Avatar

Drei Ziele des Tieres: Kultur, Politik, (Welt-)Wirtschaft

T.R.E.Lentze ⌂, Donnerstag, 16. Juni 2016, 11:16 (vor 315 Tagen) @ Bernhard

Hallo Bernhard!

Ich selber "erkenne" in jenem Weib die die ganze Erde in Trab haltende und sich unterwerfende Weltwirtschaft

Ich orientiere mich an der dreifachen Versuchung Jesu in der Wüste, welche sozusagen die Umkehrung und Wiedergutmachung darstellt der dreifachen Versuchung in der Paradiesesgeschichte.

Bekanntlich ist die Reihenfolge der Versuchungen Jesu (Jesu = Genitivform zu Jesus) in den Evangelien nicht eindeutig. Nach Steiner und Tomberg ist sie folgende:

Ich glaube, daraus drei heutige Erscheinungen ableiten zu können:

Ich persönlich habe wenig Interesse an Fragen der Wirtschaft, zumal auch mein Bedürfnis nach materiellem Reichtum relativ unterentwickelt ist. Aber natürlich ist die Weltwirtschaft an sich ein wichtiges Thema.

Es sind also meine persönliche Schwerpunkte (oder Schwachpunkte?) der Kultur und der Gesellschaftspolitik, die ich favorisiere. Dies sind die Themen, wo ich glaube, etwas zu sagen zu haben. Wenn ich zum Wirtschaftswesen schweige, so will ich damit dessen Bedeutung nicht leugnen.

-----------------

Der Feminismus wie auch der Genderismus ist, glaube ich, ein faulig-stinkendes Geschwür am Genital des Tieres, an dem das darauf sitzende Weib sich angesteckt und damit den gesamten wirtschafts- und sozialpolitischen Organismus infiziert hat. Dass diese Infektion wie eine weltweite Epidemie um sich greift und jedes Lebewesen, ja jede Sache mit ihrem Geifer verseucht, ist wohl offensichtlich und zweifelsfrei, aber, wie ich meine, nicht das Ursachenprinzip, als das Du es einstufst...

Nicht gegen dich, aber für meine Gegner z.B. in der Landesmedienanstalt, die versucht haben, dieses Forum zu beseitigen: Es geht mir nicht darum, die Weiber als solche und die Perversen als solche schlechtzureden. Es ist eine Strategie des Tieres, jedem Feminismus- und Genderismus-Kritiker genau das zu unterstellen.

Es gilt der uralte Satz: Der Christ ist nicht gegen den Sünder - im Gegenteil, er ist gegen die Sünde, und damit für den Sünder. Die Befreiung von der Sünde, das ist die wahre Befreiung!

Es wird ja auch keiner sagen, der Arzt sei gegen die Kranken. Er ist gegen die Krankheit, und insofern für die Kranken. So wie z.B. die Diabetiker nicht gehaßt werden, indem man sie Diabetiker nennt, so werden die Perversen nicht gehaßt, indem man sie Perverse nennt.

Ein Problem träte erst auf, wenn die Diabetiker instrumentalisiert würden; d.h. wenn sie aufgehetzt würden, sich als die eigentlich Gesunden, und die Ärzte als Haßredner darzustellen. Das klingt so grotesk, daß man sich diesen Fall kaum vorzustellen vermag. Aber auch der heutige Weiber- und Perversenkult wäre in Kulturzeiten unvorstellbar gewesen.

Gruß
Thomas
-----------


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum