Lieber Akif, schau dich um, du bist nicht der erste Internetschriftsteller in Bonn, den die Landesmedienanstalt aufs Korn genommen hat!

Arrow, Dienstag, 21. Juni 2016, 21:25 (vor 369 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Akif läßt schön grüßen !
.
.
.
.
.

Akif Pirinçci
5 mins ·
FORTSETZUNG des Briefes, den ich an die Landesanstalt für Medien NRW schreibe. Der erste Teil befindet sich im unteren Post.
TEIL II (der Rest des Textes wir später gepostet)
Im Verwaltungsverfahren Akif Pirinçci
Az.: 1/16 T 4 Verwaltungsverfahren
Bearbeitung: Referent Henning Mellage / Abteilung Regulierung
... In besonderem Maße ergibt die Zauberformel "Verletzung der Menschenwürde" in Zusammenhang mit krawalligen, bisweilen brachialen und satirischen Texten, wie ich sie zu schreiben pflege, keinen Sinn. Wäre es so, müßte ich als Künstler und Publizist meine literarischen Werkzeuge der Übertreibung, Überspitzung, Satire, Polemik, Pathos, Klage, Wutrede, Fundamentalkritik usw. im Kasten lassen und mich nur noch in einem formaljuristischen "Beamtendeutsch" ausdrücken, um ja nicht irgendwelche Menschenwürden zu verletzen, was natürlich das Ende jeder Schriftstellerei wäre.
Es ist überhaupt lustig, daß sie als Hauptbeanstandung meinen nobelpreisverdächtigen Text "Freigabe des Fickviehs", der im Internet über dreihunderttausendmal mal (mit Linkverweisen) angeklickt wurde, für Ihren Volksverhetzungsschwachsinn zu belangen. Der Text ist eine Wutrede über die von Politik und Medien über den verschleierten und verschwiegenen rassistischen Vergewaltigungspogrom von notgeilen Moslems in der Silvesternach 2016 an deutschen Frauen, welche Ihnen offenkundig am Arsch vorbei geht. Anstattdessen liegt Ihnen sehr viel daran, einen Loyalen zu unserem Land und zu unseren Leuten zu kriminalisieren, damit er bloß nicht mehr gegen die widerwärtigen Auswüchse einer muslimischen Sozialisation das Maul aufmacht. Auf welcher Seite stehen Sie eigentlich? Was hat Ihr Heimatland Ihnen angetan, daß Sie auf die Begrapscher und Vergewaltiger unserer Töchter und Frauen nichts kommen lassen wollen? Oder andersherum gefragt, wieso und wieso so schnell wollen Sie unter das islamische Joch? Sind Ihnen die wöchentlichen islamischen Massaker rund um den Globus und seine ekelhaften Spielarten noch nicht genug?
Doch sei`s drum, ich möchte Ihnen anhand der von Ihnen aufgeführten Stellen in meinem Texten, von denen ich annehme, daß sie zu diesem Ermittlungsverfahren geführt haben, vor Augen führen, wie grundlos die ganze Angelegenheit ist. Ganz am Anfang will der grandiose Copy-and-Paste-Musketier Herr Mellage mir unterstellen, daß ich Vergewaltigungen gut heiße, weil er im Biologieunterricht nicht aufgepaßt hat:
"Die Vergewaltigung ist für den Autor eine unter mehreren Strategien zur Reproduktion, welche sich evolutionär entwickelt haben und die der Mann anwenden kann."
Zunächst einmal geht es der Evolution um gar nix. Es ist ihr auch egal, wenn die Frau den Mann vergewaltigt oder beide einen Baum. Ich erkläre es Ihnen mal in Kürze, was Evolution ist, da Sie offenkundig davon nicht den blassesten Schimmer haben: Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zu Veredlung streben läßt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört. Charles Darwins These von "Survival of the Fittest" in seinem epochalen Werk "Die Entstehung der Arten" bedeutet eben nicht "Das Überleben der Stärkeren", wie oft kolportiert wird, sondern "Das Überleben der Angepaßten". Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts paßt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird "man" angepaßt. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-)Macht.
Es gibt Männer, die Frauen vergewaltigen, doch sie verfolgen dabei nicht willentlich eine Strategie und schon gar nicht "ist die Vergewaltigung (im evolutionären Sinne) jedoch die schlechteste Methode", wie Herr Mellage herausgelesen haben will. Diese Männer tun es einfach. Nur später erkennt man ein Fachmann wie ich (nicht der Herr der Copy-und-Paste) eine Strategie darin. Es ist der Natur oder der Evolution scheißegal, ob eine Frau durch eine Vergewaltigung, durch eine Liebesheirat oder durch künstliche Befruchtung "reproduziert". Die Vergewaltigung ist in unserer westlichen Zivilisation deshalb verwerflich, weil wir ein Bewußtsein haben und dadurch Empathie für unsern Nächsten empfinden, uns in den Schmerz und die Verzweiflung des anderen hineinversetzen können. Daraus erwachsen dann Regeln und am Ende Gesetze. Bei Delphinen z. B. gehören Gruppenvergewaltigungen zum Alltag. Wir haben deshalb nichts dagegen, weil wir wissen, daß diese Tiere instinktiv und nicht bewußt handeln, also im Vergleich zum Menschen doof sind, auch wenn es sich dabei um sehr anmutig aussehende Doofe handelt.
Bei Herrn Mellage hört sich das so an, als würde ich Vergewaltigungen begrüßen. Er mißversteht natürlich bewußt und in verleumderischer Absicht, damit er mir was ans Zeug flicken kann. Ich wollte jedoch nur zum Ausdruck bringen, daß es der Evolution vollkommen gleichgültig ist, wie reproduziert wird: das Ergebnis ist immer gleich. Die Vergewaltigung ist jedoch deshalb die schlechteste Fortpflanzungsstrategie, weil dabei die "natürliche Auslese" seitens der Frau, welche selektiert und gewährt, ausgeschaltet wird, denn bekanntlich fickt ja der junge Mann alles, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist, wenn keine Bestrafung droht. Da jedoch die weibliche Selektion bei Moslems eh kaum stattfindet, ist die Strategie der Vergewaltigung eine gleichberechtigte mit den anderen. Es ist, als würde ich zu kleinen Kindern reden.
Zitat aus dem Mellage-Brief:
"Nur bei Völkern, die über eine sehr geringe durchschnittliche Intelligenz verfügen, käme jene (Vergewaltigung) häufig vor."
Stimmt. Darüber hinaus ist die Vergewaltigung bei diesen Völkern sogar etwas Selbstverständliches, siehe Kinder- und Babyehen in Moslemländern:
"Ein Mann kann sexuelle Lust von einem Kind so jung wie ein Baby haben. Jedoch sollte er nicht eindringen."
Ayatollah Khomeini in Tahrirolvasyleh, Darol Ulme, Qom Iran, 1990
Aber davor eine kleine IQ-Kunde. So gibt die Weltgesundheitsorganisation folgende Daten zum durchschnittlichen IQ in diesen Ländern an, wo auch die Flucht-Männer herkommen: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw. Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.) Die Untersuchungsmethoden zu diesen Tabellen sind unterschiedlich, so daß die Werte von Tabelle zu Tabelle um einige Punkte voneinander nach oben oder nach unten abweichen können. Das bedeutet, in einer anderen Tabelle, als in der von mir bevorzugten, könnte für den landesüblichen IQ-Durchschnitt z. B. von Irak anstatt 87, sagen wir mal, auch 90 IQ-Punkte stehen. Die Differenz zum deutschen Durchschnitt ändert sich dadurch jedoch nicht und verhält sich ebenfalls proportional. Im letzteren Falle wäre der deutsche Durchschnitts-IQ dann 108. (Weitere Quellen: IQ and the Wealth of Nations, Lynn und Vanhanen, 2002 / Rindermann, H., 2007. The g-factor of international cognitive ability comparisons: the homogeneity of results in PISA, TIMSS, PIRLS and IQ-tests. European Journal of Personality.)
Zudem sind knapp 20 Prozent der Fluchtmänner Analphabeten und Dreiviertel von ihnen funktionale Analphabeten. Möglicherweise ist dieser Anteil noch höher. Bei den 14- bis 24jährigen Afghanen liegt er laut Weltbank sogar bei 53 Prozent. Häufig haben diese Menschen bereits ihre Muttersprache nicht richtig gelernt. Weitere 50 bis 60 Prozent besitzen maximal das Niveau eines Hauptschulabsolventen, allerdings das eines aus dem Irak oder aus Ghana. Das Studium in den Herkunftsländern entspricht niemals den deutschen Qualitätsanforderungen. Zudem beherrscht die Mehrheit nur die arabische Schrift.
Ich gehe davon, daß Sie sich ebenfalls wie ich intensiv mit der Intelligenzforschung beschäftigt haben und eine einzige seriöse Untersuchung vorweisen können, die beweist, daß die Bewohner der bekannten Flüchtilantenländer den gleichen durchschnittlichen IQ vorweisen können wie die Länder, in denen der "weiße Mann" lebt. Lachhaft.
Zitat aus dem Mellage-Brief:
"… dagegen (an der Vergewaltigungsstrategie) könne auch ein solches Hirngespinst wie die Genderforschung nichts ändern, mit der der `muslimische Flüchtilant´ ohnehin nichts anfangen könne"
Ja, die sogenannte Gendeforschung ist in der Tat ein Hirngespinst, sogar mehr als das, nämlich ein Haufen Scheiße zum Zwecke des Steuergeldabsaugens von Versagern, die nichtsnutzige Geschwätzwissenschaften studiert haben. Ist das jetzt justiziabel? Steht irgendwo geschrieben, daß man Genderforschung nicht beleidigen darf? Nö? Warum schreiben Sie dann so einen Quatsch?
Zitat aus dem Mellage-Brief:
"muslimischer Flüchtilant"
Ist das justiziabel? Das Wort ist eine Wortschöpfung von mir aus Flüchtling und Asylant. Wo steht geschrieben, daß ich das nicht sagen darf? Im Grundgesetz? Im Koran? Also abgehakt ...
Landesanstalt für Medien:
Henning Mellage / Referent
Tel 0211 77007-173
E-Mail: hmellage@lfm-nrw.de
FORTSETZUNG FOLGT


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum