Maria Magdalena, eine Chance für die Frauen

Bibel, Sonntag, 12. Juni 2016, 23:10 (vor 256 Tagen)

Papst Franziskus hat den Gedenktag an Maria Magdalena offiziell mit dem der Apostel gleichgestellt:

http://www.kath.net/news/55511

Ich wünschte mir sehr, dass dieses offenherzige Zeichen vom Papst dazu führen möge, möglichst vielen Frauen die Umkehr zu Gott nicht nur anzubieten, sondern auch wirklich geschehen zu lassen.

Zu befürchten ist allerdings, dass die Bewegung LGBT diesen Schritt bloss dazu missbrauchen wird, noch mehr Hass gegen die Religionen zu sähen.

mit Gruss
Maria Gustavo

das andere Gesicht der Frau

Bibel, Montag, 13. Juni 2016, 16:00 (vor 255 Tagen) @ Bibel

In der heutigen ersten Lesung aus dem 1. Könige geht es um eine andere Art der Frau. Eine falsche und hinterhältige. Hier zuerst der einführende Text aus dem Messbuch von Schott:

ZUR LESUNG Nabot hat einen Weinberg, der König möchte ihn als Gemüsegarten haben: ist das ein großes Problem? Ja, für Nabot, den altmodischen Mann, für den sein Weinberg ein Stück seiner Treue zu den Vätern und zu Jahwe selbst ist. Der Königin Isebel, der Ausländerin, schien eine solche Haltung ungerechtfertigt, außerdem respektlos gegenüber dem König, dem Herrn des Landes. Hemmungslos setzte sie gegen Nabots Recht Intrige und Gewalt ein. Aber der Gott Israels steht auf der Seite des Rechts, und er ist kein ohnmächtiger Gott wie die Götter der Heiden. Allerdings, er verhindert nicht, dass Nabot gesteinigt wird; Isebels Schlechtigkeit, die Erbärmlichkeit ihrer gefügigen Werkzeuge und die Charakterlosigkeit des Königs sollen nicht verborgen bleiben; sie kommen ans Licht und werden gerichtet. - Ahab hatte vergessen, dass es in Israel einen Propheten gab, den unerbittlichen Elija. Aber was vergessen wir nicht alles? - Jes 5,8-10; 1 Sam 8,14; Ex 22,27; Lev 24,10-16.

Und hier der Bibeltext:


ERSTE LESUNG
1 Kön 21, 1-16
Nabot wurde gesteinigt, und Ahab nahm seinen Weinberg in Besitz
Lesung aus dem ersten Buch der Könige
1In jenen Tagen trug sich Folgendes zu. Nabot aus Jesreel hatte einen Weinberg in Jesreel neben dem Palast Ahabs, des Königs von Samarien.
2Ahab verhandelte mit Nabot und schlug ihm vor: Gib mir deinen Weinberg! Er soll mir als Gemüsegarten dienen; denn er liegt nahe bei meinem Haus. Ich will dir dafür einen besseren Weinberg geben. Wenn es dir aber lieber ist, bezahle ich dir den Kaufpreis in Geld.
3Doch Nabot erwiderte: Der Herr bewahre mich davor, dass ich dir das Erbe meiner Väter überlasse.
4Darauf kehrte Ahab in sein Haus zurück. Er war missmutig und verdrossen, weil Nabot aus Jesreel zu ihm gesagt hatte: Ich werde dir das Erbe meiner Väter nicht überlassen. Er legte sich auf sein Bett, wandte das Gesicht zur Wand und wollte nicht essen.
5Seine Frau Isebel kam zu ihm herein und fragte: Warum bist du missmutig und willst nicht essen?
6Er erzählte ihr: Ich habe mit Nabot aus Jesreel verhandelt und ihm gesagt: Verkauf mir deinen Weinberg für Geld, oder wenn es dir lieber ist, gebe ich dir einen anderen dafür. Doch er hat geantwortet: Ich werde dir meinen Weinberg nicht geben.
7Da sagte seine Frau Isebel zu ihm: Du bist doch jetzt König in Israel. Steh auf, iss, und sei guter Dinge! Ich werde dir den Weinberg Nabots aus Jesreel verschaffen.
8Sie schrieb Briefe im Namen Ahabs, versah sie mit seinem Siegel und schickte sie an die Ältesten und Vornehmen, die mit Nabot zusammen in der Stadt wohnten.
9In den Briefen schrieb sie: Ruft ein Fasten aus, und lasst Nabot oben vor allem Volk Platz nehmen!
10Setzt ihm aber zwei nichtswürdige Männer gegenüber! Sie sollen gegen ihn als Zeugen auftreten und sagen: Du hast Gott und den König gelästert. Führt ihn dann hinaus, und steinigt ihn zu Tode!
11Die Männer der Stadt, die Ältesten und Vornehmen, die mit ihm zusammen in der Stadt wohnten, taten, was Isebel ihnen geboten hatte, was in den Briefen stand, die sie ihnen gesandt hatte.
12Sie riefen ein Fasten aus und ließen Nabot oben vor allem Volk Platz nehmen.
13Es kamen aber auch die beiden nichtswürdigen Männer und setzten sich ihm gegenüber. Sie standen vor dem Volk als Zeugen gegen Nabot auf und sagten: Nabot hat Gott und den König gelästert. Sogleich führte man ihn aus der Stadt hinaus und steinigte ihn zu Tode.
14Darauf ließen sie Isebel melden: Nabot wurde gesteinigt und ist tot.
15Sobald sie hörte, dass Nabot gesteinigt wurde und tot war, sagte sie zu Ahab: Auf, nimm den Weinberg Nabots aus Jesreel in Besitz, den er dir für Geld nicht verkaufen wollte; denn Nabot lebt nicht mehr; er ist tot.
16Als Ahab hörte, dass Nabot tot war, stand er auf und ging zum Weinberg Nabots aus Jesreel hinab, um von ihm Besitz zu ergreifen.

Deutung aus heutiger Sicht

Bibel, Montag, 13. Juni 2016, 16:20 (vor 255 Tagen) @ Bibel

Immer wieder gibt es Bestrebungen, die Religionen zu "enterben", ihnen also das von Gott anvertraute Wissen abzusprechen. Im Moment werden wir Zeuge der LGBT Bewegung, welche das Religiöse aus der Welt verbannen will. Die Strategie ist ähnlich wie in obigem Text.

Zuerst werden einzelne Menschen mittels Verleumdungen und Falschaussagen der Justiz oder der Psychiatrie zugeführt. Diese Strategie wird anhand dieser einzelnen Fälle getestet und perfektioniert.

Dann wird die Strategie auf die Gesamtheit der Religiösen ausgeweitet. Dabei argumentiert die Gruppe mit dem "Minderheitsrecht" oder dessen Schutz. Die Fauen als Ganzes können dies ja nicht, denn sie sind die Mehrheit. LGBT kann also vom Staat verlangen, dass er sie als Minderheit schützt, insbesondere vor "religiösen Fanatikern". Das zielt wenigstens im Moment insbesondere auf den Islamismus. LGBT könnte sogar verlangen, die Verbreitung des Korans zu verbieten, da dieser (resp. die Scharia) eindeutig ablehnende Aussagen gegen Homosexualität enthält. Weiter kann LBTG dies auch von der Bibel verlangen, sowohl vom alten wie vom neuen Testament, denn auch dort finden sich entsprechende Passagen.

Nun sind diese Schriften aber "das Wort Gottes" und somit das Fundament unseres Glaubens. Wenn wir uns also zu unserem Glauben bekennen, dann bekennen wir uns auch zum Wort Gottes. Auch wenn wir bei Jesus keine Aussagen bezüglich Homosexualität finden, so kann doch die ganze Schrift als "homophob" dargestellt werden. Ein Begriff der bewusst konstruiert wurde, um religiöse Menschen in Richtung "psychische Störung" zu manövrieren.

Somit ist aber jeder religiöse Mensch laut Argumentation der LGBT auch ein "Fanatiker", weil er ja zum gesamten Wort Gottes steht. Mit Gesetzen wie in Kanada, wo jede kritische Äusserung gegen LBGT gerichtlich verfolgt werden kann, stehen somit die Schrift wie auch deren Anhänger unter Generalverdacht, resp. werden mit der Zeit in den Bereich der Pathologie verschoben werden.

Wer dann weiterhin seinem Glauben träu bleibt, also aus Sicht von LGBT von seiner psychischen Störung nicht geheilt ist, kann relativ einfach mit Hilfe der Justiz und der Psychiatrie interniert werden.

Ein Mann hat diese Gefahr bereits erkannt und entsprechend gehandelt. Es erstaunt nicht, dass es gerade Putin ist, ist er doch vor einiger Zeit der orthodoxen Kirche beigetreten:

http://de.radiovaticana.va/news/2015/10/24/russland_staat_sch%C3%BCtzt_heilige_schriften/1181715

Seit also gewarnt durch die Worte Gottes aus der heutigen Lesung und der hier demonstrierten Strategie der LGBT.

Hier noch ein Beitrag aus den USA, der die wahren Hintergründe der Homosexualität aufdeckt:

https://www.youtube.com/watch?v=9XcvuYDwEek

Bitte verbreitet diesen Artikel und das Video, damit diese Entwicklung so lange als möglich gebremst werden kann. Wir benötigen Zeit, um Orte der Zuflucht für religiöse Menschen aus Europa und Nordamerika vorzubereiten!

mit Gruss
Maria Gustavo

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