Damit f**** sich der Feminismus selbst!

Manfred, Freitag, 20. Mai 2016, 11:23 (vor 402 Tagen)

Gewaltforscher Jörg Baberowski | »Deutsche Männer können sich nicht mehr prügeln«

Die Vorkommnisse der Silversternacht in Köln haben gezeigt, dass deutsche Männer nicht mehr mit Gewalt umgehen können. Sie verlassen sich auf die Polizei. Und wenn der Staat nicht eingreift, stehen sie hilfos daneben und wisse nicht, was sie tun sollen.

Deutsche Männer können sich nach Meinung des Gewaltforschers Jörg Baberowski nicht mehr prügeln. Das habe man in der Kölner Silvesternacht gesehen, als die deutschen Männer ihre Frauen nicht gegen die Übergriffe seitens der Migranten verteidigt hätten.

Es sei zu sehen, »dass Männer in Deutschland gar nicht mehr wissen, wie man mit Gewalt umgeht« sagte der Historiker und Autor am Donnerstagabend beim Philosophiefestival Phil.Cologne in Köln.

Deutsche Männer vertrauten auf den Staat. In einer Situation wie der Silvesternacht mache ein solches Verhalten natürlich sehr hilflos. Wenn der Staat sein Gewaltmonopol dann nicht behaupte, erschüttere dies das Vertrauen der Bürger massiv.

Baberowski sagte, die Kölner Übergriffe stünden primär mit der Situation in den Flüchtlingslagern in Zusammenhang. In diesen Lagern sei der Staat abwesend. Kleine organisierte Männergruppen übernähmen dort das Kommando. Als diese Gruppen in der Silvesternacht auf die Domplatte gekommen seien, hätten sie dies ebenfalls als rechtsfreien Raum betrachtet. »Diese Leute hätte man sofort ins Gefängnis bringen müssen, dann hätte man was fürs Leben gelernt«, sagte Baberowski.

Quelle: FW

Den Helden Siegfried gibts nicht mehr, der kommt auch nicht wieder. Die gewaltfrei lebenden Männer verteidigen die Kampfemanzen und Genderlesben gegen die Ficklinge definitiv nicht.

Das GewSchG besagt: "Wer schlägt, geht!" ... ja und ich will ja nicht wieder gehen müssen, also schlage ich mich nicht. Alice Schwarzer sagte einmal, dass Frauen auch Kampfschwimmerinnen sein könnten, schließlich könnten sie ja Schwimmen und Kämpfen. Na also liebe Frauen, dann kämpft doch selber. Bedankt euch beim Feminismus. Als Mann drehe ich mich um und sage mir: "Gewalt kommt nicht in die Tüte!" :-D

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Sagen wir's so: Der Feminismus frißt seine Töchter.

T.R.E.Lentze ⌂, Freitag, 20. Mai 2016, 13:00 (vor 402 Tagen) @ Manfred

Deutsche Männer können sich nach Meinung des Gewaltforschers Jörg Baberowski nicht mehr prügeln. Das habe man in der Kölner Silvesternacht gesehen, als die deutschen Männer ihre Frauen nicht gegen die Übergriffe seitens der Migranten verteidigt hätten.

Das GewSchG besagt: "Wer schlägt, geht!" ... ja und ich will ja nicht wieder gehen müssen, also schlage ich mich nicht. [...] Na also liebe Frauen, dann kämpft doch selber. Bedankt euch beim Feminismus. Als Mann drehe ich mich um und sage mir: "Gewalt kommt nicht in die Tüte!" :-D

Wie so oft, erfährt man das Interessanteste aus den Leserkommentaren.

Ich frage mich, warum der Gewaltforscher sich mit bloßen Feststellungen begnügt, die wir alle machen können, anstatt den Ursachen nachzugehen. Forschung heißt vor Allem nämlich Ursachenforschung. Was aber Baberowski tut, ist nichts als eine recht persönliche Meinungsäußerung abzugeben.

Dem Feminismus ging es nie um die "Befreiung" der Frau (wovon denn?), sondern um die Degradierung des Mannes, also des Menschen. Er wäre aber nie zur Entfaltung gekommen, wenn Männer ihn nicht unterstützt hätten. Im Feminismus kommt der gleiche Selbsthaß des weißen heterosexuellen Mannes zum Ausdruck wie in der Willkommenskultur angesichts der massenhaft einströmenden "Flüchtlinge".

Man kann eine Ordnung nicht partiell zerstören. Beginnt man mit der Zerstörung an einem Ende, so setzen Kompensationsvorgänge ein. Können diese die Ordnung aufgrund fortgesetzter Angriffe nicht wiederherstellen, so geht schließlich das ganze System kaputt.

Wer als Mann einmal mit dem Gewaltschutzgesetz zu tun hatte - es reicht sogar, Kenntnis genommen zu haben, was anderen Männern widerfahren ist -, der wird wenig Lust verspüren, sich zugunsten von Weibern in die Brennesseln zu setzen.

Und selbst die es wollen: man hat es ihnen ausgetrieben. Oft genug haben wir in jüngster Zeit aus den Medien vernommen, wie Männer, die anderen - deutschen - Männern zu Hilfe kamen, daraufhin verurteilt wurden, während die Angreifer mit Bewährung davonkamen.

Ein Gewalt"forscher" wie Barberowski sollte den Mut haben, diese Dinge zur Sprache zu bringen.

trel
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GewSchG

José Morales ⌂, Montag, 23. Mai 2016, 10:23 (vor 399 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Wer als Mann einmal mit dem Gewaltschutzgesetz zu tun hatte - es reicht sogar, Kenntnis genommen zu haben, was anderen Männern widerfahren ist -, der wird wenig Lust verspüren, sich zugunsten von Weibern in die Brennesseln zu setzen.

Ja, ich habe das Gewaltschutzgesetz kennengelernt und aus dem Grund würde ich auch keiner Frau helfen. Das ist viel zu gefährlich für einen Mann. Um nicht in den Verdacht einer strafbewehrten "unterlassenen Hilfeleistung" zu kommen, sollte man(n) seine Beine unter den Arm nehmen und verschwinden. Früher habe ich anders gedacht, aber mir wurde von einer stockfeministischen Justiz die Sach- und Rechtslage unmissverständlich erläutert. Das passiert mir nie wieder.

http://gewaltschutzgesetz.fall.vn/

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