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Polnischer Europa-Abgeordneter sagt, was Sache ist: Weiber kriegen zurecht niedrigere Löhne.

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 02. März 2017, 19:25 (vor 144 Tagen)

Ich hatte schon nicht mehr zu wagen gehofft, daß zu meiner Lebzeit ein Mann, der im öffentlichen Leben steht, dem Feminismus mit klaren Worten Kontra bietet. Doch soeben las ich in der JF einen ermutigenden Artikel,.

BRÜSSEL. Frauen sollten nach Ansicht des polnischen Europaabgeordneten Janusz Korwin-Mikke weniger verdienen als Männer. „Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen, weil sie schwächer, kleiner und weniger intelligent sind“, sagte der libertäre Politiker während einer Debatte des Europaparlaments am Mittwoch. Als Beispiel fügte er an, daß die beste Frau bei der polnischen Physikolympiade auf Platz 800 gekommen sei und sich keine weibliche Schachspielerin unter den besten 100 der Welt befinde.

Im Grunde sagt er nichts Anderes, als was wir alle wissen: Der Mann ist der Mensch im eigentlichen Sinne; er ist produktiv. Das Weib hat die Aufgabe, den Menschen - und auch sich selbst - zu reproduzieren; es ist also re-produktiv. Dies gilt prinzipiell. Gegenbeispiele bestätigen nur die Tatsache der individuellen Unterschiedlichkeit, stellen aber das Prinzip nicht infrage.

"Gleiche Löhne für gleiche Arbeit" - die gibt es allgemein. Aber es gibt nicht gleiche Löhne für gleiche Arbeitsstellen. Zwei Menschen können genau gleichartige Arbeitsstellen besetzen und doch verschieden wertvolle Arbeit leisten. Der Wert von Arbeit drückt sich aus im Arbeitslohn. Es ist absurd, darin eine Ungerechtigkeit zu sehen. Der Markt, auch der Arbeitsmarkt, ist aus Prinzip niemals ungerecht. Es ist ein Kategorienfehler, wirtschaftliche mit rechtlichen Ideen zu vermischen.

trel

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