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Staatsanwältin macht Angebot: Einstellung des Forums gegen Einstellung des Verfahrens

admin ⌂ @, Donnerstag, 22. Oktober 2015, 16:03 (vor 609 Tagen)

Meine Herren!

Ich habe von meinem Recht, Auskünfte zu verweigern, keinen Gebrauch gemacht, weil ich selber Fragen hatte. Ergebnis des eineinhalbstündigen Gesprächs ist ein Protokoll, das ich mehrfach korrigieren ließ und guten Gewissens unterschreiben konnte.

Anscheinend war es der hauptsächliche Grund der Vorladung, mich zu einem "Deal" zu ermuntern: Einstellung des Forums gegen Einstellung des Verfahrens. Die Anklage lautet auf Volksverhetzung gemäß § 130 StGB; Anzeigeerstatter ist die Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen (LfM) unter ihrem Direktor Jürgen Brautmeier. Selbstverständlich habe ich keine Entscheidung aus dem Stegreif getroffen, sondern mir eine Bedenkzeit ausbedungen. Sie beträgt drei Wochen.

Was mich an diesem Angebot bedenklich stimmt, ist, daß nicht - wie bisher durch die LfM - lediglich die Löschung oder Abänderung einzelner straftrechtlich angeblich relevanter Beiträge gefordert wird, sondern die Löschung des ganzen Forums. Das Forum aber ist eine Diskussions-Plattform; eine Ort, wo - von meiner Seite - der Dialog erwünscht ist. Von der politischen Seite ist der Dialog hingegen unerwünscht. Und das ist wirklich bedenklich, denn die freiheitlich orientierte Gesellschaft lebt vom Dialog. Wenn die politische Klasse (und die Staatsanwaltschaft ist politisch weisungsgebunden) den Dialog unterdrückt, so stellt sie damit die freiheitliche Ordnung infrage.

Ich habe die Staatsanwältin (Frau Zavelberg) gebeten, mir den Vorwurf der Volksverhetzung an einzelnen Forumbeiträgen zu erläutern. Sie suchte lange in den Unterlagen, aber das Ergebnis war mager. Demnach ist keineswegs alles, was die LfM beanstandete, auch aus Sicht der Staatsanwaltschaft strafrechtlich relevant. So etwa nicht das Foto vom Parkhaus mit der Aufschrift "Frauen Behinderte". Jedoch "zum Beispiel" dieser Eintrag. Frau Zavelberg zitierte diese Passage:

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Erwerbsarbeit ist naturgemäß Männersache. Weiber sind dafür nicht geschaffen.

Wofür sind die Weiber denn geschaffen? Für die Reproduktion! Dafür haben haben sie entsprechende Organsysteme und psychische Dispositionen. Das Weib ist leibschöpferisch; der Mann ist geistschöpferisch. Das Weib steht den Tieren näher, der Mann den Himmelswesen.

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Das sei, so sagte die Staatsanwältin, eindeutig strafrechtsrelevant, denn, so steht es im Kommentar von Thomas Fischer, 62. Auflage: "Es genügt, daß das Recht der Angegriffenen bestritten wird, als gleichwertige Persönlichkeiten in der staatlichen Gemeinschaft zu leben."

Diese Argumentation ist seltsam, denn mit dem, was ich feststelle, wird doch das bezeichnete Recht gar nicht bestritten. Ich behaupte etwas, das jedermann wahrnehmen kann, nämlich die physische und funktionelle Ungleichheit von Mann und Weib. Das impliziert keine Ungleichwertigkeit - wobei freilich dieser letztere Begriff in hohem Maße klärungsbedürftig ist. Eine Klärung, die aber weder im Gesetz noch im Kommentar vorgenommen wird.

Der einfachste Augenschein besagt, daß Weiber für die Reproduktion vorgesehen sind. Die entsprechenden Organe werden ja von den Weibern keineswegs verborgen, sondern nach Möglichkeit hervorgehoben, etwa durch enge Hosen und durch nach oben offene Büstenhalter, ja sie werden sogar zum Zwecke der öffentlichen sexuellen Aufreizung mißbraucht. Jedenfalls sind sie unübersehbar.

Umgekehrt wird niemand ernsthaft leugnen können, daß Männer über einen Knochen- und Muskelapparat verfügen, der sie zu harter Arbeit befähigt; ferner, daß sie über ein Gehirn verfügen, welches sie zum abstrakten Denken in besonderer Weise befähigt; dieses aber ist die Grundlage unserer Zivilisation.

Und ebenso ist klar, daß die Weiber den Tieren näher stehen. Wen trifft man auf Ponyhöfen? Fast nur Mädchen! - Tiere reproduzieren sich, aber sie produzieren nicht. Mit den Weibern steht es - tendenziell - genauso. Unsere Kultur und Zivilisation ist - nicht nur, aber ganz vorwiegend - Männerwerk. Für Hochkulturen gilt das in gesteigertem Maße. Matriarchate mit Hochkultur sind noch niemals nachgewiesen worden.

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Im Streit zwischen verifizierbarer Wahrheit und Ideologie gewinnt die Wahrheit. Darum, so scheint mir, wollte sich die Staatsanwältin auf eine Erörterung der obigen Fragen nicht einlassen. Ich glaube auch, daß dies der Grund ist, warum die Staatsanwaltschaft (oder ihr politischer Auftraggeber) die Schließung des gesamten Forums will.

Würde es in einer Gerichtsverhandlung nämlich zu einer Sachdiskussion kommen, so hätte das Gericht sich mit den Vorwürfen im Einzelnen auseinanderzusetzen. Was die sogenannte Holocaust-Leugnung betrifft (auch ein Volksverhetzungs-Tatbestand), so ist die Beweislage noch ziemlich einfach. Hier nicht. Zwar kann das Gericht auch, wie ich bereits erfahren mußte, sich die Sache leicht machen und die Benennung von Tatsachen zu Beleidigungen erklären. Aber damit könnte auch die Nähe zu Urteilen, wie sie im Dritten Reich und in anderen Tyranneien gefällt wurden, ins Blickfeld einer kritischen Öffentlichkeit geraten.

Ein anderer heikler Punkt ist das Argument "Kein Recht auf Gleichbehandlung im Unrecht." Ich hielt der Staatsanwältin Solanas' SCUM-Manifest zur Vernichtung der Männer vor und zitierte daraus. Es ist klar, daß sie sich dazu nicht äußern wollte und im Gegenzug die obige Formel zitierte. Nur hat eben dieses Prinzip seine Grenzen, nämlich, wenn es nicht um Verwaltungsakte geht, sondern um "Teile der Bevölkerung". In diesem Falle würde der öffentliche Friede - nicht nur abstrakt - aufs Spiel gesetzt.

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Zu einer Sachdiskussion soll es nicht kommen. Der Dialog soll vermieden, ja verhindert werden. Das ist etwas ganz anderes, als die Löschung gewisser Einträge.

So bleibt also die Frage: Soll ich, wie empfohlen, das Forum aus dem Netz nehmen? Täte ich es, dann nur, um dem Risiko einer gerichtlichen Verurteilung zu entgehen. Es wäre Angst, die mich beugen würde. Der Preis wäre ein inneres Urteil, das mir sagt: du hast moralisch versagt. Was würde mein Vater dazu sagen, der für seine "Volksverhetzung" (Verbreitung von staatsfeindlichen Schriften) ins Zuchthaus und dann ins KZ ging?

admin

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Nachtrag:

Der Deal hat noch einen zweiten Teil. Sollte aufgrund meiner erklärten Bereitschaft, das Forum zu löschen, die Anklage zurückgezogen werden, so hätte ich damit keinen Anspruch auf Entschädigung wegen der Wohnungsdurchsuchung und Rechner-Sicherstellung. Und überhaupt dürfe ich mir nicht völlig sicher sein, daß das Verfahren dann tatsächlich eingestellt wird. Das habe ihre Vorgesetzte zu entscheiden, erklärte Frau Zavelberg. Sie könne sich nur für mich einsetzen. - Also ein Lockangebot!

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Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. [...] Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche. (Rudolf Steiner)

Arbeiten können Frauen soviel sie wollen

WWW, Donnerstag, 22. Oktober 2015, 20:20 (vor 609 Tagen) @ admin

Sie möchten oft aber nicht:

Das "Retro-Weibchen"

Karriere: Japans Top-Frauen flüchten an den Herd

Erwerbsarbeit ist naturgemäß Männersache. Weiber sind dafür nicht geschaffen.

Wofür sind die Weiber denn geschaffen? Für die Reproduktion! Dafür haben haben sie entsprechende Organsysteme und psychische Dispositionen. Das Weib ist leibschöpferisch; der Mann ist geistschöpferisch. Das Weib steht den Tieren näher, der Mann den Himmelswesen.

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Das sei, so sagte die Staatsanwältin, eindeutig strafrechtsrelevant, denn, so steht es im Kommentar von Thomas Fischer, 62. Auflage: "Es genügt, daß das Recht der Angegriffenen bestritten wird, als gleichwertige Persönlichkeiten in der staatlichen Gemeinschaft zu leben."

Damit soll der Bürger geschützt werden und zwar vor dem Staat.

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Beweise sind zwecklos, ja kontraproduktiv - hier entscheidet die politische Ideologie.

T.R.E.Lentze ⌂, Freitag, 23. Oktober 2015, 00:30 (vor 609 Tagen) @ WWW

Das "Retro-Weibchen"

Karriere: Japans Top-Frauen flüchten an den Herd

Es ist traurig, aber wahr: Wir können noch soviele Beweise erbringen, daß die Weiber breitere Hüften und Milchdrüsen, die Männer hingegen die kräftigeren Schultern haben; und ebenso Beweise erbringen, daß die weitaus meisten Nobelträger, Schachweltmeister usw. Männer sind. Es wird alles nicht helfen. Im Gegenteil! Wahrheitsbeweise wirken hier als Beleidigungen.

Keine Ideologie hat sich jemals von der Realität so weit entfernt wie die sexistische.

Ich denke da an meine Erlebnisse in Afrika als Transporteur. Polizisten, Gendarme, Zöllner und Förster errichten überall Straßensperren, um Geld einzutreiben. Daß sie dies auch nötig haben, weil ihr Einkommen zu gering ist; anders gesagt: daß dieses Verhalten staatlich gebilligt, ja gewollt ist, um die Beamten nicht bezahlen zu müssen, das wußte ich anfangs nicht.

Folglich wies ich sie darauf hin, daß an meinem Lastwagen doch technisch alles in Ordnung sei. Ich, der Deutsche, bin perfekt! Sehr verwundert war ich dann, daß ich nicht Antworten bekam, wie ich sie in Deutschland zu erwarten gehabt hätte, etwa: "Sie sind ein vorbildlicher Verkehrteilnehmer!", sondern böse Blicke erntete.

Erst später kam ich darauf, daß ich als Spielverderber mit negativer Vorbildwirkung eingestuft worden war. Denn natürlich wußten die Kontrolleure, daß es bei mir nichts zu beanstanden gab. Mein Fehler war, das auch laut zu sagen und das Spiel nicht mitzumachen. Das Spiel, das bestand darin, so zu tun, als sei man schuldig und habe eine Strafe verdient. Dagegen zu sagen, es sei doch gar kein Grund hierfür, das wurde als unnötige Bloßstellung empfunden.

Und ähnlich ist es hier. Die politischen Ideologen wissen, daß Mann und Weib verschieden sind. Mein Fehler in ihren Augen ist, das ich das laut sage und immer wieder beweise bzw. zulasse, daß andere Teilnehmer es beweisen. Darum - und nur darum - soll ich das Forum schließen!

Ich bitte also darum, keine weiteren Beweise mehr vorzulegen. Stattdessen sollten wir von jetzt an mehr über Totalitarismus reden. Der Sexismus kann nicht widerlegt werden, so wie auch ein religiöser Aberglaube nicht widerlegt werden kann. Sinnvoll ist es aber, die ethische Dimension des Fehlverhaltens anzusprechen.

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Wer etwa hat der Staatanwältin den Auftrag gegeben, mich zur "Umkehr" zu bewegen? Es gibt viel Klungelei in der Justiz und Politik.

So hat mir einer meiner früheren Familienanwälte frank und frei erklärt, daß die Ergebnisse von Sorgerechtsverfahren oftmals abgesprochen werden zwischen Richtern und Anwälten. Die Ergebnisse stehen also von Vornherein fest. Natürlich wird das dem klagenden Vater nicht verraten; der soll ja möglichst lange prozessieren und viel Geld bezahlen, etwa an immer neue Gutachter ("Sachverständige").

Aber auch in der städtischen Politik wird geklungelt, was das Zeug hält. Der Bonner Generalanzeiger hat in unzähligen Beiträgen zu einem hiesigen Korruptionsskandal tiefe Einblicke in diese Klungelei gegeben.

Und natürlich denke ich auch an den Herrn Brautmeier von der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen (LfM), der im Kampf gegen mich seine vermutlich erste Schlappe erlitten hat (siehe hier). Er war, wie die Staatsanwältin mir verriet, der Anzeigeerstatter. Ich nehme an, daß auf bestimmten Ebenen die maßgeblichen Leute sich mehr oder weniger kennen. Könnte es da nicht sein, daß da Worte gefallen sind wie: "Ich kann den Lentze nicht mehr ausstehen. Jetzt seid ihr an der Reihe; und jetzt macht mal!"

Ist natürlich nur Spekulation. Aber wir sollten nicht so dumm sein, zu glauben, der Anzeigeerstatter und seine Helfer müßten über die Geschlechterverhältnisse erst aufgeklärt werden. Denn wenn sie wirklich anderer Meinung wären und mich folglich im Irrtum sähen, dann hätten sie ja ihrerseits wohl Versuche eingeleitet, mich zu überzeugen. Zumal sie wissen, daß ich mich auf Argumente immer gerne einlasse. Nein, sie wollen einfach nicht, daß wir der Volksverhetzung - denn nichts anderes ist die Ideologisierung der Gesellschaft - Vernunft und Aufklärung entgegensetzen.

Das Forum stört sie, nicht weil es Einträge enthält, durch die sich Weiber beleidigt fühlen könnten, sondern zum guten Teil auch darum, weil es die Auseinandersetzung, die ich mit ihnen geführt habe, ingestalt zahlreicher Beiträge dokumentiert. Das ist jedenfalls meine Vermutung. Und zu verlangen, die diesbezüglichen Einträge zu löschen, das ließe sich zumindest juristisch wohl kaum begründen. Es würde dem Begriff der Volksverhetzung einen Sinn geben, den sie nicht wollen können.

trel

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Staatsanwältin macht Angebot: Einstellung des Forums gegen Einstellung des Verfahrens

McRip, Freitag, 23. Oktober 2015, 13:30 (vor 608 Tagen) @ admin

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2010/02/rk20100204_1bvr036904.html
Rn 10 und Rn 22 ff. Demnach liegt (vermutlich) auch bei Ihnen keine Straftat vor.

Staatsanwältin macht Angebot: Einstellung des Forums gegen Einstellung des Verfahrens

Spontan, Freitag, 23. Oktober 2015, 18:07 (vor 608 Tagen) @ admin

Habe mich nur ein paar Minuten mit ihrer Seite beschäftigt, vorher die Diskussion bei den Kommentaren zu Pirincci (Junge Freiheit) gelesen.

Spontan würde ich sagen, nicht auf das Angebot der Staatsanwältin eingehen. Sie garantiert offenbar weder eine Einstellung des Verfahrens (Vorgesetzte entscheidet), noch scheinen mir die von der Staatsanwaltschaft angeführten Zitate strafrechtlich besonders relevant zu sein.

Sie haben nun Bedenkzeit, eher würde ich an ihrer Stelle ein Gegenangebot machen: einzelne beanstandete Passagen löschen sie und dokumentieren das in einer Antwort an die Staatsanwaltschaft.

Außerdem bieten sie an, im Konsens mit der Staatsanwaltschaft zu erarbeiten, welche Aussagen zukünftig gelöscht werden sollten. Sie bitten hierbei um genauere Aufklärung.

Zusätzlich sichern sie ständige Administration im Forum zu, mit dem Zusatz, daß sie das Forum temporär sperren, falls sie mal umständehalber nicht zeitnah administrieren können.

Im übrigen gefällt mir ihre Website wegen der religiösen Unterfütterung gar nicht. Sie könnten hier noch ein weiteres Angebot an die Staatsanwaltschaft machen, daß sie die historische Herkunft der Bibelzitate stärker betonen, also wie in einem Referat.

Ich habe mich wie gesagt nur kurz damit befaßt, und es handelt sich hier nur um eine private Meinung von mir. Eine Einstellung ihrer ganzen Website wäre meiner Meinung nach kein großer Verlust.

Staatsanwältin...

Spontan, Freitag, 23. Oktober 2015, 18:24 (vor 608 Tagen) @ Spontan

Und sie dokumentieren, wo sie bisher als Admin eingegriffen haben (alles kopieren, dann bei der Staatsanwaltschaft einreichen).

Ich meine Passagen wie: "Es gibt keinen Grund, sich über einen Todesfall durch Gewalt zu freuen. Egal, welcher Partei, Religion usw. - auch welchem Geschlecht - der Betroffene angehört.

Ich bitte in diesem Zusammenhang auch zu bedenken, daß dieses Forum von staatsparteilichen Organen beobachtet wird. Also bitte keine Vorwände zu erneuten Zensurmaßnahmen liefern.

admin"

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Staatsanwältin...

T.R.E.Lentze ⌂, Freitag, 23. Oktober 2015, 18:51 (vor 608 Tagen) @ Spontan

Und sie dokumentieren, wo sie bisher als Admin eingegriffen haben (alles kopieren, dann bei der Staatsanwaltschaft einreichen).

Ich meine Passagen wie: "Es gibt keinen Grund, sich über einen Todesfall durch Gewalt zu freuen. Egal, welcher Partei, Religion usw. - auch welchem Geschlecht - der Betroffene angehört.

Ich bitte in diesem Zusammenhang auch zu bedenken, daß dieses Forum von staatsparteilichen Organen beobachtet wird. Also bitte keine Vorwände zu erneuten Zensurmaßnahmen liefern.

admin"

Der Staatsanwalt ist alles bestens bekannt. Ich habe ja auch mit der Frau Z. fast eineinhalb Stunden lang gesprochen. Die von Ihnen vorgeschlagene Methode ist gut gemeint, aber in diesem (und vermutlich nicht nur in diesem) Falle einfach kontraproduktiv. Vgl.meine ausführlichere Darlegung einen Beitrag weiter unten.

Gruß
trel

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Gegen-Angebote...?

T.R.E.Lentze ⌂, Freitag, 23. Oktober 2015, 18:44 (vor 608 Tagen) @ Spontan

Spontan würde ich sagen, nicht auf das Angebot der Staatsanwältin eingehen. Sie garantiert offenbar weder eine Einstellung des Verfahrens (Vorgesetzte entscheidet), noch scheinen mir die von der Staatsanwaltschaft angeführten Zitate strafrechtlich besonders relevant zu sein.

So denke ich gegenwärtig selbst. Auch was ich von anderen Seiten höre, geht in diese Richtung.

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Eine Einstellung ihrer ganzen Website wäre meiner Meinung nach kein großer Verlust.

Das kann ich verstehen, denn Sie teilen meine christliche Weltanschauung nicht, wie Sie selber sagen.

Was die Feminismuskritik als solche betrifft, die man allerdings auch als Atheist betreiben kann (fast alle Teilnehmer hier waren Atheisten), so ist die Kritik zweifellos nicht mehr im selben Maße notwendig wie noch vor einigen Jahren. Das habe ich vor zehn Monaten bereits so gesehen, siehe meinen - als solchen geplanten - Abschlußartikel Hat dieses Forum seine Aufgabe erfüllt? Dort habe ich aber auch erläutert, daß das Vorgehen seitens der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen (LfM) eine totalitäre Tendenz zum Ausdruck gebracht hat, die mich zum Widerstand herausgefordert hat, und die jeden Menschen, der ein lebendiges Gewissen hat, zum Widerstand herausgefordert hätte.

Ich habe das wie einen grellen Blitz erlebt, der mich aus einer Lethargie herausgerissen hat. Und etwas Vergleichbares ist soeben eingetreten, ingestalt des merkwürdigen Angebotes der Staatsanwaltschaft. Diese Ereignisse zeigen doch, daß ein Rechtsgut in Gefahr ist und der Verteidigung bedarf. Es geht, wie ich schon gestern schrieb, nicht mehr um gewisse Einträge oder Inhalte, sondern um die digitale Versammlungsfreiheit als solche, die hier stattfinden kann.

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eher würde ich an ihrer Stelle ein Gegenangebot machen: einzelne beanstandete Passagen löschen sie und dokumentieren das in einer Antwort an die Staatsanwaltschaft.

Außerdem bieten sie an, im Konsens mit der Staatsanwaltschaft zu erarbeiten, welche Aussagen zukünftig gelöscht werden sollten. Sie bitten hierbei um genauere Aufklärung.

Zusätzlich sichern sie ständige Administration im Forum zu, mit dem Zusatz, daß sie das Forum temporär sperren, falls sie mal umständehalber nicht zeitnah administrieren können.

Oh nein, das sind Maßnahmen, die aller meiner Erfahrung nach zum Mißerfolg führen. Ich kenne das aus der Familienrechtspraxis: Jedes Entgegenkommen wird als Schwäche ausgelegt. Ich habe es sehr bereut, nicht von Anfang an auf Maximalforderungen bestanden zu haben. Natürlich gibt es Situationen, wo man mit Diplomatie am weitesten kommt. Aber es gibt auch das Gegenteil.

Wenn Sie den Beweis haben wollen: Lesen Sie nach (Suchfunktion) über die Vorgehensweise der Landesmedienanstalt. Ich habe ja anfangs Einträge gelöscht oder gekürzt. Aber zufrieden war der Gegner nie. Der Forderungskatalog wurde immer länger und absurder.

Nachdem hier fast ein Jahr Pause gewesen ist, hätte man ja erwarten können, daß diese Leute endlich Ruhe geben. Aber nein! Ausgerechnet jetzt, wo man mich anscheinend für moralisch erschlafft hält, kommt die Maximalforderung, und Details spielen schon keine Rolle mehr. - Nein, so geht es nicht.

Grüße!

trel

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Gegen-Angebote...?

Spontan, Freitag, 23. Oktober 2015, 20:38 (vor 608 Tagen) @ T.R.E.Lentze

"So denke ich gegenwärtig selbst. Auch was ich von anderen Seiten höre, geht in diese Richtung."

ja, die meisten werden wohl so reagieren, ihre Seite enthält offenbar keine Aufrufe zu Gewalt oder ähnliches.


"Das kann ich verstehen, denn Sie teilen meine christliche Weltanschauung nicht, wie Sie selber sagen."

Wollen sie denn wirklich aus der Bibel Gründe für den heutigen Umgang mit Frauen ableiten? Das kommt mir sektiererisch vor.


"Dort habe ich aber auch erläutert, daß das Vorgehen seitens der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen (LfM) eine totalitäre Tendenz zum Ausdruck gebracht hat, die mich zum Widerstand herausgefordert hat, und die jeden Menschen, der ein lebendiges Gewissen hat, zum Widerstand herausgefordert hätte."

Deshalb habe ich ihnen vorhin auch geantwortet.


"Oh nein, das sind Maßnahmen, die aller meiner Erfahrung nach zum Mißerfolg führen. Ich kenne das aus der Familienrechtspraxis: Jedes Entgegenkommen wird als Schwäche ausgelegt."

Kann sein, meine Erfahrung ist aber anders. Kommt aber auch auf den Fall an, bei Sorgerechtsstreit nützt ein Entgegenkommen der Vaterseite oft deshalb nichts, weil Frauen dabei in der Rechtspraxis oft bevorzugt werden. Ein Entgegenkommen wird vor Gericht aber oft als gut bewertet, insbesondere wenn vom Beklagten schon seit längerem versucht wurde, über Kompromisse eine Eingung zu erzielen. Dies sollte dann auch dokumentiert werden.


"Ich habe ja anfangs Einträge gelöscht oder gekürzt. Aber zufrieden war der Gegner nie. Der Forderungskatalog wurde immer länger und absurder."

Das wußte ich nicht. Sie können das aber vermutlich, falls es zu einem Verfahren kommt, geltend machen. Falls sie das Forum in der jetzigen Form aufrecht erhalten wollen, brauchen sie in jedem Fall gute Rechtsberatung, die ich ihnen nicht geben kann, es ist nur meine private Meinung.

MfG Spontan

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Gegen-Angebote...?

T.R.E.Lentze ⌂, Freitag, 23. Oktober 2015, 21:09 (vor 608 Tagen) @ Spontan

Guten Abend nochmals! Eine technische Bemerkung vorweg: Um Zitate zu bringen - und um den zu benatwortenden Text beim Antworten lesen zu können -, empfiehlt es sich, die Zitier-Funktion zu nutzen, anzuklicken direkt über dem Eintragsfenster.

Aber um es jetzt nicht zu lang zu machen, antworte ich in durchgehendem Text:

Die biblische Religion kann keine Sekte sein, denn eine Sekte ist eine Abspaltung. So besehen ist etwa die protestantische Kirche eine - ziemlich große - Sekte. Und selbst wenn es anders wäre, der Vorwurf würde mich nicht ärgern.

Im Grunde nämlich gibt es zwei große Linien, sein Leben auszurichten: Man kann entweder seinem Gewissen folgen, wenn man eines hat; das ist die religiöse Einstellung. - Oder man folgt der "Lebenswirklichkeit", wie sie andersorts ein uns wohlbekannter "DenkBar" ständig beschwört, und nimmt sie zur Richtlinie seines Handels. Wenn dann die meisten Menschen sexuell pervers geworden sind, dann ist man es eben auch, weil man ja sonst aus der Reihe tanzen würde. Die Lebenswirklichkeit wird hier zum Ersatzgott. - Das gilt übrigens auch für "die Evolution" der Biologisten. Doch das wäre ein neues Thema.

Was die Rechtsberatung betrifft, so kann ich sie mir erstens nicht leisten, und zweitens halte ich sie auch nicht für das geeignete Mittel, um Gewissensfragen zu lösen. Viel wichtiger ist der soziale Rückhalt. Die Staatsanwaltschaft sucht sich die Leute auch danach aus, wieviel Geld sie haben, d.h. ob sie über die Mittel verfügen, in die Instanzen zu gehen. Kein Richter fällt leichtfertig ein Urteil, wenn er befürchten muß, daß es kassiert wird. Für die bin natürlich ein schwaches Beutetier.

Aber nicht mehr dann, wenn die Angelegenheit genügend Öffentlichkeit findet. Was hier stattfindet, ist die Auseinandersetzung zwischen dem Volk, das insgesamt (!) ein gesundes Empfinden hat, und einer hauchdünnen medial-politischen, stark ideologisierten Schicht, der sich allerdings noch eine etwas breitere Schicht von willigen, teils naiven, teils gewissenlosen Helfern beigesellt. Das sind die subalternen, abhängigen Beamten und Verwaltungsangestellten.

Gruß
trel

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Gegen-Angebote...?

Spontan, Samstag, 24. Oktober 2015, 22:28 (vor 607 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Danke für Ihren Hinweis auf die Kommentarfunktion. Habe im Forum noch etwas gelesen. Viele Threads scheinen mir strafrechtlich gar nicht relevant zu sein. Insofern kann ich, wie ich schon schrieb, nicht nachvollziehen, daß das gesamte Forum gelöscht werden sollte.

Vielleicht ist es doch ein Verlust, wenn alles gelöscht würde. Ob sie das Forum fortführen, ist ja eine andere Frage. Vieles wiederholt sich nach einigen Jahren auch. Eine Archivierung mit Löschen einiger beanstandeter Zitate würde ich erwägen.

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Keine Löschung einzelner Einträge!

T.R.E.Lentze ⌂, Sonntag, 25. Oktober 2015, 20:01 (vor 606 Tagen) @ Spontan

Eine Archivierung mit Löschen einiger beanstandeter Zitate würde ich erwägen.

Sie haben den Sachverhalt nicht verstanden. Die Staatsanwaltschaft fordert keine Löschung von einzelnen Zitaten/Einträgen. Also werde ich auch keine löschen.

Verlangt wird die Löschung des Forums, ungeachtet irgendwelcher Einträge. Der Grund dürfte eine Forderung von Herrn Brautmeier an die Staatsanwaltschaft sein, weil ihm die Mittel fehlen, um gegen mich zu obsiegen. Ihm ist das Forum offenbar ein Dorn im Auge, weil es ihn an seinen Mißerfolg erinnert.

Wenn die Staatsanwaltschaft ihrerseits keine Löschung von Einzeleinträgen fordert, dann lege ich das so aus, daß kein einziger Eintrag eindeutig strafrechtsrelevant ist; anders gesagt, sie würden mit ihrem Anliegen bei Gericht nicht durchkommen, oder sie schätzen die Wahrscheinlichkeit hierfür als zu gering ein. Dann gibt es umso weniger Grund für mich, das ganze Forum zu löschen.

trel

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Gute Nachricht: Weiberplage hat keinerlei strafrechtliche Inhalte

Don Camillo, Dienstag, 03. November 2015, 09:49 (vor 597 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Wenn die Staatsanwaltschaft ihrerseits keine Löschung von Einzeleinträgen fordert, dann lege ich das so aus, daß kein einziger Eintrag eindeutig strafrechtsrelevant ist; anders gesagt, sie würden mit ihrem Anliegen bei Gericht nicht durchkommen, oder sie schätzen die Wahrscheinlichkeit hierfür als zu gering ein. Dann gibt es umso weniger Grund für mich, das ganze Forum zu löschen.

Schlechte Nachricht: Die Mafiaschlampen werden mit ihrem "Anliegen" beim sogenannten "Gericht" durchkommen.

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Gute Nachricht: Weiberplage hat keinerlei strafrechtliche Inhalte

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 03. November 2015, 19:50 (vor 597 Tagen) @ Don Camillo

Schlechte Nachricht: Die Mafiaschlampen werden mit ihrem "Anliegen" beim sogenannten "Gericht" durchkommen.

Alles ist möglich. Sogar, daß es schon im nächsten Jahr zu Massenverhaftungen kommt. Denn aufgrund der politisch gewollten Massenzuwanderung steht ein Bürgerkrieg in Aussicht. Die staatlich betriebene Volksverhetzung, nicht zuletzt durch unseren Justizminister, arbeitet darauf hin.

Unter dieser Voraussetzung ist es zwecklos, sich durch Abbitte retten zu wollen. Es wird sehr bald keine gesicherten Verhältnisse mehr geben. Das ist meine Einschätzung.

Was also bleibt, ist, alles zu tun, um vor dem höchsten Richter bestehen zu können. So spricht das Gewissen.

trel

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Gegen-Angebote...?

TTD ⌂ @, Samstag, 24. Oktober 2015, 15:56 (vor 607 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Nachdem hier fast ein Jahr Pause gewesen ist, hätte man ja erwarten können, daß diese Leute endlich Ruhe geben. Aber nein! Ausgerechnet jetzt, wo man mich anscheinend für moralisch erschlafft hält, kommt die Maximalforderung, und Details spielen schon keine Rolle mehr. - Nein, so geht es nicht.

Ein Staatsanwalt, der den Richtereid gemäß § 38 DRiG statt des Beamteneides gemäß § 38 BeamtStG leistet, ist nicht zur Ausübung der Tätigkeit eines Staatsanwaltes befugt, weil er zur wirksamen Ausübung seiner hoheitlichen Tätigkeiten als Beamter auf die Wahrung des Grundgesetzes vereidigt sein muss und ohne diesen Diensteid seine Ernennung unwirksam ist.
Quelle:http://rechtsstaatsreport.de/staatsanwaelte/

Im dortigen Kommentarbereich gibt es auch ein Muster für den entsprechenden Beweisantrag.

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Richtereid versus Beamteneid

T.R.E.Lentze ⌂, Samstag, 24. Oktober 2015, 18:13 (vor 607 Tagen) @ TTD

Ein Staatsanwalt, der den Richtereid gemäß § 38 DRiG statt des Beamteneides gemäß § 38 BeamtStG leistet, ist nicht zur Ausübung der Tätigkeit eines Staatsanwaltes befugt, weil er zur wirksamen Ausübung seiner hoheitlichen Tätigkeiten als Beamter auf die Wahrung des Grundgesetzes vereidigt sein muss und ohne diesen Diensteid seine Ernennung unwirksam ist.

Danke für den Hinweis. Wenn es hart auf hart geht, also eine Gerichtsverhandlung ansteht, dann sollte man natürlich auch derlei Dinge in Betracht ziehen. Noch aber ist alles offen. Und zudem: Selbst wenn es gelänge, einen Staatsanwalt auf diese Weise "auszuschalten", so würden da sicher irgendwelche Kollegen seine Funktion übernehmen.

Gruß
trel

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Warum überhaupt der Vorwurf der Volksverhetzung? Versuch einer Erklärung.

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 27. Oktober 2015, 09:15 (vor 604 Tagen) @ admin

Der Vorwurf der Volksverhetzung ist in vorliegendem Falle einfach merkwürdig, und zwar aus mindestens zwei Gründen.

Erstens: Schlägt man in dem großen Kommentar zum Strafrecht, den auch die Staatsanwälte auf dem Tisch liegen haben, den Artikel § 130 StGB nach, so findet man unter den "Teilen der Bevölkerung", die Gegenstand einer Volksverhetzung sein können, auf mehren Seiten alle möglichen Personengruppen erwähnt - nur nicht die Frauen. Offenbar liegt kein Präzedenzfall vor. Käme es nun zum angedrohten Prozeß, dann würde Neuland betreten; hat die Staatsanwaltschaft damit Erfolg, dann müßten die Kommentare neu geschrieben werden.

Zweitens: Anders als noch in der Urteilsbegründung des Richters Hennig vom AG Düsseldorf zur Bußgeldsache erläutert, geht es der Bonner Staatsanwaltschaft jetzt nicht um Kollektiv-Beleidigung mittels Beschimpfung von Frauen durch pseudonyme Forumteilnehmer, sondern um meine sachlich vorgetragene Einschätzung, daß nämlich so, wie die Männer zur Produktion, die Weiber zur Reproduktion vorgesehen seien, und daß dies eine natürliche Aufgabenteilung begründe. Damit, so Staatsanwältin Zavelberg, würde ich die Würde der Frau verletzen. (Sie betonte, daß das nicht nur ihre eigene Auffassung sei, sondern in diesem Hause allgemein so gesehen würde.)

Nun aber wurde und wird gerade in der Fähigkeit und Bestimmung, menschliches Leben zu reproduzieren, die Würde des Weibes gesehen. Zwar nicht im jetzigen Deutschland der beruflichen Weiberquote, zugegeben. Aber zu allen Zeiten davor, und heute noch in den meisten Ländern der Erde. Es ist fraglich, ob in irgendeinem Land außer Deutschland eine Verurteilung aufgrund meiner Auffassung überhaupt nur denkbar wäre.

In diesem Zusammenhang ist auffällig, daß Deutschland zur Zeit das kinderärmste Land der Welt ist. Das scheint zu bestätigen, daß das Kinderkriegen hier nicht hoch im Kurs steht. Es stellt sich freilich die Frage der Kausalität: Ist die Kinderarmut Ursache oder Folge der Leugnung der Würde des Weibes als Gebärerin? Oder haben beide, sinkende Fertilität und Weiblichkeits-Umdeutung, eine gemeinsame Ursache?

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Mir stellt sich die Frage zunehmend vor einem weiteren Hintergrund, nämlich der gegenwärtigen deutschen Umvolkungs- oder Substitutionspolitik. Es ist ja wahr geworden, was Bertold Brecht noch als satirische Pointe formulierte: Die Regierung hat das deutsche Volk abgewählt und ausgetauscht - substituiert - gegen ein anderes. Genauer gesagt: gegen ein Völkergemisch, eine amorphe Masse von z.T. nicht identifizierbaren Angehörigen fremder Völker.

Für diese Völker aber gilt, daß sie alle das gleiche Verständnis vom Weibe haben wie ich. (Es mag unter ihnen Intellektuelle geben, die bereits "verwestlicht" sind und es anders sehen, aber sie fallen nicht ins Gewicht.) Eigentlich müßten alle diese Menschen wegen Volksverhetzung angeklagt werden, sobald sie sagen, was sie denken - und warum sollten sie nicht sagen, was sie denken?

Nur, da bin ich mir sicher: sie werden deswegen nicht angeklagt. Sie sollen und sie werden sich vermehren, dafür sorgt schon der als selbstverständlich angesehene Familiennachzug. Die Obergrenze, sofern eine solche doch noch festgelegt werden sollte, wird sich allein an der absoluten organisatorischen und finanziellen Belastungsgrenze orientieren. Vielleicht auch am gefühlten Bedrohungspotential, sobald es die Politiker selbst betrifft.

Das führt mich zur Frage: Könnte es sein, daß die behauptete Strafrechtsrelevanz meiner Einschätzung der weiblichen Bestimmung und die Substitutionspolitik dieselbe ideologische Ursache haben? Daß also die angebliche Gleichheit von Mann und Weib nur für deutsche Volksangehörige gilt, jedoch nicht für die Angehörigen anderer Völker, die uns substituieren sollen?

Ich werde an diesem Thema im Laufe der Tage weiterschreiben, bin also noch nicht am Ende.

trel

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Fortsetzung (1).

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 27. Oktober 2015, 22:46 (vor 604 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Der Vorwurf der Volksverhetzung ist in vorliegendem Falle einfach merkwürdig, und zwar aus mindestens zwei Gründen.

Erstens: Schlägt man in dem großen Kommentar zum Strafrecht, den auch die Staatsanwälte auf dem Tisch liegen haben, den Artikel § 130 StGB nach, so findet man unter den "Teilen der Bevölkerung", die Gegenstand einer Volksverhetzung sein können, auf mehren Seiten alle möglichen Personengruppen erwähnt - nur nicht die Frauen. Offenbar liegt kein Präzedenzfall vor. Käme es nun zum angedrohten Prozeß, dann würde Neuland betreten; hat die Staatsanwaltschaft damit Erfolg, dann müßten die Kommentare neu geschrieben werden.

Zweitens: Anders als noch in der Urteilsbegründung des Richters Hennig vom AG Düsseldorf zur Bußgeldsache erläutert, geht es der Bonner Staatsanwaltschaft jetzt nicht um Kollektiv-Beleidigung mittels Beschimpfung von Frauen durch pseudonyme Forumteilnehmer, sondern um meine sachlich vorgetragene Einschätzung, daß nämlich so, wie die Männer zur Produktion, die Weiber zur Reproduktion vorgesehen seien, und daß dies eine natürliche Aufgabenteilung begründe. Damit, so Staatsanwältin Zavelberg, würde ich die Würde der Frau verletzen. (Sie betonte, daß das nicht nur ihre eigene Auffassung sei, sondern in diesem Hause allgemein so gesehen würde.)

Nun aber wurde und wird gerade in der Fähigkeit und Bestimmung, menschliches Leben zu reproduzieren, die Würde des Weibes gesehen. Zwar nicht im jetzigen Deutschland der beruflichen Weiberquote, zugegeben. Aber zu allen Zeiten davor, und heute noch in den meisten Ländern der Erde. Es ist fraglich, ob in irgendeinem Land außer Deutschland eine Verurteilung aufgrund meiner Auffassung überhaupt nur denkbar wäre.

In diesem Zusammenhang ist auffällig, daß Deutschland zur Zeit das kinderärmste Land der Welt ist. Das scheint zu bestätigen, daß das Kinderkriegen hier nicht hoch im Kurs steht. Es stellt sich freilich die Frage der Kausalität: Ist die Kinderarmut Ursache oder Folge der Leugnung der Würde des Weibes als Gebärerin? Oder haben beide, sinkende Fertilität und Weiblichkeits-Umdeutung, eine gemeinsame Ursache?

---------

Mir stellt sich die Frage zunehmend vor einem weiteren Hintergrund, nämlich der gegenwärtigen deutschen Umvolkungs- oder Substitutionspolitik. Es ist ja wahr geworden, was Bertold Brecht noch als satirische Pointe formulierte: Die Regierung hat das deutsche Volk abgewählt und ausgetauscht - substituiert - gegen ein anderes. Genauer gesagt: gegen ein Völkergemisch, eine amorphe Masse von z.T. nicht identifizierbaren Angehörigen fremder Völker.

Für diese Völker aber gilt, daß sie alle das gleich Verständnis vom Weibe haben wie ich. (Es mag unter ihnen Intellektuelle geben, die bereits "verwestlicht" sind und es anders sehen, aber sie fallen nicht ins Gewicht.) Eigentlich müßten alle diese Menschen wegen Volksverhetzung angeklagt werden, sobald sie sagen, was sie denken - und warum sollten sie nicht sagen, was sie denken?

Nur, da bin ich mir sicher: sie werden deswegen nicht angeklagt. Sie sollen und sie werden sich vermehren, dafür sorgt schon der als selbstverständlich angesehene Familiennachzug. Die Obergrenze, sofern eine solche doch noch festgelegt werden sollte, wird sich allein an der absoluten organisatorischen und finanziellen Belastungsgrenze orientieren. Vielleicht auch am gefühlten Bedrohungspotential, sobald es die Politiker selbst betrifft.

Das führt mich zur Frage: Könnte es sein, daß die behauptete Strafrechtsrelevanz meiner Einschätzung der weiblichen Bestimmung und die Substitutionspolitik dieselbe ideologische Ursache haben? Daß also die angebliche Gleichheit von Mann und Weib nur für deutsche Volksangehörige gilt, jedoch nicht für die Angehörigen anderer Völker, die uns substituieren sollen?

Ich werde an diesem Thema im Laufe der Tage weiterschreiben, bin also noch nicht am Ende.

--------------

Der letzte Gedanke in neuer Formulierung:

1.
Ziel gegenwärtiger deutscher Innenpolitik ist die Substitution - zumindest aber Marginalisierung - des deutschen Volkes durch ein Fremdvölkergemisch ohne erkennbare Integrations-, gar Assimilations-Bereitschaft. Die deutsche Nation soll verschwinden.

2.
Gegenwärtig geschieht das vor Allem durch massenhafte und bedingslose (und gesetzwidrige) Einschleusung. Bedingslos, weil die Regierungschefin eine Obergrenze ausdrücklich verneint. Damit wird aber auch die ursprüngliche Funktion des Staates verneint und ins Gegenteil verkehrt.

3.

Vorbereitend und komplementär dazu wurde und wird alles getan, um die Fertilität im autochthon deutschen Volk zu senken.

Mittel der Wahl ist der verstaatlichte Sexismus in seinen drei Grundformen

- Feminismus (Verherrlichung des vermännlichten Weibes),
- Genderismus (Verherrlichung der sexuellen Verkrüppelung; Verabsolutierung der polymorph perversen Sexualität),
- Homosexismus (Verherrlichung der unfruchtbaren Lüsternheit).

4.

Wer eine der oben genannten sich ergänzenden Maßnahmen infrage stellt, insbesondere wer als Deutscher den verstaatlichten Sexismus infrage stellt, setzt sich dem Vorwurf der Volksverhetzung aus. Denn die Regierung sieht den Staat als Instrument der Umerziehung des eigenen Volkes, das heißt, sie betreibt systematisch Volksverhetzung. In zynischer Weise hat sie den Begriff der Volksverhetzung umgedeutet auf ein Verhalten, daß grundsätzlich nicht sie selbst ausübt, sondern nur deutschen Volksangehörigen angelastet werden kann.

In Wirklichkeit geht alle Volksverhetzung grundsätzlich vom Staate aus. Das war während des Nationalsozialismus so, und das wird auch immer so sein. Das Volk kann sich nicht selbst verhetzen. Es ist nicht in der Lage, die staatlichen Medien zu programmieren und gleichzuschalten.

------------

Das führt weiterhin zur Frage: Warum hat sich die deutsche Regierung dem oben genannten Ziel - der Auslöschung der deutschen Nation - verschrieben?

Ist es Vernichtungswille aus persönlichem Scheitern, wie er zuletzt Adolf Hitler beseelte? Ist es umgekehrt eine gute, aber naive Absicht; eine ideologischer Verblendung, die mit Realitätsverlust einhergeht? Oder geschieht es durch Druck seitens der Siegermächte?

Ich stelle hiermit eine ganz andere These vor; eine These, mit der sich die meisten Leser, wie ich aus Erfahrung weiß, nicht anfreunden werden, ja die sie kopfschüttelnd übergehen werden. Gleichwohl werde ich sie jetzt vorstellen.

Wir wissen vom Christentum, daß es von Anfang das Völkische und Nationale - nämlich das Judentum, aus dem es hervorging - transzendierte. Die Christenheit wurde von der Judenheit abgelehnt. Der bedeutendste christliche Apostel, Paulus, war ein "Heidenapostel". Und schon Jesus Christus hat sich ausdrücklich an die von ihrem Volk Ausgegrenzten, an die Verstoßenen oder Geringgeachteten gewandt.

(Dem Anschein nach ist auch der Islam übernational. Aus meiner Sicht stimmt das nicht: Vielmehr macht er die ganze Menschheit zu einer einzigen Nation, nämlich der islamischen. Aber das nur nebenbei.)

Warum sieht sich die wahre Christenheit berufen, die Grenzen des Völkischen und Nationalen zu überwinden? Weil es in Christus das Urbild eines neuen Menschen - eines "neuen Adam" gemäß Paulus - sieht. Dieser stammt nicht von Menschen ab, die sich generativ fortpflanzen und damit auch der Erbsünde (oder Sündenkrankheit) unterliegen. Der Auferstehungsleib hat keine Mutter, die ihn hätte gebären können. Er ist geistig gezeugt und geistig geboren; er entsteht inkarnativ, nicht generativ - und dies im Prinzip bei allen Menschen, die sich Christus anschließen.

An Jesus Christus ist ein ganz krasser Umschlag zu beobachten: Einerseits enthalten sowohl das Matthäus-Evangelium wie auch das Lukas-Evangelium jeweils eine penibel ausgearbeitete Genealogie über viele Generationen, das heißt auch, über viele Jahrhunderte. Der generativen Fortpflanzung - als Eugenik - wurde hier eine Beachtung geschenkt, wie sie ohne Beispiel ist. - Dann aber ist mit dem auferstanden Christus die generative Fortpflanzung mit einem Schlag entwertet und durch die inkarnative ersetzt.

Und zwar durch die einmalig und endgültig inkarnative Manifestation. - Dagegen ist von Re-Inkarnation in der ganzen christlichen Theologie bis hin zur Anthroposophie Rudolf Steiners keine Rede. Reinkarnation ist sozusagen die Verbindung von generativer und inkarnativer Fortpflanzung: Die Menschenseele inkarniert sich in einen Leib, den sie nicht selbst geschaffen hat und welcher der Erbsünde unterliegt, also sterblich ist. Dadurch ist sie gezwungen, sich immer wieder neu zu inkarnieren, also zu re-inkarnieren.

--------------

Was inspiriert nun die Politiker, welche die Zerstörung der deutschen Kulturnation, die Auslöschung des deutschen Volkes anstreben? Es ist eine Karikatur des christlichen Evolutions-Impulses. Sie karikieren die Ausbreitung des Christentums, das sich nur in Fremdvölkern (fremd der Judenheit) ausbreiten konnte. Eine Karikatur bleibt es deshalb, weil die Ideologie des Materialismus vorherrscht. Dieser kennt nur die generative Fortpflanzung, nicht die gegenwärtig re-inkarnative, und schon gar nicht die künftige rein inkarnative. Es bleibt also bei der Entwertung der generativen Fortpflanzung als Eugenik, ohne daß ein Ersatz ingestalt der inkarnativen Fortpflanzung gesehen wird. Es wird ein völkisches Chaos erzeugt, kein "Neuer Adam", wie Paulus ihn verstand.

Um dieses vielleicht zu verstehen, muß man die Hypothese erweitern, indem man die Existenz von Wesen unterstellt, die dem Menschen evolutiv vorangeschritten sind und untereinander im Streit liegen. Man kann sich dazu eine Parallele ausdenken: unser Verhältnis zu den Naturvölkern, deren Evolution anscheinend stehengeblieben ist. Es gab und gibt dazu zwei Standpunkte: Laßt sie in Frieden weiter existieren; sie zu evoluieren, ist zwecklos; alle Versuche treiben sie nur in die Entwurzelung, in Suchtkrankheiten, in die dauernde Abhängigkeit von uns. - Der gegenteilige Standpunkt: Wir werden es schaffen, und zwar sofort, denn alle Menschen sind gleich. - Der Mittelweg ist richtig: Behutsame, zwanglose Evolution durch Vorbild.

Die jetzige Politik scheint mir in einem unbewußt wirkenden Christus-Impuls zu wurzeln; unbewußt, weil der Materialismus die wahre Quelle verschüttet hat und nur noch Zerrformen zuläßt. Man will in Deutschland das Exempel statuieren, durch Völkergemisch die Grundlage für einen Neuen Menschen zu schaffen, sieht aber das Urbild des Neuen Menschen nicht. Was bleibt, ist eine irrationale Begeisterung, ein dumpfer, aber mächtiger Impuls ohne Konturen, der nur in eine Katastrophe einmünden kann.

Soweit die erste Ausarbeitung meiner These.

trel

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Fortsetzung (2).

T.R.E.Lentze ⌂, Mittwoch, 28. Oktober 2015, 19:58 (vor 603 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Der Vorwurf der Volksverhetzung ist in vorliegendem Falle einfach merkwürdig, und zwar aus mindestens zwei Gründen.

Erstens: Schlägt man in dem großen Kommentar zum Strafrecht, den auch die Staatsanwälte auf dem Tisch liegen haben, den Artikel § 130 StGB nach, so findet man unter den "Teilen der Bevölkerung", die Gegenstand einer Volksverhetzung sein können, auf mehren Seiten alle möglichen Personengruppen erwähnt - nur nicht die Frauen. Offenbar liegt kein Präzedenzfall vor. Käme es nun zum angedrohten Prozeß, dann würde Neuland betreten; hat die Staatsanwaltschaft damit Erfolg, dann müßten die Kommentare neu geschrieben werden.

Zweitens: Anders als noch in der Urteilsbegründung des Richters Hennig vom AG Düsseldorf zur Bußgeldsache erläutert, geht es der Bonner Staatsanwaltschaft jetzt nicht um Kollektiv-Beleidigung mittels Beschimpfung von Frauen durch pseudonyme Forumteilnehmer, sondern um meine sachlich vorgetragene Einschätzung, daß nämlich so, wie die Männer zur Produktion, die Weiber zur Reproduktion vorgesehen seien, und daß dies eine natürliche Aufgabenteilung begründe. Damit, so Staatsanwältin Zavelberg, würde ich die Würde der Frau verletzen. (Sie betonte, daß das nicht nur ihre eigene Auffassung sei, sondern in diesem Hause allgemein so gesehen würde.)

Nun aber wurde und wird gerade in der Fähigkeit und Bestimmung, menschliches Leben zu reproduzieren, die Würde des Weibes gesehen. Zwar nicht im jetzigen Deutschland der beruflichen Weiberquote, zugegeben. Aber zu allen Zeiten davor, und heute noch in den meisten Ländern der Erde. Es ist fraglich, ob in irgendeinem Land außer Deutschland eine Verurteilung aufgrund meiner Auffassung überhaupt nur denkbar wäre.

In diesem Zusammenhang ist auffällig, daß Deutschland zur Zeit das kinderärmste Land der Welt ist. Das scheint zu bestätigen, daß das Kinderkriegen hier nicht hoch im Kurs steht. Es stellt sich freilich die Frage der Kausalität: Ist die Kinderarmut Ursache oder Folge der Leugnung der Würde des Weibes als Gebärerin? Oder haben beide, sinkende Fertilität und Weiblichkeits-Umdeutung, eine gemeinsame Ursache?

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Mir stellt sich die Frage zunehmend vor einem weiteren Hintergrund, nämlich der gegenwärtigen deutschen Umvolkungs- oder Substitutionspolitik. Es ist ja wahr geworden, was Bertold Brecht noch als satirische Pointe formulierte: Die Regierung hat das deutsche Volk abgewählt und ausgetauscht - substituiert - gegen ein anderes. Genauer gesagt: gegen ein Völkergemisch, eine amorphe Masse von z.T. nicht identifizierbaren Angehörigen fremder Völker.

Für diese Völker aber gilt, daß sie alle das gleich Verständnis vom Weibe haben wie ich. (Es mag unter ihnen Intellektuelle geben, die bereits "verwestlicht" sind und es anders sehen, aber sie fallen nicht ins Gewicht.) Eigentlich müßten alle diese Menschen wegen Volksverhetzung angeklagt werden, sobald sie sagen, was sie denken - und warum sollten sie nicht sagen, was sie denken?

Nur, da bin ich mir sicher: sie werden deswegen nicht angeklagt. Sie sollen und sie werden sich vermehren, dafür sorgt schon der als selbstverständlich angesehene Familiennachzug. Die Obergrenze, sofern eine solche doch noch festgelegt werden sollte, wird sich allein an der absoluten organisatorischen und finanziellen Belastungsgrenze orientieren. Vielleicht auch am gefühlten Bedrohungspotential, sobald es die Politiker selbst betrifft.

Das führt mich zur Frage: Könnte es sein, daß die behauptete Strafrechtsrelevanz meiner Einschätzung der weiblichen Bestimmung und die Substitutionspolitik dieselbe ideologische Ursache haben? Daß also die angebliche Gleichheit von Mann und Weib nur für deutsche Volksangehörige gilt, jedoch nicht für die Angehörigen anderer Völker, die uns substituieren sollen?

Ich werde an diesem Thema im Laufe der Tage weiterschreiben, bin also noch nicht am Ende.


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Der letzte Gedanke in neuer Formulierung:

1.
Ziel gegenwärtiger deutscher Innenpolitik ist die Substitution - zumindest aber Marginalisierung - des deutschen Volkes durch ein Fremdvölkergemisch ohne erkennbare Integrations-, gar Assimilations-Bereitschaft. Die deutsche Nation soll verschwinden.

2.
Gegenwärtig geschieht das vor Allem durch massenhafte und bedingslose (und gesetzwidrige) Einschleusung. Bedingslos, weil die Regierungschefin eine Obergrenze ausdrücklich verneint. Damit wird aber auch die ursprüngliche Funktion des Staates verneint und ins Gegenteil verkehrt.

3.

Vorbereitend und komplementär dazu wurde und wird alles getan, um die Fertilität im autochthon deutschen Volk zu senken.

Mittel der Wahl ist der verstaatlichte Sexismus in seinen drei Grundformen

- Feminismus (Verherrlichung des vermännlichten Weibes),
- Genderismus (Verherrlichung der sexuellen Verkrüppelung; Verabsolutierung der polymorph perversen Sexualität),
- Homosexismus (Verherrlichung der unfruchtbaren Lüsternheit).

4.

Wer eine der oben genannten sich ergänzenden Maßnahmen infrage stellt, insbesondere wer als Deutscher den verstaatlichten Sexismus infrage stellt, setzt sich dem Vorwurf der Volksverhetzung aus. Denn die Regierung sieht den Staat als Instrument der Umerziehung des eigenen Volkes, das heißt, sie betreibt systematisch Volksverhetzung. In zynischer Weise hat sie den Begriff der Volksverhetzung umgedeutet auf ein Verhalten, daß grundsätzlich nicht sie selbst ausübt, sondern nur deutschen Volksangehörigen angelastet werden kann.

In Wirklichkeit geht alle Volksverhetzung grundsätzlich vom Staate aus. Das war während des Nationalsozialismus so, und das wird auch immer so sein. Das Volk kann sich nicht selbst verhetzen. Es ist nicht in der Lage, die staatlichen Medien zu programmieren und gleichzuschalten.

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Das führt weiterhin zur Frage: Warum hat sich die deutsche Regierung dem oben genannten Ziel - der Auslöschung der deutschen Nation - verschrieben?

Ist es Vernichtungswille aus persönlichem Scheitern, wie er zuletzt Adolf Hitler beseelte? Ist es umgekehrt eine gute, aber naive Absicht; eine ideologischer Verblendung, die mit Realitätsverlust einhergeht? Oder geschieht es durch Druck seitens der Siegermächte?

Ich stelle hiermit eine ganz andere These vor; eine These, mit der sich die meisten Leser, wie ich aus Erfahrung weiß, nicht anfreunden werden, ja die sie kopfschüttelnd übergehen werden. Gleichwohl werde ich sie jetzt vorstellen.

Wir wissen vom Christentum, daß es von Anfang das Völkische und Nationale - nämlich das Judentum, aus dem es hervorging - transzendierte. Die Christenheit wurde von der Judenheit abgelehnt. Der bedeutendste christliche Apostel, Paulus, war ein "Heidenapostel". Und schon Jesus Christus hat sich ausdrücklich an die von ihrem Volk Ausgegrenzten, an die Verstoßenen oder Geringgeachteten gewandt.

(Dem Anschein nach ist auch der Islam übernational. Aus meiner Sicht stimmt das nicht: Vielmehr macht er die ganze Menschheit zu einer einzigen Nation, nämlich der islamischen. Aber das nur nebenbei.)

Warum sieht sich die wahre Christenheit berufen, die Grenzen des Völkischen und Nationalen zu überwinden? Weil es in Christus das Urbild eines neuen Menschen - eines "neuen Adam" gemäß Paulus - sieht. Dieser stammt nicht von Menschen ab, die sich generativ fortpflanzen und damit auch der Erbsünde (oder Sündenkrankheit) unterliegen. Der Auferstehungsleib hat keine Mutter, die ihn hätte gebären können. Er ist geistig gezeugt und geistig geboren; er entsteht inkarnativ, nicht generativ - und dies im Prinzip bei allen Menschen, die sich Christus anschließen.

An Jesus Christus ist ein ganz krasser Umschlag zu beobachten: Einerseits enthalten sowohl das Matthäus-Evangelium wie auch das Lukas-Evangelium jeweils eine penibel ausgearbeitete Genealogie über viele Generationen, das heißt auch, über viele Jahrhunderte. Der generativen Fortpflanzung - als Eugenik - wurde hier eine Beachtung geschenkt, wie sie ohne Beispiel ist. - Dann aber ist mit dem auferstanden Christus die generative Fortpflanzung mit einem Schlag entwertet und durch die inkarnative ersetzt.

Und zwar durch die einmalig und endgültig inkarnative. Von Re-Inkarnation ist in der ganzen christlichen Theologie bis hin zur Anthroposophie Rudolf Steiners keine Rede. Reinkarnation ist sozusagen die Verbindung von generativer und inkarnativer Fortpflanzung: Die Menschenseele inkarniert sich in einen Leib, den sie nicht selbst geschaffen hat und welcher der Erbsünde unterliegt, also sterblich ist. Dadurch ist sie gezwungen, sich immer wieder neu zu inkarnieren, also zu re-inkarnieren.

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Was inspiriert nun die Politiker, welche die Zerstörung der deutschen Kulturnation, die Auslöschung des deutschen Volkes anstreben? Es ist eine Karikatur des christlichen Evolutions-Impulses. Sie karikieren die Ausbreitung des Christentums, das sich nur in Fremdvölkern (fremd der Judenheit) ausbreiten konnte. Eine Karikatur bleibt es deshalb, weil die Ideologie des Materialismus vorherrscht. Dieser kennt nur die generative Fortpflanzung, nicht die gegenwärtig re-inkarnative, und schon gar nicht die künftige rein inkarnative. Es bleibt also bei der Entwertung der generativen Fortpflanzung als Eugenik, ohne daß ein Ersatz ingestalt der inkarnativen Fortpflanzung gesehen wird. Es wird ein völkisches Chaos erzeugt, kein "Neuer Adam", wie Paulus ihn verstand.

Um dieses vielleicht zu verstehen, muß man die Hypothese erweitern, indem man die Existenz von Wesen unterstellt, die dem Menschen evolutiv vorangeschritten sind und untereinander im Streit liegen. Man kann sich dazu eine Parallele ausdenken: unser Verhältnis zu den Naturvölkern, deren Evolution anscheinend stehengeblieben ist. Es gab und gibt dazu zwei Standpunkte: Laßt sie in Frieden weiter existieren; sie zu evoluieren, ist zwecklos; alle Versuche treiben sie nur in die Entwurzelung, in Suchtkrankheiten, in die dauernde Abhängigkeit von uns. - Der gegenteilige Standpunkt: Wir werden es schaffen, und zwar sofort, denn alle Menschen sind gleich. - Der Mittelweg ist richtig: Behutsame, zwanglose Evolution durch Vorbild.

Die jetzige Politik scheint mir in einem unbewußt wirkenden Christus-Impuls zu wurzeln; unbewußt, weil der Materialismus die wahre Quelle verschüttet hat und nur noch Zerrformen zuläßt. Man will in Deutschland das Exempel statuieren, durch Völkergemisch die Grundlage für einen Neuen Menschen zu schaffen, sieht aber das Urbild des Neuen Menschen nicht. Was bleibt, ist eine irrationale Begeisterung, ein dumpfer, aber mächtiger Impuls ohne Konturen, der nur in eine Katastrophe einmünden kann.

Soweit die erste Ausarbeitung meiner These.

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An dieser Stelle sollte ich den Begriff des Christentums präzisieren, denn unter allen deutschsprachigen Feminismuskritikern scheine ich der einzige zu sein, der dazu präzise Vorstellungen hat. Die anderen verbinden damit, sofern sie sich überhaupt auf eine Diskussion einlassen, lediglich diffuse Vorstellungen. Meist kommt die Rede dann auf eine Morallehre und auf die Kirchengeschichte. Das aber sind Äußerlichkeiten.

In meinem Verständnis besteht das Christentum im Bewußtsein, daß seit und vermittels der Auferstehung Jesu Christi eine neue Menschheit im Entstehen ist, die sich von der bisherigen Menschheit ähnlich stark unterscheidet wie diese von der Tierheit. Diese neue Menschheit kennt keine generative Fortpflanzung. Sie existiert auch nicht neben der bisherigen Menschheit, sondern - zunächst noch - in ihr, ist also gewissermaßen unsichtbar. Wer an ihr teilhat, hat auch, sei er Kirchenmitglied oder nicht, ein Bewußtsein davon. Und umgekehrt: Wer ein Bewußtsein von der neuen Menschheit hat, macht sich damit auch zu einem Teil von ihr.

Es handelt sich um einen evolutiven Impuls in außerordentlich einschneidendem Maße.

Damit muß ich nun auch noch den Begriff der Evolution präzisieren. Dies wohl umso mehr, als es unter den Feminismuskritikern auch einen "Evolutions-Christian" gibt, der somit eine bestimmte Denkrichtung verteidigt. Ihr gemäß stellt der Mensch eine höhere Evolutionsstufe des Tieres dar.

In meinem Verständnis ist das grundfalsch. Tiere evoluieren überhaupt nicht (sie passen sich nur an); darum kann der Mensch kein höher entwickeltes Tier sein. Es gibt ja auch keine wirklichen Beweise für diese Behauptung. Die heutigen Tiere sehen aus, wie sie noch vor vielen tausend Jahren ausgesehen haben. Für den heutigen Menschen gilt das - äußerlich! - auch, aber darauf kommt es gar nicht an, denn der Mensch ist ein Kulturwesen. Er schafft und evoluiert nicht nur unablässig Kultur, sondern er evoluiert mit ihr. Er ist Geist; sein Körper ist wesentlich nur der Träger des Geistes. Zugespitzt ausgedrückt: Das Tier besteht ganz aus seinem Körper; der Mensch erscheint in seinem Körper.

Nehmen wir nun einmal an, es würden die Existenzgrundlagen für physische Körper und/oder für die physische, also generative (sexuelle) Fortpflanzung aufhören. Tiere würden dann nicht mehr existieren können. Menschen aber vielleicht doch!

So grotesk diese Vorstellung dem Materialisten vorkommen mag, so möge er doch einmal seinen Blick darauf richten, daß die Menschenrassen durch natürliche Vermischung in Auflösung begriffen sind und daß diese Auflösung auch die menschliche Sexualität betrifft. Bezeichnenderweise ist man gerade als Sexismus-Kritiker geneigt, dafür sofort die genderistische Ideologie und ihre Verstaatlichung verantwortlich zu machen, welche diese Auflösung allerdings stark forciert. Doch sie findet auch ohne Forcierung statt.

Dazu denke man an die Notwendigkeit einer ökologisch orientierten Politik. Auch hier ist man geneigt, die zerstörende Wirkung der Technik als alleinige Ursache für das Artensterben zu sehen. Meines Erachtens ist diese Sichtweise falsch, weil einseitig. Es gibt Niedergangserscheinungen in der Natur, die sich meines Erachtens nicht auf menschliche Einwirkung zurückführen lassen. Warum auch sollte die Erde nicht altern? Freilich, die Astrophysiker und ihre Populisten sprechen diesbezüglich von unvorstellbar langen Zeiträumen. Aber ich glaube ihnen nicht! Nach meiner Überzeugung verläuft die Devolution sehr viel schneller.

So besehen, besteht das Problem darin, daß der Sexismus eine absteigende Entwicklung - eine Devolution - forciert, ohne ihr aufsteigendes Äquivalent - die Evolution - in den Blick zu nehmen. Man kann auch da wieder einen Vergleich ziehen, indem man sich die VS-amerikanische Außenpolitik vornimmt. Wenn das "diktatorische" Regime etwa des Saddam Hussein zerstört wird, dann, so glaubte man, würde sich ganz von selbst eine Demokratie herausbilden. Aber wie die zu entwickeln wäre, darüber machte man sich keine oder nicht ausreichend Gedanken.

Fazit:

Schleuser-Politik und Staats-Sexismus haben eine gemeinsame Ursache. Sie besteht im dumpfen Willen, die natürliche Alterung der Menschheit zu forcieren; in der Illusion, daß aus der Auflösung und Zerstörung ganz von selbst etwas Neues, Zukunftsfähiges entstehen würde.

Ursache dieses Willens und dieser Illusion ist die Blindheit für den evolutiven Impuls des Christentums. Die Exekuteure (nicht nur in der politischen Klasse!) haben kein klares Zielbewußtsein; sie lassen sich nicht leiten, und dafür werden sie getrieben. Symptomatisch hierfür ist die zunehmende Neigung, Entscheidungen "aus dem Bauch heraus" gutzuheißen. (Früher kamen Entscheidungen mindestens aus der Brust oder dem Herzen, idealerweise aber aus dem Kopf, also aus Himmelskräften.)

Das irdische Erkenntnis-Versagen spiegelt seinerseits nur einen Kampf wider, der sich zunächst "im Himmel" abgespielt hat, mittlerweile aber auf der Erde angekommen ist. Das folgt jedenfalls aus der Offenbarung des Johannes, wonach der Drache durch den Erzengel Michael auf die Erde geworfen wird. Die Menschen vergangener Jahrhunderte hatten noch einen natürlichen Zugang zu diesen Geschehnissen. Sie hatten keine Textkritik nötig.

Dies vorausgesetzt, erscheint es als nicht verwunderlich, daß die Staatsanwaltschaft, die Staatsmacht überhaupt, das Forum Weiberplage als volks-verhetzend einstuft. Denn hier wird der Devolution das Modell einer Evolution gegenübergestellt.

trel

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Anzeigen wegen angeblicher Volksverhetzung häufen sich. Hier ein Beispiel.

T.R.E.Lentze ⌂, Samstag, 31. Oktober 2015, 22:24 (vor 600 Tagen) @ admin

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Foto rechts: Pastor Jakob Tscharnke

Petition an: Oberbürgermeister Daniel Rapp - Keine Strafverfolgung von Pastor Jakob Tscharntke und das bleibende Recht auf freie Meinungsäußerung und freie Religionsausübung.

Darin der bezeichnende Absatz (Hervorhebung durch mich):

Ferner sehen wir auch die christlichen Grundwerte in Gefahr, da sich solche Anzeigen häufen und wir ein Ungleichgewicht in der Haltung innerhalb unserer Gesellschaft erkennen können. Wir sehen die Gefahr, dass sich eine intellektuelle Verfolgung gegen Christen ausbreitet.

und

Wenn kritische Äußerungen gegen die hiesige Politik zu Strafverfolgungen führen, so müsste der halbe Bundestag verhaftet und angeklagt werden, Dort wird zum Teil durch die Opposition sogar wesentlich unverblümter argumentiert.

Der Auslöser für die Anzeige war eine Predigt. Dazu lese man:

Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?

Dies ist nur eine erste Notiz. Ich bin erst soeben durch Zufall auf dieses Portal gekommen. Es enthält viele andere hoch interessante Beisträge.

Nachtrag:

Es sind zwei Predigten auf zusammen 20 Seiten. Besonders die zweite Predigt (vom 11-10-2015) enthält sehr viele auch politische Hintergrundinformationen. Und vor Allem - der Mann spricht Klartext! Unbedingt lesenswert!

trel

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www.staatenlos.info -> "StaatsanwältIN" in einem staatenlosen Wirtschaftsgebilde (der USA)

HinweisER, Mittwoch, 11. November 2015, 11:25 (vor 589 Tagen) @ admin

Wozu braucht man StaatsanwältINNEN, wenn die BRD gar kein Staat ist ?

Wozu braucht man einen Verfassungsschutz, wenn es gar keine Verfassung gibt, sondern ein Grundgesetz ... in welchem u.a. die die Kostenübernahme der Besatzung "geregelt" ist ...


"Lieber Michel, komm'und staune !"

Wir sind alle staaten- und somit rechtelos .... !

http://www.staatenlos.info/

staatenlos.info - die Macht Struktur der Elite in der deutschen EU - Nazi Kolonie :

https://www.youtube.com/watch?v=tTpgf7BNFa0

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