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<title>Weiberplage-Forum - Universität von Cincinnati: &quot;How to deal with a queen bee&quot; (Bienenkönigin)</title>
<link>http://weiberplage.de/</link>
<description>Forum zur Kritik von Feminismus und Genderismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Universität von Cincinnati: &quot;How to deal with a queen bee&quot; (Bienenkönigin) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.examiner.com/images/blog/wysiwyg/image/iStock_000010098688-2Small.jpg" class="right" alt="[image]" /></p>
<p><a href="http://www.examiner.com/communication-skills-in-cincinnati/how-to-deal-with-a-queen-bee">Auf der Webseite der Cincinnati-Universität</a> werden wir über das Ergebnis einer ihrer Studien unterrichtet.</p>
<p>Wer es lieber auf deutsch liest, findet eine vereinfachende Zusammenfassung in der heutigen <a href="http://www.bild.de/ratgeber/geld-karriere/karriere/weibliche-chefs-behandeln-maenner-besser-als-frauen-17376386.bild.html">Bildzeitung.</a></p>
<p>trel</p>
]]></content:encoded>
<link>http://weiberplage.de/index.php?id=707</link>
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<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 11:45:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.R.E.Lentze</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Teslas Bienenstaat-Idee und das&quot;Queen Bee&quot;(Bienenkönigin)-Syndrom (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Zufall! Beim Lesen eines Spiegel-Artikels mit dem Titel <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,750312-2,00.html">Zum Heulen gehe ich aufs Klo</a> finde ich die folgende Passage:</p>
<p><em><span style="color:#900;"><strong>Frage:</strong> Machen nur die Männer den Karrierefrauen das Leben schwer, oder stehen sich weibliche Führungskräfte nicht auch gegenseitig im Weg?</span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;"><strong>Schneider:</strong> Es gibt weibliche Vorgesetzte, die keine Frau neben sich dulden. Das nennt die Genderforschung das Queen-Bee-Syndrom: Die <strong>Bienenkönigin</strong> kultiviert ihren Sonderstatus und ist blind für die Probleme anderer Frauen. </span></em> </p>
<p>Die Google-Suche ergibt zahlreiche Einträge zu diesem Syndrom, allerdings ganz überwigend auf Englisch.</p>
<p>Egal. Tesla hatte wohl Anderes im Sinne, als er über die Vorzüge weiblicher Herrschaft sinnierte und dabei die Bienenkönigin erwähnte. Die Wirklichkeit entspricht eben nicht immer der schönen Idee. </p>
<p>trel</p>
]]></content:encoded>
<link>http://weiberplage.de/index.php?id=499</link>
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<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 19:02:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.R.E.Lentze</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zu Silvio Gesell: Bitte Quellenangabe! (K.T.) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das habei ich in versch. seiner Schriften gelesen - welche konkret müsste ich jedoch erst nachlesen.</p>
<p>Jedenfalls sind seine Ausführungen zu Weibern Müll</p>
<p>r dachte wohl weil er ein Weiberheld ist und ein uneheliches Kind nach dem anderen produzierte, dann wäre es doch toll, wenn die anderen Männer dafür zahlen sollen.</p>
<p>Und da er ja regen Zuspruch von Weibern erhielt, meinte er wohl , daß man es doch den Weibern überlassen könne, welche Männer sie wählen.</p>
<p>Die Resultate davon sehen wir heute: Feminismus, das Erbgut wird immer schlechter, da Weibner keinerlei Sinn für den richtigen mann haben usw.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://weiberplage.de/index.php?id=71</link>
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<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 15:15:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Antifemifaschist</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zu Silvio Gesell: Bitte Quellenangabe! (K.T.) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Silvio Gesell, wohl der beste Wirtschaftswissenschaftler den es je gab, der auf einfach Art die Wirtschaft erklärte und die Fehler feststellte.</p>
<p>Doch so genial wie er hier war, so versagte er bei den Weibern:<br />
Er war zahlreich von Weibern umgeben, hatte jede Menge uneheliche Kinder usw. - und schrieb so Quatsch, daß Frauen doch von vielen versch. Männern Kinder bekommen sollten, für die dann dei Männer kollektiv aufkommen sollten.</p>
<p>Oder er pahtasierte davon, daß wenn die Weiber einmal die Männer auswählen, dann alle Arten von Alkoholismus, schlechten Eigenschaften verschwinden würden, da Weiber ja niemals solche Männer freiwillig nehmen würden.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>http://weiberplage.de/index.php?id=69</link>
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<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 14:56:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich hätte nicht gedacht, daß Tesla so einen Dreck äußerte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... aber man erlebt es ja oft, daß Genies auf anderen Gebieten völlig blind sind und sich in Spinnereien versteigen.</p>
<p>Der hätte lieber mal sich auf eine damalige Feministin einlassen sollen, dann hätte er schnell gemerkt, wohin der Zug fährt.</p>
<p>Es gibt da noch ein Genie der ähnlichen Müll über Frauen schrieb:<br />
Silvio Gesell, wohl der beste Wirtschaftswissenschaftler den es je gab, der auf einfach Art die Wirtschaft erklärte und die Fehler feststellte.</p>
<p>Doch so genial wie er hier war, so versagte er bei den Weibern:<br />
Er war zahlreich von Weibern umgeben, hatte jede Menge uneheliche Kinder usw. - und schrieb so Quatsch, daß Frauen doch von vielen versch. Männern Kinder bekommen sollten, für die dann dei Männer kollektiv aufkommen sollten.</p>
<p>Oder er pahtasierte davon, daß wenn die Weiber einmal die Männer auswählen, dann alle Arten von Alkoholismus, schlechten Eigenschaften verschwinden würden, da Weiber ja niemals solche Männer freiwillig nehmen würden.</p>
<p>Heute wissen wir, daß es genau umgekehrt ist: Je mehr Freiheiten man den Weibern einräumt, umso mehr mißbrauchen sie diese, bis dahin, daß sie sich mit völlig untauglichen Männern paaren und dabei das ganze Erbgut der Gesellschaft vor die Hunde geht.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://weiberplage.de/index.php?id=66</link>
<guid>http://weiberplage.de/index.php?id=66</guid>
<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 14:33:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Antifemifaschist</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Forscher SIND Träumer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ohne die Leistungen Teslas schmälern zu wollen so darf man ruhig behaupten das er das &quot;möchte gern haben&quot; vor die Erkenntnis gesetzt hat. Es ist traurig zu sehen wie ein Genie &quot;durch das wollen bestimmter Dinge&quot; seine Energie verschwendet hat. Tesla war kein Forscher sondern ein Sucher nach Beweisen seiner Sicht der Welt.</p>
</blockquote><p>Die sogenannte &quot;voraussetzungslose Wissenschaft&quot; und auch den &quot;unvoreingenommenen Wissenschaftler&quot; gibt es nicht. Wie hätte man sich das auch vorzustellen? Ein selten blödes Schwein, das versucht, in ein Uhrwerk zu glotzen? <img src="images/smilies/tongue.png" alt=":-P" /></p>
<p>Ein Grundaxiom der Wissenschaft ist z.B. die Annahme, daß die Welt kausalistisch funktioniert. Andernfalls wäre natürlich auch jegliches Treiben von Wissenschaft völlig sinnlos. Mag wohl sein, daß einen das dogmatische Vertreten dieser Annahme vernagelt (etwa gegen das Fürmöglichhalten von Magie) - aber aus wissenschaftlicher Sicht stellt das natürlich keinerlei Problem dar.</p>
<p>Ebenso gibt es natürlich weitere Annahmen (falls die Birne des betreffenden Wissenschaftlers nicht buchstäblich leer ist), die es eben mit sich bringen, Gegenteiliges <strong>nicht</strong> anzunehmen. Was zwangsläufig eine gewisse Betriebsblindheit mit sich bringt.</p>
<p>Und damit ist bloß die grundlegende Problematik angerissen (will heißen: sooo problematisch ist das nun keineswegs) und noch <strong>nichts</strong> darüber gesagt, was für ein heilloser Affenstall die Wissenschaft heutzutage wirklich ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://weiberplage.de/index.php?id=64</link>
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<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 13:17:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>DvB</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Er hatte wenig Sinn fürs Praktische, das war seine Tragik. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nikola-tesla.com/tesla.jpg" class="right" alt="[image]" /></p>
<blockquote><p>Die Erkenntnisse, deren man ihn heute verehrt, waren für ihn ohne Belang. </p>
</blockquote><p>Das ist sicher übertrieben. Er schuf, in Gegnerschaft zu Edison, die Wechselstromtechnik, wie wir sie heute anwenden, und er erfand noch vor Marconi die Grundlagen der Rundfunktechnik. Was die von ihm ins Auge gefaßte drahtlose Energieübertragung betrifft, so bleibt das bis heute zwar rätselhaft, aber das sollte man ihm nicht zur Last legen. Meines Wissens war Tesla nicht auf das Unmachbare fixiert. Es fehlte ihm nur jeder Sinn für Selbstvermarktung, die seinen Gegenspieler Edison so erfolgreich machte. Dafür hatte er zeitweilig ein auffälliges Bedürfnis, sich als ein  Magier, als eine Art Zauberkünstler darzustellen und zu glänzen. </p>
<p>Mit Edison hatte er die übersprudelnde Ideenfülle und den außerordentlichen Arbeitseifer gemeinsam. Edison hatte überdies die Fähigkeit, viele bedeutende Männer um sich zu scharen und zu motivieren. Tesla hingegen war ein Einzelgänger und schwierig im Umgang. Zudem hatte er kein Bedürfnis nach wirtschaftlichem Erfolg. Viele Chancen ließ er deshalb ungenutzt. Das erklärt, warum Edison bis heute in aller Munde, Tesla hingegen dem öffentlichen Bewußtsein fast entschwunden ist, obwohl wir ihm eigentlich mehr verdanken. Umso faszinierender wirkt er auf seine Bewunderer.</p>
<p>Edison war ungebildet, ein typischer amerikanischer Aufsteiger. Tesla hingegen, aus dem heutigen Kroatien stammend, war studiert und intellektuell hochbegabt. Er beherrschte die mathematischen und physikalischen Grundlagen seines Faches perfekt, hatte ein unglaubliches technisches Visualisierungsvermögen, und war überdies literarisch gebildet. Passagen aus Goethes Faust konnte er im Original zitieren, mit Mark Twain verband ihn eine lebenslange Freundschaft.</p>
<p>Näheres ist z.B. dieser Amazon-Seite zu entnehmen, die auch eine ausführliche Buchbesprechung enthält:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Wie-Nikola-Tesla-Jahrhundert-erfand/dp/3527504311">http://www.amazon.de/Wie-Nikola-Tesla-Jahrhundert-erfand/dp/3527504311</a></p>
<p>trel</p>
]]></content:encoded>
<link>http://weiberplage.de/index.php?id=63</link>
<guid>http://weiberplage.de/index.php?id=63</guid>
<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 10:33:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.R.E.Lentze</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nikola Tesla war ein Träumer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne die Leistungen Teslas schmälern zu wollen so darf man ruhig behaupten das er das &quot;möchte gern haben&quot; vor die Erkenntnis gesetzt hat. Es ist traurig zu sehen wie ein Genie &quot;durch das wollen bestimmter Dinge&quot; seine Energie verschwendet hat. Tesla war kein Forscher sondern ein Sucher nach Beweisen seiner Sicht der Welt. Die Erkenntnisse, deren man ihn heute verehrt, waren für ihn ohne Belang. Sein Ziel war die drahtlose Energieübertragung. Alle Anstrengungen richtete er auf diese Idee. Erkenntnisse die dabei anfielen und nicht seinem Zweck dienlich waren verachtete er.</p>
<p>Man könnte noch eine Menge über ihn schreiben. Mit wenigen Worten: Ein Forscher der sich in einer Idee gefangen hatte und der Realität entwichen war.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://weiberplage.de/index.php?id=59</link>
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<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 02:40:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dendo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nikola Teslas seltsame Weiber-Verherrlichung. Gedanken über den Hintergrund. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vf.he-webpack.de/Bilder/TeslaBlitze.jpg" class="right" alt="[image]" /></p>
<blockquote><p>Ich hatte ja gestern schon mal die Möglichkeit schwarzmagischer Aspekte in Bezug<br />
auf die heutige (feminismuslastige )Weltsituation angeschnitten.</p>
<p>Folgendes Video bezieht sich u.a. auf Behauptungen diverser Zeitgenossen, dass<br />
eine Menge erfolgreicher als beaknnter Menschen in schwarzmagischen Zirkeln involviert sein sollen.</p>
</blockquote><p>Nun ja, der Umgang mit den Verstorbenen ist ja an sich nichts Schlimmes. Es kommt darauf an, wie man mit ihnen umgeht, und in welcher Absicht.</p>
<p>Was die wirklich schwarzmagischen Praktiken betrifft, von denen im Video zuletzt die Rede ist, so werde ich mich noch dazu äußern.</p>
<p>Doch bleiben wir in diesem Thread bei Tesla. Er berichtete in einem unveröffentlichten Manuskript das Folgende:</p>
<p><em><span style="color:#900;">Seit vielen Jahren habe ich mich bemüht, das Rätsel des Todes zu lösen und dabei mit Spannung nach spirituellen Anzeichen Ausschau gehalten. Doch es war mir im Verlaufe meines Lebens nur einmal gegeben, eine Erfahrung zu machen, die mir zumindest vorübergehend den Eindruck einer übernatürlichen Kraft vermitetlte. Dies geschah zur Zeit des Todes meiner Mutter.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Der Schmerz und die langen Wachen an ihrem Sterbebett hatten mich vollkommen erschöpft, so daß man mich eines Abends in ein Haus brachte, das etwa zwei Straßen von unserer Wohnung entfernt war. In meiner Hilflosigkeit dachte ich daran, daß meine Mutter mir sicherlich ein Zeichen geben würde, wenn sie während meiner Abwesenheit stürbe.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Zwei oder drei Monate zuvor hatte ich mich in London mit meinem inzwischen verstorbenen Freund Sir William Crookes eingehend über Spiritualismus unterhalten und stand noch sehr unter dem Eindruck derartiger Gedanken. Wären sie von anderen Menschen an mich herangetragen worden, so hätte ich sie womöglich kaum beachtet; seinen Argumenten gegenüber war ich jedoch höchst aufgeschlossen, zumal die Lektüre seiner epochalen Arbeit über strahlende Materie mir als junger Mann ein entscheidender Anstoß zur Beschäftigung mit Elektrizität war. </span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Ich ging nun davon aus, daß hier die besten Voraussetzungen zu einem Blick in die jenseitige Welt gegeben waren, da meine Mutter als vielseitig begabte Frau eine überragende Intuitionskraft besaß. Die ganze Nacht über verharrte ich mit jeder Faser meines Gehirns in angestrengter Erwartung, doch erst als ich am frühen Morgen einschlummerte - vielleicht fiel ich auch in eine Ohnmacht -, sah ich engelgleiche Gestalten vor mir, die von einer Wolke getragen wurden. Eine dieser Gestalten blickte liebevoll auf mich herab und nahm dabei allmählich die Züge meiner Mutter an. Die Erscheinung schwebte langsam durch den Raum und verschwand dann; ein unbeschreiblich schöner Gesang vieler Stimmen ließ mich erwachen. In jenem Augenblick überkam mich mit einer Sicherheit, die sich nicht mit Worten ausrücken läßt, die Gewißheit, daß meine Mutter gestorben war.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Ich konnte die ungeheure Bedeutung dieser schmerzlichen Vorahnung nicht begreifen, und obgleich ich mich nach wie vor in schlechter körperlicher Verfassung befand, schrieb ich unter dem Eindruck dieses Erlebnisses einen Brief an Sir William Crookes.</span></em></p>
<p>Typisch für den Materialisten Tesla ist nun die (pseudo-)wissenschaftliche &quot;Erklärung&quot; für die übersinnliche Wahrnehmung:</p>
<p><em><span style="color:#900;">Als ich mich wieder erholt hatte, suchte ich lange Zeit nach einem äußeren Anlaß für diese seltsame Erscheinung, den ich dann zu meiner großen Erleichterung nach einigen Monaten auch finden konnte.: Ich erinnerte mich, einmal ein Gemälde von der Hand eines berühmten Meisters gesehen zu haben, auf dem eine der Jahreszeiten in allegorischer Weise durch eine Wolke mit einer Gruppe von Engeln dargestellt wurde, die tatsächlich zu schweben schienen. Mit Ausnahme des Gesichts meiner Mutter glich meine Traumerscheinung genau diesem Gemälde; bei der wunderbaren Musik hatte es sich um den Chor einer nahegelegenen Kirche  gehandelt, in der gerade die Ostermesse zelebriert wurde. Diese Erkenntnisse erklärten mir das Erlebnis in völliger Übereinstimmung mit den wissenschaftlichen Sachverhalten.</span></em></p>
<p>Dazu bemerkt der Biograf:</p>
<p><img src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQQM_Be4eh-4zZthl5M6ta5E_yYqe0lEl8ayyU6QALqTmrSjK_B" class="right" alt="[image]" /></p>
<p><em><span style="color:#009;">Teslas &quot;wissenschaftliche&quot; Erklärung ist freilich vollkommen unwissenschaftlich, da sie drei wesentliche Faktoren unberücksichtigt läßt: erstens handelt es sich hier um ein paranormales Erlebnis, das ihm nach seiner eigenen Aussage eine mit Worten nicht auszudrückende Sicherheit vermittelte; zweitens handelte es sich - und Tesla hatte dies auch so verstanden - bei diesem Erlebnis wirklich um die Offenbarung des Todes seiner Mutter;  drittens fand das Erlebnis genau zum Zeitpunkt ihres Todes statt. Der Mechanismus, der jenes Phänomen hervorbrachte, dürfte sich dabei der im Gedächtnis abgelegten Erinnerungen (etwa an das Gemälde) bedient haben, um die Information auf eine verständliche, wenn auch symbolische Weise zu übermitteln. Und darüber hinaus hatte Tesla schließlich schon einige Monate zuvor auf dem Höhepunkt einer Reihe von Erscheinungen, in deren Zentrum seine Mutter stand, eine Vorahnung von ihrem Tode empfangen.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#009;">Er versuchte immer wieder, jedwede paranormalen oder spirituellen Erfahrungen auf &quot;wissenschaftliche&quot; Weise wegzuargumentieren. Die vollkommen unzureichenden Erklärungen, mit denen er sich in diesem Zusammenhang zufriedengab, deuten auf einen inneren Konflikt hin: den Konflikt zwischen dem materialistisch ausgerichteten &quot;Übermenschen&quot;, zu dem er sich selbst stilisiert hatte und der außer Materie und Energie nichts gelten lassen wollte und dem Menschen, der von Geburt an mit der Fähigkeit zu tiefen spirituellen Einsichten in das Leben begabt war, diese Fähigkeit aber zu unterdrücken suchte.</span></em></p>
<p>-------------</p>
<p>Es kann sein, daß die Verehrung, die Tesla seiner wirklich hoch begabten Mutter entgegenbrachte, zu seiner Weiber-Verherrlichung beigetragen hat, von der ich anfangs berichtet hatte.</p>
<p>Gruß<br />
trel</p>
]]></content:encoded>
<link>http://weiberplage.de/index.php?id=54</link>
<guid>http://weiberplage.de/index.php?id=54</guid>
<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 01:11:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.R.E.Lentze</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nikola Teslas seltsame Weiber-Verherrlichung. Gedanken über den Hintergrund. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja gestern schon mal die Möglichkeit schwarzmagischer Aspekte in Bezug<br />
auf die heutige (feminismuslastige )Weltsituation angeschnitten.</p>
<p>Folgendes Video bezieht sich u.a. auf Behauptungen diverser Zeitgenossen, dass<br />
eine Menge erfolgreicher als beaknnter Menschen in schwarzmagischen Zirkeln involviert sein sollen.</p>
<p>Hier ein kleiner Clip dazu:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=CPM1q-FvAS4&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=CPM1q-FvAS4&amp;feature=related</a></p>
<p>In diesem werden auch Interviewpassagen aus einem Gespräch mit Roger Morneau, welches <br />
auch in Gänze sehenswert ist. Allerdings ist diese sehr Adevntisten-Des-Siebten-Tages lastig. </p>
<p>Auf jeden Fall behauptet der Typ, dass er früher ganz dicke mit drinhing.</p>
<p>Hier nochmal ein Link zum gesamten Interview auf Deutsch:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Sqi11dQckZY">http://www.youtube.com/watch?v=Sqi11dQckZY</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://weiberplage.de/index.php?id=51</link>
<guid>http://weiberplage.de/index.php?id=51</guid>
<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 23:05:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zauberküchenmeister</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nikola Teslas seltsame Weiber-Verherrlichung. Gedanken über den Hintergrund.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQjeo8i_Pve66dH3p77uXpa9iS9pnnYjekPzB1OqevJMhAbkukMdQ" class="right" alt="[image]" /></p>
<p>Was ich nachfolgend zu berichten weiß, muß paradox anmuten: Einer der genialsten Erfinder aller Zeiten, ausgesprochen männlich in seiner körperlichen und geistigen Erscheinung und zudem völlig desinteressiert an Frauen, verherrlicht die Weiber. Er tut das allerdings so überschwänglich und wirklichkeitsfern, daß man sich Gedanken machen kann und sollte, welches Motiv dahinterstand. Doch lassen wir ihn erst einmal selber sprechen:</p>
<p><em><span style="color:#900;">Der Kampf der Frauen um völlige geschlechtliche Gleichberechtigung wird eines Tages zu einer neuen Geschlechterordnung führen, in der die Frauen die vorherrschende Position einnehmen werden. Die moderne Frau, die den Fortschritt ihres Geschlechtes derzeit noch in lediglich künstlichen Formen zum Ausdruck bringt, ist gleichsam ein Oberflächensymptom eines machtvollen Gärungsprozesses, der sich tief im Busen der Rasse vollzieht.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Es ist keineswegs eine geistlose Nachahmung der männlichen Physis, in der die Frauen sich zunächst ebenbürtig, später als überlegen erweisen werden - es geht um weit mehr: um das Erwachen des weiblichen Intellekts.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Der weibliche Intellekt hat bewiesen, daß er alle Errungenschaften der Männer aufzunehmen imstande ist; in den folgenden Generationen wird sich diese Kapazität noch beträchtlich erweitern. Die durchschnittliche Frau wird dann ebenso gebildet sein wie der durchschnittliche Mann - vielleicht sogar noch gebildeter, denn die bisher schlummernden Bereiche ihres Gehirns werden nach der Jahrhunderte währenden Untätigkeit eine beträchtliche Aktivität entwickeln, wenn sie erst einmal erwacht sind.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Die Frauen werden sich über alles bisher Dagewesene hinwegsetzen und die gesamte Kultur mit ihren Fortschritten in Erstaunen versetzen.</span></em></p>
<p>Bis hierhin besteht Teslas Gedankengang eigentlich nur in der Übernahme von damals schon grassierenden feministischer Ideen. Tesla selbst hatte nichts zu befürchten, weil er mit Frauen keinerlei Beziehungen einging und der Feminismus auch noch in den Anfängen steckte. Das war im Jahre 1924; Tesla war etwa 68 Jahre alt.</p>
<p>Doch nun kommt ihm ein neuer Gedanke, den er mit dem Vorstehenden zu verknüpfen sucht:</p>
<p><em><span style="color:#900;">Mit der Hinwendung zu neuen Tätigkeitsfeldern, mit der allmählichen Übernahme der Macht durch Frauen wird deren weibliche Empfindlichkeit mehr und mehr schwinden. Der Mutterinstinkt wird dann in den Hintergrund treten, Ehe und Mutterschaft werden ihre herkömmliche Bedeutung verlieren, die menschliche Gesellschaft wird sich immer mehr der vollkommenen Ordnung des Bienenstaates annähern.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Was bedeutet dies? Das alles beherrschende Prinzip des Bienenstaates - des wohlgeordnetsten und intelligentesten Systems, das die nicht-rationale Tierwelt hervorgebracht hat - ist der überragende Instinkt für die Unsterblichkeit, der der Mutterschaft eine göttliche Funktion einräumt. </span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Das Zentrum des Bienenstaates ist die Königin. Sie ist die Herrscherin des Bienenstocks - und dies nicht durch ein ererbtes Recht, denn aus jedem beliebigen Ei ließe sich eine Königin züchten. Sie ist die Herrscherin, weil sie den gesamten Stamm hervorgebracht hat. </span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Außer ihr gibt es zunächst einmal ungeheure Armeen nahezu geschlechtsloser Arbeiterinnen, deren einziges Ziel und Geschäft unablässige, emsige Tätigkeit ist. Der Bienenstaat ist die Vervollkommnung des Kommunismus, das Ideal eines gemeinschaftlichen, kooperativen Lebens, dem  alles - selbst die Jungtiere - Gemeineigentum ist.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Dann gibt es noch die Prinzessinnen - weibliche Bienen, die aus der Nachkommenschaft der Königin ausgesondert wurden und eine besondere Pflege erfahren; aus ihnen können jederzeit auch Königinnen werden, falls sich die eigentliche Königin einmal als unfruchtbar erweisen sollte. Und zuletzt sind da noch die Drohnen - ihre Zahl gering, ihr Verhalten unsozial; sie werden nur geduldet, bis sie sich mit der Königin gepaart haben [...].</span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Wenn die Königin befruchtet zum Bienenstock zurückkehrt, trägt sie Zehntausende von Eiern - einen zukünftigen Bienenstaat - in ihrem Leib. Der Kreislauf der Regeneration beginnt aufs neue; im Stock setzt abermals das wimmelnde Leben, die unablässige Arbeit an der Aufzucht einer neuen Generation ein.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#900;">Die Vorstellungskraft mag angesichts eines menschlichen Gegenstücks zum geheimnisvollen und aufs beste eingerichteten Bienenstaates ins Stocken geraten. Wenn wir aber bedenken, in welchem Maße auch der menschliche Instinkt zur Erhaltung der Art unser Leben in all seinen normalen, extremen und gar pervertierten Erscheinungsformen beherrscht, müssen wir erkennen, daß sich schon eine gewisse Gerechtigkeit in der wahrscheinlichen Entwicklung der Dinge verbirgt: Mit dem fortschreitenden intellektuellen Erwachen der Frauen dürfte sich gerade dieser Instinkt am Ende nach dem Muster des Bienenstaates ausprägen, obwohl es noch einige Jahrhunderte dauern dürfte, bis alle Sitten und Gewohnheiten überwunden sind, die bislang noch einer dermaßen einfachen und nach wissenschaftlichen Prinzipien eingerichteten Gesellschaft entgegenstehen.</span></em></p>
<p>Es ist eigentlich ziemlich unlogisch, was Tesla da vorträgt, zumindest auf den ersten Blick. Einerseits sollen Ehe und  Mutterschaft ihre herkömmliche Bedeutung verlieren. Soweit ist alles klar und bestätigt. Die Weiber werden zu fast geschlechtslosen, aber sehr wichtigen Funktionswesen, die Männer werden nur noch zur Fortpflanzung gebraucht und dann entsorgt.</p>
<p>Anderseits aber entfalten einige der weiblichen Individuen nach dem Modell der Bienen eine ungeheure reproduktive Kraft, die völlig beziehungslos, ja eigentlich in Gegensatz zu ihren angeblichem intellektuellen Aufschwung steht. Frauen bilden die Königin und die Prinzessinnen sowie die weiteren Funktionsträger, aber es erschließt sich nicht gleich, was das mit Intelligenz oder gar Bildung zu tun haben soll.</p>
<p>Ein Sinn läßt sich diesem Gedankengang nur entnehmen, wenn man die Frauen ent-individualisiert, also kollektiviert - daher der Hinweis auf den Kommunismus - und sie zu ausführenden Organen einer verstaatlichten Gruppen-Intelligenz macht. <strong>Was Tesla vorschwebt, ist die total-totalitäre Gynokratie!</strong> Sie dürfte identisch sein mit dem vollständig verwirklichten Genderismus, wie er gegenwärtig sich ausbildet - ohne jede demokratische Mitwirkung.</p>
<p>---------------</p>
<p>Für Tesla war das sicher nur ein geistreiches Gedankenspiel, mit dem er sein Publikum unterhielt, so wie er es auch mit seinen technischen Varieté-Vorstellungen zu tun pflegte. Dennoch scheint es zu der Art seines gesamten Denkens gut zu passen.  </p>
<p>Sein Biograf John O'Neil, von dem ich das Zitat übernommen habe, bezeichnet ihn voller Bewunderung immer wieder als einen &quot;Übermenschen&quot;. Er hatte ihn persönlich gekannt. Tatsächlich war Tesla nicht nur außerordentlich vielseitig begabt und von einem unglaublichem technischen Ideenreichtum, sondern auch noch weitgehend frei von vielen menschlichen Schwächen. Von Frauen hielt er praktisch nichts, und Geld gab er zwar er großzügig aus, wenn er es hatte; gewinnsüchtig oder auch nur vorsorglich war er jedenfalls nicht. Seine Ideen waren ganz aufs Überpersönliche gerichtet, auf die totale Beherrschung der irdischen Naturkräfte durch die Technik, und dies, wie er glaubwürdig betonte, im Dienste der ganzen Menschheit.</p>
<p>Dabei denke ich aber an die <strong>Versuchungsgeschichte Jesu</strong>. </p>
<p>Der Gottesohn wurde in der Einsamkeit der Wüste dreifach versucht. Zunächst bot ihm der Teufel alle Reiche dieser Welt, wenn er sich ihm unterwürfe; dann stellte er ihm in Aussicht, sich gefahrlos in die Tiefe fallen zu lassen - in die Tiefe des Unbewußten und Rauschhaften matriarchaler Kulte, soll das heißen; und drittens stellte er ihm die Fähigkeit in Aussicht, Steine in Brot zu verwandeln. Damit sind die Kräfte der Technik bezeichnet; das, was früher als Schwarze Magie auftrat. Dies war die höchste Steigerung der Versuchung. Erst als Jesus auch sie überwand, &quot;kamen die Engel und dienten ihm&quot;, und er begann seinen Weg des Opfers und der Heiligung.</p>
<p><img src="http://vf.he-webpack.de/Bilder/TeslaLabor.jpg" class="right" alt="[image]" /></p>
<p>Tesla wirkte auf viele seiner Zeitgenossen fast wie ein Schwarzmagier. Seine öffentlich vorgeführten Experimente mit hochfrequenter Hochspannung, in abgedunkelten Räumen, mußten ungeheuren Eindruck gemacht haben. Selbst heute noch erregt der Betrieb eines Teslatransformators (den man mit relativ einfachen Mitteln nachbauen kann) mit seinen rätselhaften Lichterscheinungen, seinem donnerndem Funkengeknalle und seinen gewitterhaften Ozongerüchen oft ängstliche Bewunderung.</p>
<p>Zudem hatte er, seiner rationalistisch-materialistischen Einstellung zum Trotz, vielfältige Fähigkeiten der übersinnlichen Wahrnehmung, ja der Vorausschau. Daraus machte er nicht viel Aufhebens, aber seine Mitteilungen an enge Freunde, so auch seinem Biografen, sind glaubwürdig. Und dabei denke ich an &quot;das zweite Tier&quot; der Apokalypse (Johannes, Kap. 13):</p>
<p><strong><span style="color:#009;">Bei allem, wozu das erste Tier Vollmacht hat, wirkt es magisch mit vor dem Angesicht desselben. Es bewirkt, daß die Erde und alle ihre Bewohner das erste Tier anbeten, dessen Wunde geheilt wurde. Und es vollbringt große magische Taten. Es holt sogar Feuer vom Himmel und läßt es vor den Augen der Menschen auf die Erde niederfahren. Es führt die Bewohner der Erde irre durch die Wunder, die es vor dem Angesicht des ersten Tieres zu tun vermag.</span></strong></p>
<p>Tesla hatte einen Turm erbaut, von dem er künstliche Blitze ausgehen ließ, wie sie bis dahin niemals erzeugt worden waren und wohl auch in heutigen Versuchsanlagen nicht übertroffen werden. Freilich fand sein Experiment ein schnelles Ende, weil nämlich das Kraftwerk, welches die Energie hierfür lieferte, durch Überlastung sofort zerstört wurde. </p>
<p>Er hatte selbst keine Machtgelüste, aber es bleibt die Frage, ob er sich &quot;im Interesse der Menschheit&quot;, insbesondere &quot;im Interesse des Weltfriedens&quot;, einem Machthaber angedient hätte. Immerhin sprach er von einer neuartigen Strahlenwaffe, die er zu entwicklen im Begriffe sei, und die wohl auch der Grund gewesen ist, daß nach seinem Tod sein gesamter Nachlaß durch den FBI beschlagnahmt wurde - &quot;um sie auf Hinweise zu einer vermuteten geheimen Erfindung von kriegswichtiger Bedeutung zu untersuchen&quot;, wie sein Biograf vermerkt. Bis heute ist seine Erscheinung weitgehend rätselhaft und von Gerüchten umwoben. Es haftet ihm, auch in seiner äußeren Erscheinung, etwas Mephistotelisches an.</p>
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<p><img src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRcotvw_E0TjS7T8T-REksdlGOTWnqMwspmIA-VNxriVOTsg6XesQ" class="right" alt="[image]" /></p>
<p>Was hat das alles nun, abgesehen von Teslas vereinzelten Text zur weiblichen Zukunft, mit dem Feminismus und Genderismus zu tun?</p>
<p>Nun, ich denke, daß der Feminismus, und besonders der Genderismus, einen geistigen Hintergrund hat, der mit rein menschlichen Bestrebungen nicht zu erklären ist. Um Klartext zu sprechen: Hier sind satanische Mächte am Werk. Wir stehen vor großen Entscheidungen, die wir als Einzelne kaum beeinflussen können, an denen wir uns aber zu bewähren haben. Unsere Freiheit besteht darin, daß wir das, was geschieht, beim Namen nennen und dafür persönliche Nachteile in Kauf nehmen. Noch ist es nicht allzu gefährlich, aber alles spricht für das Kommen staatlicher Repression. </p>
<p>Die Alternative, die wir durch unsere Verweigerung geistig vorbereiten helfen, ist ein neuer Evolutionszustand der Welt und des Menschen. Der ist allerdings nicht technischer und nicht technokratischer Art. Teslas gynokratischer Bienenstaat mit kollektiverter technischer Intelligenz ist das, was der Satan anstrebt, und was er erreichen wird durch kollektives Bewußtseins-Dunkel. Was hingegen der Gottessohn uns eröffnet, ist eine Welt lichtvoller geistiger Freiheit, die zur Erlösung von Mensch und Erde aus der Fesselung kollektivistischer, mechanistischer Versklavung führen wird - sofern wir das wollen. Es wird nicht kommen ohne unsere bewußte Entscheidung und ohne unseren Opferwillen. </p>
<p>trel</p>
<p>N.B.: Siehe auch meinen Artikel <a href="http://www.mann-pass-auf.de/sk35.php">Die Sparkasse Bonn und das Weib auf dem Tier</a> mit einem ausführlichen Zitat zu Teslas rätselhafter &quot;großer Liebe&quot;.</p>
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<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 22:38:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.R.E.Lentze</dc:creator>
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