Avatar

"Die Flutung des Landes ist vor allem ein Frauenprojekt."

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 31. Mai 2016, 11:56 (vor 334 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Zu einem Artikel der JF-Autorin Birgit Kelle, hier aber für "wirtschaftswunder.at", mit dem Titel Wir wollen Helden: „Müssen Männer ihre Frauen mit der Faust verteidigen?“ , sind höchst interessante Leserkommentare erschienen, die zur Sprache bringen, was in der JF-Autoren- und Leserschaft kaum zur Sprache kommt: Der weiblich-ursächliche Anteil der Völker-Invasion nach Deutschland.

Bekanntlich war es ein Weib, nämlich Frau Merkel, deutsche Regierungschefin, welches die Lawine maßgeblich ins Rolle gebracht hat. Aber sie war nicht das einzige.

So schrieb Jens Lange:

"Die Flutung des Landes ist vor allem ein Frauenprojekt."

Weiter oben hat Maxi Herta (Christoph) Altrogge das in schönster Klarheit geschrieben:

"Wenn wir mal alte Filmaufnahmen von den Massenankünften von Flüchtlingen an deutschen Bahnhöfen vom vorigen Sommer hervorkramen und mal ganz nüchtern durchzählen - was stellen wir dann fest? Welches Geschlecht hat da so süße Schildchen mit Herzchen und Blümchen und der Aufschrift "Refugees welcome" hochgehalten? Wer hat sich stundenlang hingestellt, um für die Neuankömmlinge Stullen zu schmieren? Wer hat die Neuankömmlinge mit Teddybären beworfen?
Und auch da leuchtet es mir rein vom Logischen her nicht ein, wieso wir Männer die Krisenfeuerwehr spielen sollen, wenn EURE Gäste anfangen, sich daneben zu benehmen."

Aber das war nur Ausschnitt aus seinem Kommentar. Ich gebe den Rest (d.h. die Textabschnitte davor und danach) auch noch wieder, weil ich ihm 100%ig zustimme:

Ich muss dem Artikel komplett widersprechen. Der deutsche Mann in seiner breiten Masse ist weder verweicheit und verschwult. Er sieht es bloß nicht ein, dass er für die deutsche Frau, von der er Jahrzehnte mit Fäkalien beworfen wurde, die ihm die Kinder entzogen hat, die ihn bei Scheidungsschlachten auf das Übelste verleumdet und abgezockt hat, jetzt auch noch seine Gesundheit oder sein Leben riskieren soll. Ihr habts verbockt, Mädels. Jetzt seht zu, wie ihr alleine im Leben zurechtkommt. Von uns könnt ihr keine Hilfe mehr erwarten.
Und noch etwas: Ich sehe mich als Antifeministen, aber ich backe gern mal einen Kuchen nach unseren alten Familienrezepten. Ich kapiere nicht, was das mit diesem Geschlechterunsinn zu tun haben soll.

[siehe bereits zitierte Passage]

Es hat beinahe etwas Kurioses an sich. Die vergangenen 30 Jahre mussten wir uns die bekannten feministischen Mantras anhören: Frauen sind in allen Dingen überlegen, Frauen haben diese und jene Domäne erobert, Power-Frauen, starke Frauen, Auslaufmodell Mann, Frauen brauchen keine Männer mehr, Frauen sind die besseren dies und das. Aber kaum wird die Lage nur ein ganz kleines bisschen brenzlig, hört man den frauenuniversellen Panik-Kreischer in Richtung Männerwelt: Mein Gott, tu doch was!

Diese Erkenntnisse haben sich bei den JF-Autoren und -Lesern noch nicht Bahn gebrochen. Da wird zum Teil ausschließlich gegen die (männlichen) Invasoren regelrecht gehetzt und gegiftet. So als seien sie das Kernproblem. Dabei handelt es sich nur um eine Folgeerscheinung.


trel
---------

[image]


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum