen Entartung ist.

Merkwürdig, und zugleich doch erhellend ist, daß die Leugnung des Tieres - im Sinne seiner Nicht-Anbetung - ebenso bestraft wird, wie noch in der Neuzeit die Leugnung Gottes bestraft wurde.

Nun sind wir uns darüber im Klaren, daß niemand gezwungen werden soll, sich zu Gott zu bekennen. Es ist also gut, daß offener Atheismus heute nicht mehr verfolgt wird. Aber ebenso soll niemand gezwungen werden, sich zum Tier aus dem Abgrund zu bekennen.

Ja, geschieht denn das? Nicht direkt. Jedenfalls bekennen sich die Genderisten nicht zur Anbetung des apokalyptischen Tieres. Sie würden eine entsprechende Unterstellung sogar als Beleidigung zurückweisen und möglicherweise strafrechtlich verfolgen.

Aber vergleichen wir mal: Bekennen sich etwa die Antifaschisten zum Faschismus? Nein, auch sie würden die Gleichsetzung als einen Angriff gegen sich verstehen. Und doch ist jedem Verständigen klar, daß die Antifaschisten in Wirklichkeit Faschisten sind; nicht genau im ursprünglichen Sinne, aber in der Form, die heute möglich ist und daher staatlich geduldet, ja unterstützt wird.

Zurück zum apokalyptischen Tier. Dieses sagt nicht von sich: "Ich bin das apokalyptische Tier; ich bin der verkörperte Gottes-Haß." Nein, es sagt: "Ich bin die Toleranz, die Vielfalt, die Akzeptanz. Ich verkörpere die unbedingten Werte, ohne die ein menschliches Zusammenleben nicht möglich ist." Doch drohend fügt es hinzu: "Null Toleranz den Intoleranten!"

Das ist eine der tiefsten Wahrheiten: Daß das Gute sich immer mit wahrem Namen erklärt, das Böse aber sich ebenfalls die Attribute des Guten beilegt. Es versucht uns zu täuschen. Der Verständige aber durchschaut es an seinen inneren Widersprüchen. Laßt uns wachsam bleiben!

trel

Derzeit trifft der "Genderismus" auf "Religion".

Manfred, Donnerstag, 16. Juni 2016, 08:11 (vor 374 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Interessant wird es gerade, weil der Genderismus auf Religion trifft. Die Toleranten kämpfen gegen Intoleranz, aber was Islamisten z.B. für eine Meinung über Homos haben, ist faktisch durch Religionsfreiheit legitimiert. Fordert man von den Islamisten Toleranz ein, schränkt man ihre Religionsfreiheit ein. Sind die Islamisten nicht tolerant, dann fühlen sich die VerQUEERten diskriminiert.

Sieh dir dieses Bild an, auf dem vollkommen naive QUEERtrottel ihre Henker mit Macht ins Land holen wollen.

[image]
Quelle: http://mvlehti.net/2016/04/15/suomessa-useilla-kymmenilla-turvapaikanhakijoilla-tuberkuloosi/

Diese "Queer-Menschen" begreifen nicht, dass ihnen nicht ihr Geheul nach Toleranz das Leben rettet, sondern das konkrete Engagement von PEGIDA respektive aller anderen GIDAs in Deutschland.

KOPP schreibt übrigens dazu, dass Claudia Roth, die Ungelernte mit der Pompadour-Warze, die Homosexuellen nur für ihre niederen Zwecke missbraucht. Einerseits tut sie so, als würde sie für die Rechte der Homos kämpfen, andererseits holt sie genau den Islam ins Land, der den Homos Beine macht.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/claudia-roths-ideologischer-missbrauch-von-homosexuellen.html

Was jeder normale Mensch vorhersehen konnte, wird nun auch von den Denkresistenten und Menschenformern innerhalb der EU-Diktatur erkannt:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/16/nach-orlando-religioeser-fanatismus-bedroht-homosexuelle-weltweit/

Der Kampf Genderismis vs. Islam wird also für uns alle noch ein sehr interessanter Kampf werden.

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Ja zu Lämmern, ja zu Löwen - Hauptsache, wir werden zum Toleranz-Zoo: Da triumphiert das multiple Tier.

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 16. Juni 2016, 09:08 (vor 374 Tagen) @ Manfred

Sieh dir dieses Bild an, auf dem vollkommen naive QUEERtrottel ihre Henker mit Macht ins Land holen wollen.

[image]
Quelle: http://mvlehti.net/2016/04/15/suomessa-useilla-kymmenilla-turvapaikanhakijoilla-tuberkuloosi/

Diese "Queer-Menschen" begreifen nicht, dass ihnen nicht ihr Geheul nach Toleranz das Leben rettet

Nein, denn wer die Orientierung nicht in geistigen und moralischen Idealen sucht, der findet sie dann eben in der chaotisch-triebhaft-exotischen Verzauberung, und dieses hemmungslose Sich-fallen-lassen firmiert dann unter "Toleranz", "Offenheit", und womöglich noch unter Menschenliebe.

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KOPP schreibt übrigens dazu, dass Claudia Roth, die Ungelernte mit der Pompadour-Warze, die Homosexuellen nur für ihre niederen Zwecke missbraucht. Einerseits tut sie so, als würde sie für die Rechte der Homos kämpfen, andererseits holt sie genau den Islam ins Land, der den Homos Beine macht.

Das mußte ich nicht erst bei Kopp nachlesen. Es ist ein ehernes Prinzip, daß Jeder, der für "die Rechte" oder "die Freiheit" von natürlicherseits Benachteiligten und Aus-der-Spur-Geratenen eintritt, genau diese - bewußt oder unbewußt - mißbraucht, um das Tier aus dem Abgrund zu unterstützen. Freilich, niemand hat das apokalyptische Tier jemals gesehen, so wie noch niemand Goethes Urpflanze, oder den Großen Bruder in Orwells "1984" je gesehen hat. Der Antichrist ist, insofern wie Gott, ein unsichtbares Wesen, das nur in Imaginationen erscheint, und dennoch völlig real ist.

[image]

Obwohl - wenn man einer "Loveparade" (Karikatur einer Liebes-Prozession) oder noch mehr einer Schwulen- oder gar Queer-Parade zusieht, dann kann man das Gefühl kriegen, daß zum krönenden Abschluß tatsächlich noch das Weib auf dem Tier dahergetrabt kommt. Es sind immer noch Steigerungen oder Vertiefungen möglich.

Beachte, daß das Weib auf dem Tier, die Hure Babylon, einen Kelch trägt. Der enthält freilich keinen Wein wie zur Abendmahl-Messe, sondern verführerische Geschenke aller Art; darunter

  • Job-Garantien für Journalisten, die sich dem Tier unterwerfen,
  • Gehälter für Genderhuren besonders im (Ver-)Bildungswesen,
  • gesicherte Einkommen für Betreiber von Frauenhäusern, Flüchtlingsheimen, usw.,
  • die Zusage einer Willkommenskultur für alle Babylonier (im weiteren Sinne).

Der Weg nach oben (d.h. zur Selbst-Vervollkommnung) ist steil und mühsam; der Weg nach unten ist lustvoll und - vordergründig besehen - profitabel.

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Der Kampf Genderismis vs. Islam wird also für uns alle noch ein sehr interessanter Kampf werden.

Das kannste mir glauben!

Da wird kein Auge trocken bleiben.

trel

Einst verfolgte man die Leugner Gottes in der Höhe; heute wird verfolgt, wer sich dem Tier aus dem Abgrund verweigert.

Bernhard, Donnerstag, 16. Juni 2016, 10:10 (vor 374 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Hallo, Thomas!

Eine interessante Deutung und durchaus zutreffend.

Das Bild des Apokalyptikers ist aber doch diffizil genug, um noch manch andere, ebenso plausible Sachverhalte darin erkennen zu können. Es verhält sich damit wie mit einem rohrschachschen Klecks, in dem man eben dasjenige "erkennt", was das jeweilige Denken und Empfinden des Betrachter eben mehr oder weniger unbewusst erkennen will bzw. zu erkennen vermag. -

Selbstverständlich verschlüsselt es nur eine Tatsache, eben den wahren Sinngehalt. Diesen zu erkennen ist man desto fähiger, je höher, tiefer und weiter man geistig zu blicken vermag.

Ich selber "erkenne" in jenem Weib die die ganze Erde in Trab haltende und sich unterwerfende Weltwirtschaft, und im Tier, dass es trägt und stützt, den ihr zugrundeliegenden(!) tierischen selbst-süchtigen Egoismus, die unersättliche Gier nach Triebbefriedigung, Genuss, Abenteuer und Macht über andere/-s. Auch hier trifft zu, was Du zum Feminismus/Genderismus sagst: Die in der Tat zwingende, ja beschwörende Forderung an alle Welt, sich jenem "Weib" zu beugen und es bedingungslos als die Herrschergottheit schlechthin anzuerkennen, anzubeten und ihm opferwillig nachzufolgen.

Geehrt (z.B. mit Boni, gesellschafts- und machtpolitischen Privilegien) werden jene Hohepriester, die dem Mammon huldigen im Sinne Ahrimans und Luzifers (z.B. Siemens, Monsanto); aber brutalst geächtet, verhöhnt und abgestraft (ruiniert) werden diejenigen, die aufrichtig, selbstlos und edelmütig ihre wirtschaftlichen Potenziale nutzen und mit christlicher Gesinnung auf dem Altar der wahren Menschlichkeit darbringen (Weleda, Demeter, GLS, Waldorfpädagogik u.a.). -

Verursacher jenes Zwiespaltes ist eben das "Tier", der niedere, niederträchtige Egoismus mit seiner unerbittlichen Grundmaxime vom "Recht des Stärkeren". Der wahre Mensch kann dem Tiere in keiner Weise beikommen; es müsste schon ein Mensch (Mann) sein - also kein Tier -, der allein eine christlich-brüderliche Wirtschaftsweise begründen könnte - und mithin kein Weib, sondern eine edelmütige Königin an seiner Seite führte.

Das Meer ist ein archetypisches Bild für das Unterbewusste, längst Versunkene, Überwundene. Da bedeutet es selbstverständlich eine existenziell bedrohliche Gefahr, wenn das bezwungen geglaubte "Menschen-Tier" erneut zum Leben erwacht, aus seinem namenlosen Abgrund wiederum aufsteigt und mithilfe seiner schwarz-magischen und kollektiv-suggestiven Kräfte die ganze Erde bedroht.... -

Der Feminismus wie auch der Genderismus ist, glaube ich, ein faulig-stinkendes Geschwür am Genital des Tieres, an dem das darauf sitzende Weib sich angesteckt und damit den gesamten wirtschafts- und sozialpolitischen Organismus infiziert hat. Dass diese Infektion wie eine weltweite Epidemie um sich greift und jedes Lebewesen, ja jede Sache mit ihrem Geifer verseucht, ist wohl offensichtlich und zweifelsfrei, aber, wie ich meine, nicht das Ursachenprinzip, als das Du es einstufst...

Schönen Gruß!

Bernhard

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Drei Ziele des Tieres: Kultur, Politik, (Welt-)Wirtschaft

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 16. Juni 2016, 11:16 (vor 374 Tagen) @ Bernhard

Hallo Bernhard!

Ich selber "erkenne" in jenem Weib die die ganze Erde in Trab haltende und sich unterwerfende Weltwirtschaft

Ich orientiere mich an der dreifachen Versuchung Jesu in der Wüste, welche sozusagen die Umkehrung und Wiedergutmachung darstellt der dreifachen Versuchung in der Paradiesesgeschichte.

Bekanntlich ist die Reihenfolge der Versuchungen Jesu (Jesu = Genitivform zu Jesus) in den Evangelien nicht eindeutig. Nach Steiner und Tomberg ist sie folgende:

  • Luzifer allein versucht Jesus zum geistigen Selbstgenuß: "Mir gehört (geistig) die ganze Welt; mir fehlt nichts; ich bin perfekt. Es gibt nichts mehr dazuzulernen und nichts zu erlösen. Die ganze Welt ist des Menschen ideales Spiegelbild."
  • Luzifer + Ahriman versuchen Jesus, sich fallenzulassen: "Ich muß mich nicht hinaufbemühen; ich kann mich lustvoll fallenlassen. Unten warten auf mich die Engel, um mich wieder hinaufzuheben."
  • Ahriman allein versucht Jesus: "Die Realität hat dich eingeholt - du leidest Hunger. Das ist jetzt dein wichtigstes, im Grunde dein einziges Problem. Aber ich gebe dir die Technik. Damit wirst du alle deine Bedürfnisse überreichlich befriedigen können."

Ich glaube, daraus drei heutige Erscheinungen ableiten zu können:

  • Narzißmus in der Kulturwelt, in der Folge die zunehmende Verarmung der Kultur.
  • Sexismus (Feminismus, Genderismus, Homosexismus) als Leitziel von Politik und Gesellschaft.
  • Praktischer Materialismus in der (Welt-)Wirtschaft.

Ich persönlich habe wenig Interesse an Fragen der Wirtschaft, zumal auch mein Bedürfnis nach materiellem Reichtum relativ unterentwickelt ist. Aber natürlich ist die Weltwirtschaft an sich ein wichtiges Thema.

Es sind also meine persönliche Schwerpunkte (oder Schwachpunkte?) der Kultur und der Gesellschaftspolitik, die ich favorisiere. Dies sind die Themen, wo ich glaube, etwas zu sagen zu haben. Wenn ich zum Wirtschaftswesen schweige, so will ich damit dessen Bedeutung nicht leugnen.

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Der Feminismus wie auch der Genderismus ist, glaube ich, ein faulig-stinkendes Geschwür am Genital des Tieres, an dem das darauf sitzende Weib sich angesteckt und damit den gesamten wirtschafts- und sozialpolitischen Organismus infiziert hat. Dass diese Infektion wie eine weltweite Epidemie um sich greift und jedes Lebewesen, ja jede Sache mit ihrem Geifer verseucht, ist wohl offensichtlich und zweifelsfrei, aber, wie ich meine, nicht das Ursachenprinzip, als das Du es einstufst...

Nicht gegen dich, aber für meine Gegner z.B. in der Landesmedienanstalt, die versucht haben, dieses Forum zu beseitigen: Es geht mir nicht darum, die Weiber als solche und die Perversen als solche schlechtzureden. Es ist eine Strategie des Tieres, jedem Feminismus- und Genderismus-Kritiker genau das zu unterstellen.

Es gilt der uralte Satz: Der Christ ist nicht gegen den Sünder - im Gegenteil, er ist gegen die Sünde, und damit für den Sünder. Die Befreiung von der Sünde, das ist die wahre Befreiung!

Es wird ja auch keiner sagen, der Arzt sei gegen die Kranken. Er ist gegen die Krankheit, und insofern für die Kranken. So wie z.B. die Diabetiker nicht gehaßt werden, indem man sie Diabetiker nennt, so werden die Perversen nicht gehaßt, indem man sie Perverse nennt.

Ein Problem träte erst auf, wenn die Diabetiker instrumentalisiert würden; d.h. wenn sie aufgehetzt würden, sich als die eigentlich Gesunden, und die Ärzte als Haßredner darzustellen. Das klingt so grotesk, daß man sich diesen Fall kaum vorzustellen vermag. Aber auch der heutige Weiber- und Perversenkult wäre in Kulturzeiten unvorstellbar gewesen.

Gruß
Thomas
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Zusatz: Ein Beispiel für den Narzißmus in der Kulturwelt.

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 16. Juni 2016, 12:12 (vor 374 Tagen) @ T.R.E.Lentze

[*]Narzißmus in der Kulturwelt, in der Folge die zunehmende Verarmung der Kultur.
[...]
[/list]

Im "Spiegel" kam gerade die Meldung: Wohltäter: Bolivien weist Hühnerspende von Bill Gates zurück.

Dieser Bill Gates, an sich ein Agent der Wirtschaft (er ist Multimilliardär), hier aber in seiner Funktion als Kulturförderer - Schenkungen haben mit Kultur, nicht mit Wirtschaft zu tun -, will 100.000 Hühner an arme Länder verschenken, darunter Bolivien. Doch in Bolivien stößt das auf Ablehnung:

"Er kennt Boliviens Realität nicht, wenn er glaubt, wir würden wie vor 500 Jahren leben, inmitten des Dschungels und ohne Ahnung, wie man etwas produziert", sagte Boliviens Entwicklungsminister Cesar Cocarico.

Gates solle aufhören, über das Land zu sprechen und sich entschuldigen, verlangte Minister Cocarico. Boliviens Hühnerindustrie produziert laut bolivianischen Angaben jährlich 197 Millionen Tiere und kann 36 Millionen exportieren.

Dazu gibt es auch treffende Leserkommentare, so wie diesen:

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1. Typisch USA

joerg.braenner heute, 09:28 Uhr

Es scheint mittlerweile typisch zu sein, selbst für gebildete Amerikaner, wenig bis garnichts über die Welt zu wissen, die sich jenseits der eigenen Staatsgrenzen befindet. Gutgemeinte Gießkannenspenden, wie die von Herrn Gates, zeigen, wie halbherzig diese Großzügigkeit ist. Dass er denkt, man müsste die Wirtschaft südamerikanischer Länder ankurbeln, indem man diesen Hühner schickt, ist lächerlich. Was kommt als nächstes? Wird Gates auch investieren, damit wir in Deutschland bald auch endlich mal fließend Wasser bekommen oder besser ausgebauten Wege für unsere Eselskarren? Aber was will man auch erwarten von einem Land, dessen zukünftiger Präsident Belgien als "sehr schöne Stadt" bezeichnet.

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Dies also als Beispiel für die erste, die luziferische Versuchung. Gewöhnlich wird die ja so verstanden, daß dem Jesus die physische Weltherrschaft angeboten worden sei. Aber Luzifer ist, anders als Ahriman, ein weltferner, abgehobener Geist. Er fördert den geistigen Hochmut. Den haben viele VS-Amerikaner in reichlichem Maße. Man muß eben nur bedenken, daß die Widersacher in der Regel zusammenwirken, was ja auch dazu geführt hat, daß man immer von nur einem Widersacher spricht. Aber wie es eine Trinität im Himmel gibt (Vater, Sohn, Heiliger Geist), so gibt es auch eine Gegen-Trinität gleichsam aus der Tiefe.

trel

gut durchschaut

Bibel, Samstag, 18. Juni 2016, 14:24 (vor 372 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Ja, Sie haben das gut erkannt. Das Tier aus der Offenbarung ist immer da, auch wenn seine Manifestation gelegentlich ändert.

Die "Befreiung" der Frau war von Anfang an eine falsch verstandene Sache. Ging es vordergründig um die Rechte der Frauen oder die Gleichberechtigung, so stand dahinter immer das Tier, welches wieder einmal einen Weg gefunden hatte, um sich störend ins Spiel zu bringen.

Eigentlich schade, dass so viele Frauen dem Tier verfallen sind. Wären sie es nicht, so könnten wir (also Mann und Frau) auch weiterhin in Liebe und Frieden zusammenleben.

Aber eines Tages, nach dem grossen Sturz des Feminismus und seinen Ablegern, und einer Zeit der Orientierungslosigkeit der Frauen, werden sie sich erinnern, dass es da Männer gibt, die sie lieben würden.

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