Asylgesetz: 5,6% flohen aus politischen, religiösen, ethnischen Gründen ...

WWW, Freitag, 18. November 2016, 18:21 (vor 219 Tagen)

Flüchtlinge in Deutschland: Nur 4,9% aus Kriegsgründen – 69,6% aus wirtschaftlichen Gründen

Jahresbericht 2016 von Ärzte der Welt (MEDECINS DU MONDE): Flüchtlinge sind nach Deutschland nur zu 4,9% aus Kriegsgründen emigriert, 69,6 % aus wirtschaftlichen Gründen. Länderstatistk unter dem Artikel.

Aus einer repräsentativen Umfrage unter 10.000 Flüchtlingen, veröffentlicht im Jahresbericht 2016 der Ärzte der Welt, wurde eine Übersicht der unterschiedlichen Fluchtgründe erstellt. Daraus geht hervor, dass 69,6% der Flüchtlinge, die nach Deutschland kamen, als Hauptgrund wirtschaftliche Gründe angaben. Zweithäufigste Ursache war mit 21,8%, einem Familienmitglied zu folgen.

Nur 4,9% verließen ihre Heimat, um dem Krieg zu entfliehen. Weitere 5,6% flohen aus politischen, religiösen, ethnischen Gründen oder Gründen bezüglich der sexuellen Orientierung, also den Gründen, für die das Asylgesetz ursprünglich geschaffen wurde.

Bei der Befragung waren mehrere Antworten möglich: „Plusieurs réponses étaient possibles.“ Deshalb ergeben sich bei der Zusammenrechnung unter den Ländernamen auch mehr als 100 Prozent. (rls)

Hervorhebungen (fett, unterstrichen) von mir.

Artikel mit Quelle und Kommentaren ->

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fluechtlinge-in-deutschland-nur-49-aus-kriegsgruenden-696-aus-wirtschaftlichen-gruenden-a1977918.html

Es bleibt zu hoffen, dass sich der Wind - bis zur Bundestagswahl - in ausreichender Stärke dreht.
Das Zeitfenster innerhalb dessen man darüber nachdenken kann, ob man einer jungen Alternative (AfD) "Alternative für Deutschland" einen Vertrauensvorschuss geben möchte, ist klein.

Verschärfend kommt hinzu: kx54

Natürlich wird die Trulla weitermachen.
Nach der Wahl wird es eine drei bis vier Parteien Koalition geben und die Demokratie ist damit endgültig ausgehebelt.

Entnommen aus dem Kommentarbereich zum Thema "Gehen oder Bleiben? Merkel gibt Entscheidung voraussichtlich Sonntag bekannt"

Leider ist das, was der Kommentator "kx54" schreibt (drei bis vier Parteien Koalition), sehr wahrscheinlich.
Dadurch ist allerdings nicht, wie er schreibt "die Demokratie endgültig ausgehebelt" - aber es wird wohl zwei Anläufe bedürfen, damit sich wirklich etwas ändert.
Demnach ist aber - definitiv - keine Zeit da für das sprichwörtliche 'Zaudern und Zögern'.


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