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Paradox: Volksverhetzerin "Högl tritt zugleich für eine Verleihung des Wahlrechts für in Deutschland wohnhafte Türken ein,...

T.R.E.Lentze ⌂, Montag, 27. Juni 2016, 10:33 (vor 306 Tagen) @ Bahaar Yaldar

...ohne dass diese dazu die deutsche Staatsangehörigkeit zu erwerben brauchten."

Zitiert aus dem Wikipedia-Artikel über Eva Högl. Demnach ist Frau Högl u.A. auch noch Vorstandsmitglied in der DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft. Eine typische Karrieristin also, getragen von der Welle deutsch-männlichen Selbsthasses.

Paradox ist ihre Haltung, weil sie selbstverständlich weiß, daß türkische und arabische Männer eben gerade nicht von der Regel ausgehen, daß ein weibliches "Nein" auch "Nein" bedeutet.

Davon abgesehen: Eine anständige Frau würde niemals "Ja" sagen. Und eine geile Frau würde es auch nicht tun, weil die bedingungslose Hingabe jede männliche Lust abtötet. Es wäre einfach instinktlos. Für homosexuelle Frauen ist diese Instinktlosigkeit übrigens typisch.

Frau Högl glaubt - wie grundsätzlich alle Einwanderungsbefürworter -, daß Fremde im Sinne "unserer Werte" (die nicht meine Werte sind!) umerzogen werden könnten und möchten. Aber das ist illusionär. Die Fremden mögen vielleicht kindlich wirken, aber sie sind keine Kinder. Sie sind Erwachsene, d.h. ihr Entwicklungspotenzial ist ausgeschöpft. Sie lassen sich nicht erziehen, höchstens einschüchtern. In der Regel aber verweigern sie unter dem politischen Erziehungsdruck die Integration, mit andern Worten, sie bilden eine Parallelgesellschaft und fordern die Scharia. Und man unterschätze die Macht und den Einfluß der global tätigen islamischen Institutionen nicht!

Den Ideen der Frau Högl ist die Forderung nach einer 50%-Frauenquote in Gefängnissen entgegenzusetzen. Ich kann nur immer wieder auf diesen meinen Artikel hinweisen, den ich bereits 2011 ins Netz gestellt habe.

Ob die Behauptung im t-online-Artikel:

In Umfragen äußerten sich 86 Prozent der Deutschen für eine Verschärfung des Sexualstrafrechts.

zutrifft? Ich bezweifle das. Solche Behauptungen haben Methode, denn die meisten Menschen sind Anpasser und wollen nicht aus der Reihe tanzen. Gerade die deutschen Männer sollten sich schämen, denn sie allein sind die Betroffenen dieser Verschärfung. Aber wahrscheinlich denken sie dabei sowieso an die Türken und Araber, die sie als ihre Konkurrenten sehen. Nur eben, gerade diese werden viel häufiger von der Strafverfolgung verschont als die deutschen Männer, denn diese haben keine Lobby. Unsere feminismuskritische Bewegung ist bis heute viel zu schwach.

Zuletzt sollten wir nicht den Schlußartikel des Artikels übersehen, der möglicherweise das Wichtigste zum Ausdruck bringt:

Kritiker sehen dagegen eine Inszenierung des Models, ihres Managers und ihrer Anwälte. Die erste Gruppe argumentiert, dass es eben kein "perfektes Vergewaltigungsopfer" gebe, dass auch eine Frau, die mit ihrem Körper Geld mache, sich leicht bekleidet zeige und für eine Erotikmesse werbe, ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung habe.

Es könnte gut sein, daß diese Kritiker die Mehrheit bilden, und nicht, wie oben behauptet, die angeblich 86 % der Strafverschärfungsbefürworter.

trel

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