Waltraud Schoppes Märchenstunde...

Der/Anarchist, Mittwoch, 26. Oktober 2016, 22:40 (vor 242 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Ihr erster Satz ist die typische Phrase, die nie belegt wurde. Viele Männer sind für Frauen erst zu dem Zeitpunkt attraktiv geworden, nachdem sie erfolgreich wurden. Und meine Behauptung ist belegbar, man lese nur die Biographien großer Männer.

Und ihr zweiter Satz ist noch dümmer. Denn Voraussetzung dafür wäre, daß Frauen zu Großem fähig wären, was sie nicht sind.
Und die, die es zu etwas brachten, schafften das nur durch männliche Unterstützung. Z.B. Kleopatra, die ohne Cäsar nichts erreicht hätte. Oder Katharina die Große hätte ohne männliche Hilfe ihren Mann nicht um die Ecke gebracht. Und Madame Pompadour hätte ohne königlichen Beistand ihre Intrigen nicht spinnen, ihre Macht nicht ausdehnen können.

Man darf einfach nicht vergessen: Feminismus ist Anzeichen einer dekadenten Gesellschaft, oder Ursache dieser. Wenn heute die Frau zu viel Macht besitzt, dann deshalb, weil Deutschland politisch ohnmächtig ist. Denn was las ich heute: irgendein Türke, Elternbundfunktionär , nannte die Deutschen offen "Köterrasse"! Es gab Zeiten in Deutschland, da hätte man den öffentlich ausgepeitscht. Heute wird so etwas von der Politik hofiert. UNGLAUBLICH!


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