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Die "Junge Freiheit" mag feminismuskritische Leserkommentare nicht.

T.R.E.Lentze ⌂, Freitag, 22. Januar 2016, 10:53 (vor 520 Tagen)

Immer wieder liest man Klagen von kommentierenden Lesern, deren Kommentare in den Medien nicht veröffentlicht oder nachträglich gelöscht wurden, obwohl sie keineswegs gegen die Netiquette verstoßen. Meist handelt es sich um Meinungen, die vom linksgrünen Zeitungs-Mainstream abweichen. Einige der betroffenen Leser haben von derartigen Erfahrungen auch in den Kommentarspalten der JF berichtet und die tolerantere Haltung der JF lobend hervorgehoben.

Meine Erfahrung zeigt mir indessen, daß die JF, wenn es um Feminismuskritik geht, auch nicht leser-freundlicher ist als z.B. Spiegel-Online (SPON). Immer wieder mußte ich nämlich erfahren, daß derartige Kommentare von mir um Stunden oder auch um einen Tag verspätet veröffentlicht oder gar gelöscht wurden. Auf telefonische Rückfragen bekam ich ausweichende Antworten ("technische Probleme"), was mich zuletzt veranlaßte, meine Zuwendungen einzustellen.

Um die Sache zu verdeutlichen, beziehe ich mich auf den gestern erschienenen Titel Imam macht Opfer von Sexattacken für Übergriffe verantwortlich. Ich gebe den Text seiner Kürze wegen vollständig wieder:

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KÖLN. Der Kölner Salafisten-Prediger Sami Abu-Yusuf hat die Frauen eine Mitschuld an den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht durch ausländische Männer gegeben. „Einer der Gründe weswegen muslimische Männer Frauen vergewaltigten oder belästigten, ist, wie sie gekleidet waren. Wenn sie halbnackt und parfümiert herumlaufen, passieren eben solche Dinge. Das ist wie Öl ins Feuer gießen!“, sagte er dem russischen Sender REN TV.

Der Grünen-Politiker Volker Beck gab daraufhin auf Twitter bekannt, er habe gegen Sami Abu-Yusuf Strafanzeige gestellt, unter anderem wegen der möglichen Billigung von Straftaten.

Laut dem Kölner Expreß ist der Salafisten-Prediger schon länger im Visier der Sicherheitsbehörden. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte dem Blatt, daß die Moschee in Köln-Kalk unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehe und als salafistisch-extremistisch eingestuft werde. (krk)

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Dazu mein Kommentar von gestern:

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Thomas Lentze meint

21. Januar 2016 um 19:04

Ihr Kommentar wartet auf Freischaltung.

Mit dem, was hier zitiert wird, hat der Mann vollkommen recht. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob er von unserem "Verfassungsschutz" (wir haben keine Verfassung) beobachtet wird oder nicht. Denn der sogenannte Verfassungsschutz hat auch z.B. die JF beobachtet. Die Tatsache
der Beobachtung ist jedenfalls kein Wahrheits-Kriterium.

Er spricht von einer Mitschuld, nicht von einer Totalschuld der Frauen. Früher hat man das bei uns auch so gesehen, und so wird es heute noch in Polen und anderswo in Osteuropa gesehen.

Anstatt nun, wie leider wiederholt geschehen, die männliche Sexualität als solche zu problematisieren, könnte man doch auch mal die weibliche Sexualität als solche problematisieren. Wer ist es denn, der durch Kleidung und Accessoirs (Lippenstift, Schminke usw.) sexuell provoziert? Sind wir Männer das? Nein. Wir fallen bloß darauf herein, was natürlich auch eine Schwäche ist. Aber keine Frau wird gezwungen, die männliche Schwäche gegenüber erotischen Reizen auszunutzen.

Daß die Einwanderer im Allgemeinen und die Salafisten im Besonderen ausgewiesen gehören, ist eine ganz andere Sache, die unabhängig von obigen Erwägungen zu exekutieren ist.

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Soweit mein - bis jetzt nicht freigeschalteter - Kommentar.

Inzwischen sind 32 andere Kommentare freigeschaltet worden, die überwiegend keine neue Erkenntnisse bringen und sich vor Allem nicht durch Differenzierung auszeichnen, vielmehr eine diffuse, ziemlich negative Stimmungslage widerspiegeln.

Nachtrag: Inzwischen ist der Kommentar freigeschaltet, Stand 22. Januar um 11:36. Man muß jetzt 51 Beiträge weit zurückrollen, um ihn aufzufinden. Diese Mühe machen sich natürlich nicht mehr alle Leser. Darin sehe ich das Kalkül des späten Freischaltens.

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Fazit:

Zwar thematisiert die JF kritisch die Auswüchse des Genderismus. Inbezug auf den Feminismus fehlt jedoch die konservative Haltung völlig. Männerfeindliche Politik wird nicht wahrgenommen. Der Grund mag sein, daß konservative Menschen verhältnismäßig häufig glücklich verheiratet sind, sich also von vornherein nicht auf Experimente mit "modernen" Weibern eingelassen haben. Sie sind daher nicht in der Lage, die Lage betroffener Männer nachzuempfinden, ja die diesbezügliche politische Problemlage überhaupt wahrzunehmen.

Man sollte das differenziert sehen: Daß konservative Menschen, darunter die der JF zugehörigen, keine der bezeichneten Probleme haben (oder zumindest weniger häufig), spricht für die konservative - also politisch rechts orientierte - Einstellung. Das Vermögen, über den familiären Tellerrand hinauszublicken, erhöht sich dadurch jedoch nicht. Objektivität ist keiner politischen Seite zuzuordnen.

trel
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Die "Junge Freiheit" mag feminismuskritische Leserkommentare nicht!

Der/Anarchist @, Freitag, 22. Januar 2016, 19:13 (vor 520 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Das haben Sie gut beobachtet. Wie auch Sie, schreibe auch ich als Kommentator bei der JF; und wie auch Sie musste ich feststellen, dass feminismuskritische Kommentare ungern veröffentlicht werden. Ich erinnere mich an einen Fall, der schon Monate zurückliegt, da wurden meine feminismuskritischen Kommentare nicht veröffentlicht. An das Thema kann ich mich nicht mehr erinnern. Jedoch wendete ich mich daraufhin in meinem Kommentar an die Redaktion und schrieb sinngemäß, dass ich wohl einen wunden Punkt erreicht habe, da man in der Redaktion auch Frauen beschäftige, die alle eine Hochschule besucht haben (ich bezog mich in meinem feminismuskritischen Kommentar auf das Thema Frauen/Universität).

Sicherlich haben Sie recht, wenn Sie als Erklärung für die Teilbejahung der Konservativen für den Feminismus die Tatsache anführen, dass jene Männer verheiratet sind mit diesen "modernen" Frauen. Jedoch liegt die Teilbejahung für den Feminismus auch darin, dass sie aufgrund ihres Bildungsdenkens dafür sorgen, dass ihre Töchter akademisch ausgebildet werden. Deshalb leugnen sie die Auffassung, dass der zu hohe Frauenanteil mitverantwortlich ist für den Zerfall der Universitäten. Denn das hieße, ihre Töchter tragen eine Mitschuld an dem wissenschaftlichen Niveauverlust!


Das Problem der Konservativen besteht in erster Linie darin, die Frauen den Männern als ebenbürtig anzusehen. Deshalb leugnen auch die Konservativen die Realität, was sie den Linken aber vorwerfen! Die Stärke der Frauen liegt eben nicht in Wissenschaft und Forschung und Entwicklung und Produktion und Politik und Wirtschaft und Technologie und in Wehrkraft...so klug die Frau auf das Leben bezogen auch sein mag. Doch in diesem Denken sind sie alle gefangen!


Und auf den Artikel von der JF bezogen, gebe ich dem Imam teilweise recht. Tragen die Frauen keine Verantwortung? Wenn Frauen halbnackt durch den öffentlichen Raum laufen, tun sie das NUR, um die Blicke der Männer auf sich zu ziehen. Dieses Verhalten ist klar eine Provokation und als solche auch anzusehen. Das hat mit Silvester nichts zu tun. Denn dieses Verhalten sehen wir täglich! Man besuche nur die deutschen Universitäten. Mittlerweile gleichen diese Institutionen einem Bordell. Denn viele der weiblichen Studenten suchen auf diese Weise ihren Zahlknecht. Dass die westlichen Männer zurückhaltend sind, liegt weniger an ihrem angeblichen Bildungsniveau, mehr an ihrer jahrzehntelangen feministischen Umerziehung. Jeder denkende Mann kann dieses Schlampenverhalten nicht befürworten...

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Konservativismus und weibliches Akademikertum

T.R.E.Lentze ⌂, Samstag, 23. Januar 2016, 11:05 (vor 519 Tagen) @ Der/Anarchist

Danke für den Zuspruch! Allerdings scheinen Sie mich in einer meiner Aussagen mißverstanden zu haben, wie ich folgendem Satz entnehme:

Sicherlich haben Sie recht, wenn Sie als Erklärung für die Teilbejahung der Konservativen für den Feminismus die Tatsache anführen, dass jene Männer verheiratet sind mit diesen "modernen" Frauen.

Ich hatte sinngemäß das Gegenteil gesagt: Konservative lassen sich weniger durch "moderne" Weiber beeindrucken. Unter "modernen" Weiber verstehe ich solche, die auf geistiger Ebene wie Männer sein wollen, so wie Luzifer wie Gott sein wollte. Die also an Universitäten studieren, aber auch, wenn die Begabungen anders liegen, sich z.B. im Bau- und Transportgewerbe versuchen. Entscheidend ist in jedem Falle die ehrgeizige Vorstellung: "Was Männer können, das können wir genauso gut, wenn nicht noch besser."

Ich wollte also sagen, daß Konservative sich eher Weiber aussuchen, welche dem konservativen Lebensmodell entsprechen; die also den Aufgaben nachkommen, für die sie erkennbar geschaffen sind. Das ist das Austragen und Aufziehen unseres Nachwuchses und die häusliche Tätigkeit. So haben Mann und Weib divergente, aber sich ergänzende Aufgabenbereiche. Das bedeutet Harmonie im Zusammenleben.

Sie schreiben weiter:

Jedoch liegt die Teilbejahung für den Feminismus auch darin, dass sie [die Konservativen?] aufgrund ihres Bildungsdenkens dafür sorgen, dass ihre Töchter akademisch ausgebildet werden. Deshalb leugnen sie die Auffassung, dass der zu hohe Frauenanteil mitverantwortlich ist für den Zerfall der Universitäten.

In der Tat sind viele Konservative sehr gebildet, auch z.B. in der griechischen und mittelalterlichen Philosophie, während die Bildung der Linken sich manchmal auf die Lektüre von Hegel, Marx und Engels beschränkt. Aber daß sie ihre Töchter auf Universitäten schicken, widerspricht meinen bisherigen Erkenntnissen. Natürlich könnte ich mich irren. Und vielleicht gibt es gerade in JF-Redaktion besonders viele Familien, die davon abweichen.

Im Übrigen zeigt sich bis heute, daß Weiber zwar gerne eine Universität besuchen, aber das Studium dann nicht zu Ende führen, oder falls doch, es weder sie selbst (beruflich) noch die Forschung weiterbringt. Sie sind in jeder Hinsicht früher "fertig". Bei Männern wachsen die Knochen und Muskeln noch bis in die spätigen Zwanzigerjahre, und die Karriere setzt auch erst ein, wenn sie bei Weibern oft schon aufhört. Mehr dazu hier.

Denn das hieße, ihre Töchter tragen eine Mitschuld an dem wissenschaftlichen Niveauverlust!

Zweifellos geht jeder Beruf, in welchem Weiber dominieren, mit einem Niveauverlust einher. Oder kennt jemand ein einziges Gegenbeispiel?

Heilsam ist allein, wenn wir alle Wesen so lassen, wie sie sind. Der Mensch ist nicht Gott; das Weib ist kein Mann, und das Kind ist kein Erwachsener. Umgekehrt: Wenn ein Wesen den Platz einnimmt, der ihm zugewiesen ist, dann macht ihn das zufrieden und sympathisch, ja liebenswert. Darum wollen wir Weiber, die anders sind als wir, und damit ihrer Bestimmung nachkommen, anstatt sie zu verleugnen.

Gruß!
trel

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Nachtrag für alle Fälle (werde ich ggf. wieder löschen):

Mein Beitrag auf diesen JF-Artikel wurde noch nicht freigeschaltet. Zwei neuere Leserkommentare schon. Vielleicht muß er erst die Zensurstelle passieren.

Nachtrag 13:23 Uhr: Ist nunmehr freigeschaltet!

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Thomas Lentze meint

23. Januar 2016 um 11:32

Ihr Kommentar wartet auf Freischaltung.

Hat es seit 1945 bei uns einen Mann gegeben, der unser Land dermaßen zugrunde richtet, wie es gegenwärtig geschieht? Nein. Aber eine Frau.

Hat es in Köln jemals einen Bürgermeister gegeben, welcher Opfer dermaßen verhöhnt ("Armlänge einhalten") wie kürzlich geschehen? Nein. Aber eine Frau.

Ich könnte weitere Beispiele bringen. Aber ich beschränke mich auf die folgende Feststellung: Macht Schluß mit der Gynokratie. Neue Männer braucht das Land.

Ich bin rechts und konservativ. Darum sage ich, und ich meine es auch so: Weiber gehören ins Haus! Die begabt sind, sollen natürlich studieren dürfen. Aber was hat z.B. Frau Merkel aus ihrem Physikstudium gemacht? Hat sie die Forschung gefördert, die Lehre bereichert? Nein. Nicht alles, was man darf, ist deshalb auch notwendig. Es gehört jedenfalls nicht zum politischen Leitziel erhoben.

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Konservativismus und weibliches Akademikertum

Der/Anarchist @, Samstag, 23. Januar 2016, 17:21 (vor 519 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Richtig, ich hatte das gestern zu schnell gelesen, daher den Inhalt überlesen: Der Konservative geht 'keine' Ehe ein mit einem 'modernen' Weib. Dann aber muss man sich fragen, ob es gerade hier in der sogenannten westlichen Welt, speziell Deutschland, noch 'unmoderne' Weiber gibt?! Und ob der Konservative sich dann mit einer solchen Frau verheiratet?! Denn wie ich gestern schon schrieb, hat auch der Konservative sich der Zeit weitgehend angepasst; dies bezogen auf die Stellung der Frau innerhalb der Öffentlichkeit. Deshalb sieht er in der Genderpolitik zwar ein Übel (Leugnung der Geschlechter), aber nicht im Feminismus, da er den Feminismus im Kern als "Emanzipation des Weibes" auffasst.

Aber vielleicht besitzen wir ein Definitionsproblem? Was ist für Sie ein Konservativer? Welche politischen Ansichten vertritt er? Und was genau ist für Sie ein 'rechts' Konservativer?

Denn jene Konservativen in der JF sind eher Kinder ihrer Zeit.

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Konservativismus und weibliches Akademikertum

T.R.E.Lentze ⌂, Samstag, 23. Januar 2016, 21:12 (vor 519 Tagen) @ Der/Anarchist

Was ist für Sie ein Konservativer? Welche politischen Ansichten vertritt er? Und was genau ist für Sie ein 'rechts' Konservativer?

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Nun, ich denke, ein Konservativer bewahrt sich den intuitiven Blick für die Wirklichkeit, also für die hierarchische Ordnung, wie ich sie vor Jahren wie folgt verbildlicht habe:

Daraus folgt die hierarchische Höherstellung des Mannes über das Weib, so wie die Gottes über den Mann. Wer Gott oder ein göttliches Wesen aus dem Blick verliert, wird irgendwann auch die Superiorität des Mannes über das Weib aus dem Blick verlieren und deren Gleichstellung fordern. Zuletzt werden Kinder wie Erwachsene behandelt.

Unter einem anderen Blickwinkel kann man den Unterschied von Mann und Frau auch so formulieren:

  • Dem Mann die Produktion (Arbeit)
  • Dem Weib die Reproduktion (Häuslichkeit)

Aber dieser intuitive Blick kann eben auch verloren gehen.

Denn jene Konservativen in der JF sind eher Kinder ihrer Zeit.

Ich kenne keinen von ihnen persönlich, und vermutlich gibt es auch dort "Vielfalt". Aber bedenken wir: Ein Zeitungsmacher wie Dieter Stein muß, wie man zu sagen pflegt, "konsensfähig" sein, also Zugeständnisse machen, ähnlich wie Parteipolitiker das auch müssen. Denn sowohl Verkäufer als auch Politiker brauchen ein Mindestmaß an Zustimmung - auch die Zustimmung der Weiber. Die Weiber bilden nun einmal die Hauptkonsumenten und die Hälfte der Wähler.

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Und übrigens, da immer wieder mal behauptet wird, die Einteilung der politischen Standpunkte in links-rechts habe sich überholt oder sei ohnehin willkürlich, so möchte ich an dieser Stelle meine Überzeugung bekräftigen, daß diese Einteilung durchaus sinnvoll ist, da sie eine entwicklungspsychologische Grundlage hat. Auch das habe ich bildlich dargestellt, nämlich hier. In wenigen Worten:

  • Alter -> rechts
  • Lebensmitte -> wirtschaftsliberal
  • Jugend -> links

Ausführlicher im verlinkten Artikel.

trel
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Konservativismus und weibliches Akademikertum

Der/Anarchist @, Dienstag, 26. Januar 2016, 14:20 (vor 516 Tagen) @ T.R.E.Lentze
bearbeitet von Der/Anarchist, Dienstag, 26. Januar 2016, 14:32

Ich kenne auch keinen Mitarbeiter der JF persönlich, aber Ihre Ansicht teile ich nicht. Wenn die JF vorgibt, konservativ sein zu wollen, dann muss sie das auch mit aller Konsequenz zeigen. Und der Feminismus ist kein Bestandteil eines konservativen Gedankenguts, zu recht, betrachtet man diese Ideologie an den verheerenden gesellschaftszersetzenden Auswirkungen! Das heißt dass man nicht auf das zarte Weiberseelchen Rücksicht nimmt, sondern klar Stellung bezieht - gegen den Feminismus insgesamt!

Orientiert sich die JF aber rein wirtschaftlich, dann spielt ihr Inhalt keine Bedeutung bzw nur soviel, dass sie ihre "politische Ware" an den Mann bringt.


Aber wenn Zeitungen politisieren, manipulieren, dann haben sie ALLE die Wertung Lügenpresse verdient. Denn der klassische Journalismus findet sich in der sachlichen Berichterstattung. Und davon sind ALLE Zeitungen weit entfernt. Das ist ja eines der großen Probleme der Gegenwart; dass man die Massen durch die Medien steuert. Wenn man "Meinungen" vertritt, kann man dies auf die "Kommentare" der Journalisten beschränken. Denen kann man dann als Leser zustimmen oder nicht. Aber damit gibt sich der Journalist nicht zufrieden, denn sehen sich die meisten dieser Zunft als Volksaufklärer, die dem dummen Leser die Welt erklären müssen. Dass die Leserschaft gebildet ist, unter ihnen Fachkräfte zu finden sind, die in einigen Bereichen weit mehr Erfahrung haben als der Journalist, wird schlicht ausgeblendet. Und die JF ist davon nicht so weit entfernt, was der Artikel mit der Zensur gezeigt hat.

Ich empfehle jeden Journalisten das Buch 'Redakteur Lynge' von Knut Hamsun. Möglicherweise hilft das gegen die Eigenliebe!

Nachtrag

Der/Anarchist @, Dienstag, 26. Januar 2016, 15:45 (vor 516 Tagen) @ Der/Anarchist

Liest die Redaktion der JF hier mit? Denn mittlerweile werde ich auch bei anderen Themen zensiert. Bei dem Artikel "Keine Spur von Nachdenken", ein Bezug auf die TV-Sendung Hart aber fair, antwortete ich auf den recht einfältigen Kommentator Paul Rabe, der stets mit seinem linken Gewäsch auffällt. Ich ging auf seinen Kommentar relativ sachlich ein, widerlegte ihn und zeigte auf, dass Merkel samt Regierung Deutsches Recht gebrochen hat (was einige Anwälte dazu brachte, gegen Merkel Anzeige zu erstatten). Den einzigen Scherz, den ich immer unterbringe, fand man zu Beginn, ich schrieb: @Paule der bei Mama lebt.
Dies ist bei mir Standard, was man aus den Dialogen zwischen mir und DenkBar kennt.
Insgesamt brachte ich drei Kommentare unter, einen mit dem Hinweis auf den Amtseid, der auch im GG zu fnden ist (Art. 56 und Art. 64).

Alle meine Kommentare wurden zensiert! Und wenn man die Beleidigung von JohnKangal liest, die er gegen Paul Rabe richtet, kann mein @Paule der bei Mama lebt nicht wirklich der Grund für die Zensur gewesen sein.


Wie man sieht, ist die JF nicht weniger dünnhäutig wie die anderen Zeitungen...

Für mich aber ein Grund, sie nicht mehr zu lesen.

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Ein taktischer Maulwurf?

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 26. Januar 2016, 19:36 (vor 516 Tagen) @ Der/Anarchist

antwortete ich auf den recht einfältigen Kommentator Paul Rabe, der stets mit seinem linken Gewäsch auffällt. [...] Den einzigen Scherz, den ich immer unterbringe, fand man zu Beginn, ich schrieb: @Paule der bei Mama lebt.

Bei Foristen wie Paul Rabe erwäge ich die Möglichkeit, daß es sich um eine JF-Kunstfigur handelt, eingesetzt, um anderen Foristen überzeugende Argumente zu entlocken. Diese Kunstfiguren - wenn es welche sind - fallen auf durch eine totale Beleidigungs-Resistenz: sie werden niemals emotional. Natürlich fordern sie einen dadurch zur Selbstbeherrschung heraus, ebenso wie zur Suche nach neuen Argumenten. Dieser Herausforderung sollte man sich stellen, denn sie hat erzieherischen Wert. Sehen Sie es doch einmal so!

Wie man sieht, ist die JF nicht weniger dünnhäutig wie die anderen Zeitungen...

Zumindest was den Ausstieg von Annie Mursula als kommentierende JF-Mitarbeiterin betrifft, so könnte das die Folge eines kritischen Postings von mir sein. Darin hatte ich ihre ewige Fokussierung auf Weiber/Mütter-Angelegenheiten sinngemäß als nervig bezeichnet, und, in Zustimmung zu einem anderen Foristen, ihr unterstellt, daß ihr der eigene Ehemann vielleicht nicht viel bedeute. Am nächsten Morgen waren meine diesbezüglichen Postings weg, und ich fand eine E-Mail vor, in welcher ein JF-Redakteur - ich weiß nicht mehr, wer - mir in Aussicht stellte, mich komplett zu sperren, wenn ich JF-Mitarbeiter(innen?) weiterhin beleidige. Ich vermute, Frau Mursula wird sich heftig beschwert und Konsequenzen gezogen haben. Jedenfalls hat sie, wenn ich nicht irre, in der JF-Onlineausgabe nichts mehr, zumindest keine weib-fokussierten Beiträge mehr veröffentlicht. Daß der Verlust eines Mitarbeiters Ärger gegen den Verursacher provoziert, kann ich verstehen.

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Ein taktischer Maulwurf? Möglicherweise!

Der/Anarchist @, Dienstag, 26. Januar 2016, 21:39 (vor 516 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Es mag sein, dass er eine Kunstfigur ist, denn die Kommentare des Paul Rabe wirken wie Satzbausteine aus der Computerkiste, inklusive Grammatik- und Rechtschreibfehler. Nur, insofern muss ich Ihnen widersprechen, gehe ich sachlich auf seine Kommentare ein. Ich hatte seinen Bezug auf den Art. 16a GG und seiner unhaltbaren Interpretation widersprochen. Zudem verwies ich auf den Amtseid. Dennoch wurden alle meine 3 Kommentare nicht veröffentlicht...

Aber die JF ist letztendlich auch nur ein Meinungsmedium, das seine Interessen vertritt. Deshalb betrachte ich es nicht als Verlust, sie weder zu lesen, oder dort zu kommentieren. Dafür gibt es die Möglichkeit, einen Blog anzulegen. Oder einen Roman zu schreiben, wie ich es bevorzuge. Denn in Blog oder Buch haben die eigenen Ansichten mehr Wert, als in der Anonymität der Online-Zeitungen.

Aber sehr interessant, was Sie im 2. Absatz berichten! Da wurden Sie sogar von der Redaktion abgemahnt. Die JF und ihre pro feministische Auffassung. Ich kann mich an diese Feministin erinnern und ich frug mich ernsthaft, wie eine konservative Zeitung so etwas übernimmt. Dass man nichts mehr von ihr liest, kann mit Ihnen in Zusammenhang stehen, wer weiß.

Konservativismus und weibliches Akademikertum

Andreas @, Donnerstag, 28. April 2016, 15:56 (vor 423 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Hallo,

Ihren letzten Kommentar für die JF habe ich mit großem Interesse gelesen.
Da gibt es doch eine sehr große Überdeckung mit meinen Gedanken, die ich mir vor einiger Zeit mal gemacht habe.

Es ging mir durch den Kopf, das die beiden Länder, die nach 1945 ganz besonders gründlich zugrunde gerichtet wurden, nachdem es zuerst einen starken Wirtschaftlichen Aufschwung gab, Deutschland und Schweden sind.

Was weiterhin auffällt, dass in diesen beiden Ländern Weiber überproportional in der Politik und an anderen Schaltstellen vorhanden sind. In Deutschland ja leider sogar als Kanzlerin.

Die Länder hingegen in denen noch Vernunft herrscht und wo auch gerade vernünftige Zustände wiederhergestellt werden, sind die ehemaligen Ostblockländer, vor Allem Ungarn und die Tschechei.

Dort sind es aber Männer, wie z.B. Herr Orban, die in der Politik eine klare Linie für die Bevölkerung fahren.

Von daher ist auch meine 100%tige Überzeugung und Erkenntnis, dass hier dringend wieder richtige Männer in die Politik gehören, die den gynokratischen Saustall wieder aufräumen.

Das Schlimmste, was meiner Meinung nach in nächster Zeit diesem Planeten passieren könnte, wäre, wenn Hillary Clinton Amerikanische Präsidentin werden würde.

Ich bete jeden Tag, dass Donald Trump die Wahl gewinnt.
Ansonsten wäre es eine Katastrophe.

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Was läuft zwischen den VSA und der deutschen Regierung/Presse ab?

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 28. April 2016, 17:31 (vor 423 Tagen) @ Andreas

Das Schlimmste, was meiner Meinung nach in nächster Zeit diesem Planeten passieren könnte, wäre, wenn Hillary Clinton Amerikanische Präsidentin werden würde.

Ich bete jeden Tag, dass Donald Trump die Wahl gewinnt.
Ansonsten wäre es eine Katastrophe.

Da ich die Verhältnisse im früheren und heutigen Schweden nicht kenne, will ich mich in meiner Antwort auf die gegenwärtige Präsidentenwahl in den VSA beschränken.

Neben der JF lese ich besonders oft den "Spiegel" (beide online). Und mit Verwunderung stelle ich fest, daß im "Spiegel" der aktuelle VS-Präsidentschafts-Kandidat Trump mindestens genauso häufig thematisiert und als ein gefährlicher Dummkopf dargestellt wird wie irgendein AfD-Politiker. Also täglich oder fast täglich. Was aber geht uns die VS-Politik an? Es kann der Eindruck entstehen, daß der "Spiegel" für diese "Berichterstattung" und Parteinahme aus den VSA bezahlt wird.

Gleichzeitig fällt nicht nur mir auf, daß Frau Merkel vom gegenwärtigen VS-Präsidenten ganz übermäßig hofiert wird. Sie sei die "mächtigste Frau der Welt". Ihre Einwanderungspolitik sei vorbildlich. Merkwürdigerweise aber nehmen die VSA selber so gut wie keine Syrer auf, obwohl - oder weil - sie die Destabilisation dort wie auch in anderen Ländern mit großem Aufwand betreiben.

Es ist ganz offensichtlich: Frau Merkel dient nicht dem deutschen Volk, sondern einem anderen Herrn. Sie übt sich in Vasallentreue gegenüber den VSA. Es läßt sich kaum beweisen, aber welch andere Erklärungen bieten sich an? Dummheit allein kann es nicht sein.

Außenpolitisches Ziel der VSA ist erklärter- und bekanntermaßen die Weltherrschaft. An sich muß das noch nicht schlecht sein; das hängt ab vom ethischen Hintergrund. Aber darüber mache man sich keine Illusionen.

Ich kann weder den Trump noch die Frau Clinton beurteilen. Beide sind Machtmenschen. An Trump ist mir sympathisch, daß er offensichtlich ehrlich ist. Was politische Erfahrung betrifft, so haben sie auch seine Vorgänger teilweise missen lassen, auch Obama. Das kann also nicht das Kriterium sein, zumal es in jeder Regierung Fachleute und kompetente Berater gibt.

Gruß
trel
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Das Ende der Freiheit!

Der/Anarchist, Dienstag, 12. April 2016, 11:16 (vor 439 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Das Ende der freien Kommentarfunktion ist erreicht! Damit hat sich die Junge Freiheit offen zu seiner Anpassung an den Medien-Mainstream geoutet. Und was ist das Ergebnis? Ein paar Kommentatoren, die wie das bezahlte Publikum bei Anne Will oder Maischberger bei Befehl klatscht.

Und zum Thema Feminismus ist anzumerken, dass jeder ernste Kritiker auch dieser Zeitung ein Dorn im Auge ist, da doch auch bei der AfD die Frauen im Mittelpunkt stehen, oder sagen wir an der Spitze (Ein Grund für mich, auch diese Partei als unwählbar zu bezeichnen, unabhängig davon, daß sämtliche Parteien unwählbar sind, da keine die Interessen der Wähler vertritt, nicht der steuerzahlenden). Und die JF es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die AfD anzuwerben.

Die Zeitungen stellen sich mittlerweile alle von selbst ins Aus, weil sie nicht mehr die Aufgabe der nüchternen Berichterstattung übernehmen wollen, sondern einzig der Partei dienen!

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Abwarten!

T.R.E.Lentze ⌂, Mittwoch, 13. April 2016, 16:37 (vor 438 Tagen) @ Der/Anarchist

Und zum Thema Feminismus ist anzumerken, dass jeder ernste Kritiker auch dieser Zeitung ein Dorn im Auge ist, da doch auch bei der AfD die Frauen im Mittelpunkt stehen, oder sagen wir an der Spitze (Ein Grund für mich, auch diese Partei als unwählbar zu bezeichnen, unabhängig davon, daß sämtliche Parteien unwählbar sind, da keine die Interessen der Wähler vertritt, nicht der steuerzahlenden). Und die JF es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die AfD anzuwerben.

Meines Wissens hat sich JF-Chefredakteur eher für den irgendwie seriösen Hans-Olaf Henkel erwärmt, der aber aus der jetzigen AfD ausgeschieden ist. Und so dominant sind die Weiber in der AfD gar nicht. Ihr einstiges "Gesicht", Frau Dr. Petry (Chemikerin), ist immer mehr in den Hintergrund getreten.

Ich möchte auch nicht behaupten, daß alle verbliebenen JF-Kommentatoren Konformisten seien. Vor Allem Otto Ohnesorge ist ein standhafter Feminismuskritiker.

Ich schaue jetzt allerdings auch nicht mehr so häufig dort hinein. Zumal die JF nicht die einzige alternative Zeitung ist. Gleichwohl wünsche ich ihr weiterhin viele Leser.

Grüße
trel
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Abwarten!

Der/Anarchist, Mittwoch, 13. April 2016, 23:02 (vor 438 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Seit nur noch Abonnement zum Kommentar führt, schaue ich selten bei der JF rein, lese meist nur noch die Überschrift, selten den dazugehörigen Artikel.

Was die Frauen bei der AfD betrifft, ging es mir weniger darum, konstatieren zu wollen, ob sie dominant sind oder nicht, sondern es ging mir darum, dass Konservativen es eigentlich ein Dorn im Auge sein müsste, wenn Frauen an der Spitze stehen. Franz Josef Strauß beispielsweise sagte offen, dass Frauen in der Politik nichts zu suchen haben. Und damals war die CDU/CSU konservativ. Und wir sehen ja, dass er recht hatte.

Was die paar Kommentatoren betrifft, ist Otto Ohnesorge tatsächlich einer der wenigen, dessen Kommentare ich noch gerne lese. Dennoch zeigt sich jetzt, dass die JF abgeflacht ist. Denn die Würze ist weg. Die paar Kommentare sind weitgehend uninteressant.


Ob eine Zeitung überlebt oder nicht, davon habe ich persönlich nichts. Dennoch war dieser Schritt der falsche für die JF.

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"Die Flutung des Landes ist vor allem ein Frauenprojekt."

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 31. Mai 2016, 11:56 (vor 390 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Zu einem Artikel der JF-Autorin Birgit Kelle, hier aber für "wirtschaftswunder.at", mit dem Titel Wir wollen Helden: „Müssen Männer ihre Frauen mit der Faust verteidigen?“ , sind höchst interessante Leserkommentare erschienen, die zur Sprache bringen, was in der JF-Autoren- und Leserschaft kaum zur Sprache kommt: Der weiblich-ursächliche Anteil der Völker-Invasion nach Deutschland.

Bekanntlich war es ein Weib, nämlich Frau Merkel, deutsche Regierungschefin, welches die Lawine maßgeblich ins Rolle gebracht hat. Aber sie war nicht das einzige.

So schrieb Jens Lange:

"Die Flutung des Landes ist vor allem ein Frauenprojekt."

Weiter oben hat Maxi Herta (Christoph) Altrogge das in schönster Klarheit geschrieben:

"Wenn wir mal alte Filmaufnahmen von den Massenankünften von Flüchtlingen an deutschen Bahnhöfen vom vorigen Sommer hervorkramen und mal ganz nüchtern durchzählen - was stellen wir dann fest? Welches Geschlecht hat da so süße Schildchen mit Herzchen und Blümchen und der Aufschrift "Refugees welcome" hochgehalten? Wer hat sich stundenlang hingestellt, um für die Neuankömmlinge Stullen zu schmieren? Wer hat die Neuankömmlinge mit Teddybären beworfen?
Und auch da leuchtet es mir rein vom Logischen her nicht ein, wieso wir Männer die Krisenfeuerwehr spielen sollen, wenn EURE Gäste anfangen, sich daneben zu benehmen."

Aber das war nur Ausschnitt aus seinem Kommentar. Ich gebe den Rest (d.h. die Textabschnitte davor und danach) auch noch wieder, weil ich ihm 100%ig zustimme:

Ich muss dem Artikel komplett widersprechen. Der deutsche Mann in seiner breiten Masse ist weder verweicheit und verschwult. Er sieht es bloß nicht ein, dass er für die deutsche Frau, von der er Jahrzehnte mit Fäkalien beworfen wurde, die ihm die Kinder entzogen hat, die ihn bei Scheidungsschlachten auf das Übelste verleumdet und abgezockt hat, jetzt auch noch seine Gesundheit oder sein Leben riskieren soll. Ihr habts verbockt, Mädels. Jetzt seht zu, wie ihr alleine im Leben zurechtkommt. Von uns könnt ihr keine Hilfe mehr erwarten.
Und noch etwas: Ich sehe mich als Antifeministen, aber ich backe gern mal einen Kuchen nach unseren alten Familienrezepten. Ich kapiere nicht, was das mit diesem Geschlechterunsinn zu tun haben soll.

[siehe bereits zitierte Passage]

Es hat beinahe etwas Kurioses an sich. Die vergangenen 30 Jahre mussten wir uns die bekannten feministischen Mantras anhören: Frauen sind in allen Dingen überlegen, Frauen haben diese und jene Domäne erobert, Power-Frauen, starke Frauen, Auslaufmodell Mann, Frauen brauchen keine Männer mehr, Frauen sind die besseren dies und das. Aber kaum wird die Lage nur ein ganz kleines bisschen brenzlig, hört man den frauenuniversellen Panik-Kreischer in Richtung Männerwelt: Mein Gott, tu doch was!

Diese Erkenntnisse haben sich bei den JF-Autoren und -Lesern noch nicht Bahn gebrochen. Da wird zum Teil ausschließlich gegen die (männlichen) Invasoren regelrecht gehetzt und gegiftet. So als seien sie das Kernproblem. Dabei handelt es sich nur um eine Folgeerscheinung.


trel
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"Die Flutung des Landes ist vor allem ein Frauenprojekt."

Der/Anarchist, Donnerstag, 02. Juni 2016, 19:48 (vor 388 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Aber das war das, was ich damals kritisiert hatte (in Bezug auf die JF). Dass die Frauen es selbst zu verantworten haben, zum größten Teil zumindest, dass sie heute Opfer dieser "Antanzungen" sind, will der angeblich Konservative nicht wahrhaben. Da wird auf den importierten Vergewaltiger und Kriminellen verbal eingedroschen, ohne dabei zu berücksichtigen, dass dieser nicht hier wäre, hätte man es verhindert. Aber ein weiblicher Bundeskanzler holte ihn ins Land. Und eine Armee von weiblichen Willkommensrufer unterstützte diese Tat.

Kritiker wie Du und auch ich (und einige andere, z.B Werner Jost, Otto Ohnesorge) schrieben dies in ihren Kommentaren. Aber wie reagierte die Masse der Kommentatoren? Alle weiblichen griffen uns an. Und die Männer hielten sich auch dort weitgehend zurück.

Und ich glaube, dass unsere Ansicht von der JF nicht weiterhin geduldet werden sollte. Denn was besagt unsere Ansicht? Dass die Frauen die Quittung für all das erhalten, was sie jahrzehntelang den meisten deutschen Männern angetan haben. Sie nutzten das kaputte BRD-System für ihre Schandtaten und werden jetzt Opfer dieses selben Systems. Denn dasselbe System ist dafür verantwortlich, dass Männer benachteiligt wurden; dass Vergewaltiger und Kriminelle importiert werden.

Was regen wir uns auf?

Jose Morales ⌂, Panama, Donnerstag, 02. Juni 2016, 22:56 (vor 388 Tagen) @ Der/Anarchist

Ich würde keiner Frau helfen. Das kann nur "nach hinten" losgehen. Ich habe das Gewaltschutzgesetz erlebt und verinnerlicht: "Wer schlägt, muss gehen!"

Das Gesetz ist da, die Invasoren sind aggressiv und beutehungrig. Ist es meine Aufgabe, die Täter vor die Tür zu setzen? Sicher nicht. Es wäre rassistisch.

Es gibt 465 Frauenhäuser. Platz genug für Frauen. Für Männer gibts nichts. Und? Kreische ich rum? Nee.

Frauen sollen zusehen, wie sie selbst klarkommen. Wer uns Männern über Jahrzehnte auf den Sack geht, der kann jetzt keine Unterstützung erwarten. Die Zeiten sind vorbei.

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