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Das Gift der Gynokratie: "Mutti zerstört Vaters’ Land"

T.R.E.Lentze ⌂, Sonntag, 11. September 2016, 15:18 (vor 229 Tagen)

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Bildquelle: spiegel-online von heute.

Wir sprechen vom "Vaterland", nicht von einem "Mutterland". Wohl gibt es die "Muttersprache", das ist ein frühkindlich geprägtes Kultur-Element. Aber das Regieren eines Staates sollte man doch lieber Männern überlassen.

Kennt jemand eine Gynokratie, die gut funktioniert? Frau Merkel hat unser Vaterland in die größte Krise seit Hitler gestürzt - in welchem Ausmaße, das ist noch gar nicht abzusehen -; Frau Roussef in Brasilien ist gerade abgesetzt worden. Einige Länder haben Königinnen, die aber nicht wirklich regieren.

In einer Demokratie ist niemand gezwungen, für eine Frau zu stimmen. Anders waren die Verhältnisse zur Zeit der Erbmonarchien. Weibliche Monarchen waren notwendige Notlösungen, wenn kein männlicher Nachfolge zur Verfügung stand. Heute ist Gynokratie selbstverschuldet und unnötig.

trel

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