Polygame Formationen der Deutschen(+) und das deutsch-asoziale Familienrecht

Manfred, Dienstag, 14. Juni 2016, 15:31 (vor 402 Tagen)

[image] Lest euch erst mal den Beitrag hier durch:

http://journalistenwatch.com/cms/vielweiberei-europas-versteckte-statistik/

Ein Deutscher heiratet ja aus Furcht vor den Konsequenzen des deutsch-asozialen Familienrechtes präventiv lieber nicht.

Bei den Musels scheint die Vielweiberei tatsächlich zu sein. Wie lange noch? Wird das deutsche Familienrecht auch bei denen wirken?

  • Was passiert z.B. wenn eine von 3 Weibern den Mann per GewSchG aus der Butze haut? Wer versorgt die 2 andern faulen Weiber?
  • Zahl der Staat 3x Witwenrente?
  • Wer bekommt in einer muslimischen Quatro-Ehe die Kinder, wenn sich eine Frau scheiden lässt?
  • Versorgungsausgleich? Wer bekommt wieviel die Rentenpunkte?

Ich glaube, deutsche Familiengerichten stehen interessante Zeiten bevor. Die werden von uns ehemaligen Deutschen eines Tages noch träumen.

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Hier bin ich anderer Meinung als Joachim [nein, Nicolaus] Fest.

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 14. Juni 2016, 20:05 (vor 402 Tagen) @ Manfred

Deine Erwägungen stimme ich voll zu, und ich kann dir auch eine Antwort geben auf diese deine Frage:

Was passiert z.B. wenn eine von 3 Weibern den Mann per GewSchG aus der Butze haut? Wer versorgt die 2 andern faulen Weiber?

So wie ich das in Afrika erlebt habe, wohnen die Weiber eines Mannes immer in verschiedenen Häusern. Hat der Mann Krach mit der einen, dann geht er eben zur anderen, und die erste kriegt solange kein Haushaltsgeld mehr. Ich habe es, da ich offiziell zwei Weiber hatte, auch einmal so gemacht.

In Deutschland sähe es freilich anders aus: Der Mann bliebe unterhaltsverpflichtet. Bei Zahlungsunfähigkeit, die aufgrund von seelischer Belastung eintreten kann, ;-) würde das Zankweib dann eben von Vater Staat alimentiert. Sie würde also gar keinen Grund sehen, sich zu mäßigen. Er kann nicht einmal die von ihm selbst bezahlte Wohnung kündigen, solange das Zankweib nicht ausziehen will. Er muß die Miete in jedem Falle weiterbezahlen.

Ob das deutsche Recht wird durchgesetzt werden können, wird freilich vom Kräfteverhältnis zwischen heimischer und fremder Kultur abhängen. Da spielt auch die Angst der Richter vor physischer Gewalt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Das hat sich z.B. während einer Verhandlung mit Akif Pirincci gezeigt, als der Bonner Richter ihn fragte, ob er Kontakt zu seiner Verwandtschaft habe.

Ich glaube, deutsche Familiengerichten stehen interessante Zeiten bevor. Die werden von uns ehemaligen Deutschen eines Tages noch träumen.

Ja, es wird jedenfalls spannend! Mir ist bis jetzt unklar, welche Kultur sich durchsetzen wird.

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Jetzt zu einem andern Punkt: Du hast auf einen Artikel von Nicolaus Fest verlinkt. Der stößt sich vor Allem an der Ehe mit "Minderjährigen" (minderjährig im Sinne unserer Gesetze). Ich meinerseits sehe darin kein Problem, denn hier geht es gar nicht um die Sexualität, sondern um nichts als Familienpolitik.

Heiraten mit Kindern hat es früher auch bei uns gegeben; der Geschlechtsverkehr wurde dann eben bis zur Geschlechtsreife aufgeschoben. Außerdem ist es falsch, eine Altersgrenze zur sexuellen Reife festzulegen. Vermutlich war auch Maria, die Mutter Jesu, "minderjährig" zur Zeit ihrer Schwangerschaft. Aus demselben Grund halte ich es für billige Polemik, den Religionsgründer Mohamed der Pädophilie zu bezichtigen.

Ansonsten stimme ich Herrn Fest zu, wenn er sagt, daß die islamische "Bedrohung" (wenn es eine ist) nicht in der islamischen Politik, sondern in der islamischen Kultur bestehe.

Nur, ich finde diese Kultur gar nicht so schlimm. Denn: Die islamische Kultur ist männerfreundlich! Feministen würden sagen: frauenfeindlich. Das ist es, was die feministisch doktrinierten Politiker und Journalisten so sehr irritiert, ja was ihnen Angst macht. Sie vermögen nicht einzusehen, daß Männerfreundlichkeit nicht gleich Frauenfeindlichkeit ist. Sie reden - und führen - den Geschlechterkrieg herbei.

trel

Nicolaus Fest! Joachim Fest (Hitler - Biographie) ist bereits tot.

Der/Anarchist, Mittwoch, 15. Juni 2016, 00:49 (vor 402 Tagen) @ T.R.E.Lentze

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Nicolaus Fest! Joachim Fest (Hitler - Biographie) ist bereits tot.

T.R.E.Lentze ⌂, Mittwoch, 15. Juni 2016, 10:37 (vor 401 Tagen) @ Der/Anarchist

...

Danke, habe es in der Überschrift jetzt provisorisch korrigiert (der Durchstreich-Modus funktioniert hier leider nicht).

Im Text habe ich aber den Vornamen von Vorherein richtig geschrieben.:-)

Nicolaus Fest schreibt regelmäßig in seinem eigenen Blog.

Übrigens habe ich auch von Joachim Fest ein Buch und es gelesen: "Das Gesicht des Dritten Reiches".

Gruß
trel

Joachim Fest

Der/Anarchist, Mittwoch, 15. Juni 2016, 12:44 (vor 401 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Ich kann empfehlen, weitere Bücher von ihm zu lesen; vor allem die Biographie Hitlers. Joachim Fest gehörte zu den wenigen aufrechten Historikern, von denen es heute kaum noch welche gibt; keinen, der öffentlich auftritt.

Hitlers Biographie war zur Zeit, als sie veröffentlicht wurde, ein Tabubruch. Denn Fest wagte es, Hitler zu ent-dämonisieren! Für Fest war Hitler nichts weiter als ein skrupelloser Machtpolitiker. Das gefiel schon damals den Linksfaschisten nicht. Zudem wagte Fest in der Biographie ein Gedankenspiel: er schrieb, dass, wäre Hitler vor 1938 durch ein Attentat zum Opfer gefallen, Hitler wahrscheinlich zu den größten Deutschen Männern dazugehören würde, da er unstreitig Deutschland zu seiner Souveränität verholfen habe! Mit diesem Gedankenspiel, das durchaus legitim ist, hebte er sich von dem politisch korrekten Mainstream ab. Natürlich muss man Hitlers Biographie im Kontext erfassen, und wissen, wohin Deutschland steuerte. Zudem muss man zusätzlich Sutton lesen und wissen, woher Hitler seine Gelder bekam, dann bekommt das "Gesicht des Dritten Reiches" eine neue Fratze, die man bis heute nicht wahrhaben will; nicht einmal an deutschen ach so wissenschaftlichen Universitäten.

Auch das Buch über den 20. Juli ist lesenswert. Dort beschäftigt sich Fest mit dem Widerstand...oder auch sein letztes Buch, seine Autobiographie, in der er den "kleinen" Widerstand seines Vaters gegen das Dritte Reich schildert.


Für mich ist Fest einer der größten populären Historiker der Nachkriegszeit.

Hier bin ich anderer Meinung als Joachim [nein, Nicolaus] Fest.

Markus, Freitag, 07. Juli 2017, 17:03 (vor 14 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Ich habe dahin gehend ähnliche Gedanken. Vielweiberei und Ehen mit jungen, geschlechtsreifen Weibern muss nicht zwingend abgelehnt werden. Man muss das Recht anpassen, zumal dies gute Möglichkeiten um zu verhindern das wir in Deutschland "übervögelt" werden. Schließlich sind Weiber in jungen Jahren deutlich fruchtbarer. Ein Weib mit mehreren Männern wäre natürlich widersinnnig und würde auch falsche Signale senden.

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