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Der Feminismus hat die Weiber nicht erhöht, sondern erniedrigt. Er ist autodestruktiv.

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 22. November 2016, 09:31 (vor 96 Tagen) @ Manfred

Quelle: http://www.t-online.de/lifestyle/partnerschaft/id_19894842/partnersuche-erfolgreich-sexy-und-trotzdem-single.html

Es war zu erwarten, dass Männer irgendwann einmal dazulernen. Sicher haben es bis heute noch nicht alle begriffen, aber es scheint sich etwas herumgesprochen zu haben. Als Mann in einem feministischen Drecksstaat mit feministischen Familienrecht ist man der letzte Dreck.

Was ist ein Vertrag wert, der jederzeit - ohne Angabe von Gründen - einseitig gekündigt werden kann? Ich meine den folgenreichsten Vertrag des Lebens, den Ehevertrag.

Das Besondere an dieser feministisch geprägten Vertrags-Entwertung ist ja, daß sie grundsätzlich zulasten einer bestimmten Seite geht, nämlich der männlichen Seite. Denn die Lasten werden allein auf die Schultern des Besserverdienenden gelegt. Und es stimmt ja, was im Artikel steht:

Eine Akademikerin wird kaum einen Partner unter Augenhöhe wählen.

Das bezieht sich auch auf das Einkommen. - Und ebenso gilt:

Viele Männer sind tatsächlich verunsichert, wenn sie das Gefühl haben, nicht mit der Frau mithalten zu können und ziehen sich zurück.

Beides liegt in der Natur von Mann und Weib. Was aber nicht in der Natur liegt, vielmehr gynokratisch festgelegt wurde, das ist die Geschlechter-Ungerechtigkeit: Im Scheidungsfall - die Scheidung geht meist von der Frau aus - verliert der Mann, weil besserverdienend, nicht nur die Kinder, sondern muß auch noch draufzahlen. Ist sein Einkommen ohnehin nicht hoch, dann wird er zum Sozialfall und in seiner Selbstwahrnehmung zum Arbeitssklaven der Frau.

Hinzu kommt das Gewaltschutzgesetz, ein wirkungsvolles Mittel, um den Mann aus seiner eigenen Wohnung werfen zu lassen. Und das Gesetz zur Vergewaltigung in der Ehe, das ein ebensolches Instrument darstellt.

Die Ehe - und genauso schon die "feste Beziehung" - wird damit zum unkalkulierbaren Risiko für den Mann.

Vordergründig gesehen, wird damit allein der Mann erniedrigt. Auf den zweiten Blick aber wird klar, daß auch die Weiber darunter zu leiden haben, denn die Männer ziehen sich zurück. Beide Seiten sind aufeinander angewiesen; die Erniedrigung der einen Seite zieht folglich die Erniedrigung der anderen Seite nach sich.

Warum trauen sich die Artikelschreiber immer noch nicht, das Problem beim Namen zu nennen? Das Problem ist der Staats-Feminismus, die Gynokratie!

trel

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