Avatar

Weißer, heterosexueller Mann = Feindbild

T.R.E.Lentze ⌂, Samstag, 02. Juli 2016, 11:28 (vor 355 Tagen) @ Arrow

Wer steckt hinter dieser kranken Propaganda ?

http://www.danisch.de/blog/2014/06/25/ein-boesartiger-vortrag-eines-boesartigen-professors/

Bitte statt eines bloßen Verweises gleich dazusagen, worum es geht: Es geht um Michael Kimmel, den ich in meinem Sexistinnen-Pranger bereits erwähnt habe. Der verteufelt eine Spezies, der er selbst angehört, nämlich die des weißen, heterosexuellen (?) Mannes.

Der Vortrag hieß „Angry White Men – American Masculinity at the End of an Era”.

Der verlinkte Artikel ist bereits zwei Jahre alt. Aber egal, Männer wie Michael Kimmel sind es, denen wir es zu verdanken haben, daß der Feminismus nicht ausstirbt. Es sind nicht vorwiegend feministische Weiber. Weiber allein bringen nicht viel auf die Beine. Was wäre z.B. eine Simone de Beauvoir ohne ihren Freund Jean-Paul Sartre? Davon abgesehen kriegen ja die Weiber inzwischen alles, was sie brauchen. Sie selbst haben eigentlich keinen Grund mehr, den Feminismus weiter zu propagieren.

Das bestätigt nur meine These, daß es im Sozialismus grundsätzlich gar nicht um irgendwelche benachteiligten Minderheiten geht - Arbeiter und Bauern, arischstämmige Deutsche, Weiber, Homosexuelle - sondern vielmehr um einen Umsturz. Die "Minderheiten" (Weiber zählen eigentlich nicht dazu) werden hierzu lediglich instrumentalisiert.

Treibendes Motiv ist der Selbsthaß des gottlosen Mannes. Selbsthaß entspringt der Gottlosigkeit, dem militanten Atheismus. Wer das nicht begreift, der hat das Wesen des Sozialismus nicht begriffen. Darin liegt auch - entschuldige bitte - der Denkfehler des "Anarchisten" in seinem obigen Beitrag Der Mann sei in der Zukunft überflüssig? Ja, die Mannheit/Menschheit würde mit dem Feminismus fertig werden - wenn sie es wollte. Doch sie will es nicht.

Tendenziell sind heute vielleicht die meisten Männer bereits kleine Kimmels. Und es werden ihrer mehr werden. Wer das erkannt hat, der wird keinen Sinn mehr darin sehen, bei jeder Gelegenheit über die Weiber herzufallen. Das wäre so, wie wenn man Kinder verteufelte. Kinder sind das, was wir aus ihnen machen. Wenn wir sie zu Prinzen und Prinzessinnen erheben, dann benehmen sie sich auch so. Mit Weibern ist es ähnlich. Laßt die Weiber Weiber sein, und die Kinder Kinder. Wir Männer haben uns eigene Ziele zu setzen. Wir sind es, die den Neuen Menschen zeugen können, und zwar auf geistige Art.

trel

[image]


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum