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Prof. Rolf Pohl: Den kennen wir doch!

T.R.E.Lentze ⌂, Mittwoch, 04. November 2015, 17:46 (vor 507 Tagen) @ HinweisER

http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2015/d2015_11/d2015_11_04/15110410_300.pdf

Zitat:

Dabei ist Männlichkeit grundsätzlich ein krisenhafter, mit Ängsten verbundener Zustand im Spannungsfeld von Autonomiewunsch und Abhängigkeitsangst. Zu den typischen Verarbeitungsmustern dieser Ängste gehören Weiblichkeitsabwehr, Antifeminismus und Homophobie: die Abwehr von Allem, was als nicht männlich gilt und als Bedrohung erlebt wird.

Siehe dazu auch meine Erwähnung von Rolf Pohl im Sexistinnen-Pranger.

Es ist und bleibt für mich rätselhaft, wie ein Mann seine Männlichkeit - denn es ist ja auch seine eigene Männlichkeit, sofern Herr Pohl sich als Mann versteht - derart pathologisieren kann. Dieser Professor hat offensichtlich eine Identitätsstörung.

Ebenfalls frage ich mich, wie eine Universität dazu kommt, einem solchermaßen Identitätsgestörten nicht nur eine Plattform, sondern einen Lehrstuhl zu geben. Denn was er lehrt, ist ein einseitig geschlechtsbezüglicher Selbsthaß. Er polarisiert nicht Mann und Weib, sondern Männer gegenseitig.

Übrigens hat es diese Identitätsstörung z.B. auch unter Juden gegeben; vergleiche hierzu Theodor Lessing: Der jüdische Selbsthaß.

Mich würde auch interessieren, wie seine Professoren-Kollegen diesen Herrn Pohl einschätzen. Wird der außerhalb seines Zirkels überhaupt für voll genommen?

Zu allem Überfluß findet der "Fachvortrag" auch noch statt in einem "Gleichstellungsbüro". So sieht also Gleichstellung aus: den Vertretern eines der beiden Geschlechter den Selbsthaß einreden.


trel

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