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Weiber-Dämmerung in der Politik.

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 08. Dezember 2016, 12:00 (vor 143 Tagen)

Gerade lese ich im "Spiegel":

Südkoreas Staatschefin Park Geun Hye steht vor der Abberufung. Im Parlament hat das Verfahren zur Abstimmung über ihre Amtsenthebung begonnen.

Brasilien: Präsidentin Dilma Roussouf ist schon im August ihres Amtes enthoben worden.

Ukraine vor wenigen Jahren: Frau Tymoschenko ist der Korruption überführt und inhaftiert worden.

VSA: Frau Clinton ist kürzlich krachend gescheitert. Wer weiß, was ihr im Falle einer Wahl bald darauf geschehen wäre.

Deutschland: Frau Merkel, angeblich die "mächtigste Frau der Welt", versucht's noch einmal, aber selbst der Spiegel räumt ein, daß sie keine Zukunft mehr hat.

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Was können wir daraus folgern? Ich sag's mal so:

Die Zukunft gehört den alten, weißen Männern.

Weiber können ja entzückend sein, insbesondere junge und nichtweiße, so wie Kinder auch. Aber weder von Weibern noch von Kindern möchte ich regiert werden. Natürlich gibt es auch unter Männern Fehlbesetzungen, aber damit müssen wir leben. Hier, und gerade hier, gibt es keine sinnvolle Alternative. Das Beispiel Merkel sollte uns eine Warnung sein.

trel

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