Drei Viertel aller britischen IS-Konvertiten sind weiblich - was finden sie am Patriarchat so anziehend?

Der/Anarchist, Montag, 05. Juni 2017, 23:21 (vor 52 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Wen wundert es?! Das ist ja das Problem, wenn man natürliche Entwicklungen, in diesem Fall, eine evolutionäre, leugnet, und behauptet: das Geschlecht sei anerzogen! Wie dumm müssen solche Menschen sein, die von derart unsinnigen Behauptungen tatsächlich überzeugt sind!

Das ist ja der Vorteil von Wissenschaft, die eindeutig die Unterschiede zwischen Mann und Frau belegt. Da gibt es nichts zu behaupten, zu ideologisieren, zu fanatisieren; Mann und Frau sind in Struktur und Wesen unterschiedlich.

Wie sich dann diese Unterschiede im Verhalten/Denken/Handeln/Bedürfnis usw. auswirken, ist ein anderes Thema. Doch in diesem Fall zeigt es sich, wonach Frauen streben. Und wer als Mann genügend Kontakt zu Frauen gehabt hatte, kann dies bestätigen. Ich kenne keine (gesunde) Frau, die einen Schwächling als Mann an ihrer Seite haben will (Schwächling im Sinne von körperlich, finanziell, Charakter, Verstand...). Auch wenn einige darunter waren, die einen auf Powerweibchen machen wollten. Im Grunde hatten die eine besonders starke Sehnsucht nach einem starken Mann!

In diesem Kontext verweise ich auf einen Kommentar bei Hadmut Danisch, ein Leserbrief einer Frau.


http://www.danisch.de/blog/2017/06/03/trial-and-error-das-ende-ist-nahe/


Sie bestätigt die Erfahrung, die ein MANN gemacht hat, der sich nicht zum feministischen Trottel hat umerziehen lassen.


Gruß


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