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Fortsetzung (1).

T.R.E.Lentze ⌂, Dienstag, 27. Oktober 2015, 22:46 (vor 549 Tagen) @ T.R.E.Lentze

Der Vorwurf der Volksverhetzung ist in vorliegendem Falle einfach merkwürdig, und zwar aus mindestens zwei Gründen.

Erstens: Schlägt man in dem großen Kommentar zum Strafrecht, den auch die Staatsanwälte auf dem Tisch liegen haben, den Artikel § 130 StGB nach, so findet man unter den "Teilen der Bevölkerung", die Gegenstand einer Volksverhetzung sein können, auf mehren Seiten alle möglichen Personengruppen erwähnt - nur nicht die Frauen. Offenbar liegt kein Präzedenzfall vor. Käme es nun zum angedrohten Prozeß, dann würde Neuland betreten; hat die Staatsanwaltschaft damit Erfolg, dann müßten die Kommentare neu geschrieben werden.

Zweitens: Anders als noch in der Urteilsbegründung des Richters Hennig vom AG Düsseldorf zur Bußgeldsache erläutert, geht es der Bonner Staatsanwaltschaft jetzt nicht um Kollektiv-Beleidigung mittels Beschimpfung von Frauen durch pseudonyme Forumteilnehmer, sondern um meine sachlich vorgetragene Einschätzung, daß nämlich so, wie die Männer zur Produktion, die Weiber zur Reproduktion vorgesehen seien, und daß dies eine natürliche Aufgabenteilung begründe. Damit, so Staatsanwältin Zavelberg, würde ich die Würde der Frau verletzen. (Sie betonte, daß das nicht nur ihre eigene Auffassung sei, sondern in diesem Hause allgemein so gesehen würde.)

Nun aber wurde und wird gerade in der Fähigkeit und Bestimmung, menschliches Leben zu reproduzieren, die Würde des Weibes gesehen. Zwar nicht im jetzigen Deutschland der beruflichen Weiberquote, zugegeben. Aber zu allen Zeiten davor, und heute noch in den meisten Ländern der Erde. Es ist fraglich, ob in irgendeinem Land außer Deutschland eine Verurteilung aufgrund meiner Auffassung überhaupt nur denkbar wäre.

In diesem Zusammenhang ist auffällig, daß Deutschland zur Zeit das kinderärmste Land der Welt ist. Das scheint zu bestätigen, daß das Kinderkriegen hier nicht hoch im Kurs steht. Es stellt sich freilich die Frage der Kausalität: Ist die Kinderarmut Ursache oder Folge der Leugnung der Würde des Weibes als Gebärerin? Oder haben beide, sinkende Fertilität und Weiblichkeits-Umdeutung, eine gemeinsame Ursache?

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Mir stellt sich die Frage zunehmend vor einem weiteren Hintergrund, nämlich der gegenwärtigen deutschen Umvolkungs- oder Substitutionspolitik. Es ist ja wahr geworden, was Bertold Brecht noch als satirische Pointe formulierte: Die Regierung hat das deutsche Volk abgewählt und ausgetauscht - substituiert - gegen ein anderes. Genauer gesagt: gegen ein Völkergemisch, eine amorphe Masse von z.T. nicht identifizierbaren Angehörigen fremder Völker.

Für diese Völker aber gilt, daß sie alle das gleich Verständnis vom Weibe haben wie ich. (Es mag unter ihnen Intellektuelle geben, die bereits "verwestlicht" sind und es anders sehen, aber sie fallen nicht ins Gewicht.) Eigentlich müßten alle diese Menschen wegen Volksverhetzung angeklagt werden, sobald sie sagen, was sie denken - und warum sollten sie nicht sagen, was sie denken?

Nur, da bin ich mir sicher: sie werden deswegen nicht angeklagt. Sie sollen und sie werden sich vermehren, dafür sorgt schon der als selbstverständlich angesehene Familiennachzug. Die Obergrenze, sofern eine solche doch noch festgelegt werden sollte, wird sich allein an der absoluten organisatorischen und finanziellen Belastungsgrenze orientieren. Vielleicht auch am gefühlten Bedrohungspotential, sobald es die Politiker selbst betrifft.

Das führt mich zur Frage: Könnte es sein, daß die behauptete Strafrechtsrelevanz meiner Einschätzung der weiblichen Bestimmung und die Substitutionspolitik dieselbe ideologische Ursache haben? Daß also die angebliche Gleichheit von Mann und Weib nur für deutsche Volksangehörige gilt, jedoch nicht für die Angehörigen anderer Völker, die uns substituieren sollen?

Ich werde an diesem Thema im Laufe der Tage weiterschreiben, bin also noch nicht am Ende.

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Der letzte Gedanke in neuer Formulierung:

1.
Ziel gegenwärtiger deutscher Innenpolitik ist die Substitution - zumindest aber Marginalisierung - des deutschen Volkes durch ein Fremdvölkergemisch ohne erkennbare Integrations-, gar Assimilations-Bereitschaft. Die deutsche Nation soll verschwinden.

2.
Gegenwärtig geschieht das vor Allem durch massenhafte und bedingslose (und gesetzwidrige) Einschleusung. Bedingslos, weil die Regierungschefin eine Obergrenze ausdrücklich verneint. Damit wird aber auch die ursprüngliche Funktion des Staates verneint und ins Gegenteil verkehrt.

3.

Vorbereitend und komplementär dazu wurde und wird alles getan, um die Fertilität im autochthon deutschen Volk zu senken.

Mittel der Wahl ist der verstaatlichte Sexismus in seinen drei Grundformen

- Feminismus (Verherrlichung des vermännlichten Weibes),
- Genderismus (Verherrlichung der sexuellen Verkrüppelung; Verabsolutierung der polymorph perversen Sexualität),
- Homosexismus (Verherrlichung der unfruchtbaren Lüsternheit).

4.

Wer eine der oben genannten sich ergänzenden Maßnahmen infrage stellt, insbesondere wer als Deutscher den verstaatlichten Sexismus infrage stellt, setzt sich dem Vorwurf der Volksverhetzung aus. Denn die Regierung sieht den Staat als Instrument der Umerziehung des eigenen Volkes, das heißt, sie betreibt systematisch Volksverhetzung. In zynischer Weise hat sie den Begriff der Volksverhetzung umgedeutet auf ein Verhalten, daß grundsätzlich nicht sie selbst ausübt, sondern nur deutschen Volksangehörigen angelastet werden kann.

In Wirklichkeit geht alle Volksverhetzung grundsätzlich vom Staate aus. Das war während des Nationalsozialismus so, und das wird auch immer so sein. Das Volk kann sich nicht selbst verhetzen. Es ist nicht in der Lage, die staatlichen Medien zu programmieren und gleichzuschalten.

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Das führt weiterhin zur Frage: Warum hat sich die deutsche Regierung dem oben genannten Ziel - der Auslöschung der deutschen Nation - verschrieben?

Ist es Vernichtungswille aus persönlichem Scheitern, wie er zuletzt Adolf Hitler beseelte? Ist es umgekehrt eine gute, aber naive Absicht; eine ideologischer Verblendung, die mit Realitätsverlust einhergeht? Oder geschieht es durch Druck seitens der Siegermächte?

Ich stelle hiermit eine ganz andere These vor; eine These, mit der sich die meisten Leser, wie ich aus Erfahrung weiß, nicht anfreunden werden, ja die sie kopfschüttelnd übergehen werden. Gleichwohl werde ich sie jetzt vorstellen.

Wir wissen vom Christentum, daß es von Anfang das Völkische und Nationale - nämlich das Judentum, aus dem es hervorging - transzendierte. Die Christenheit wurde von der Judenheit abgelehnt. Der bedeutendste christliche Apostel, Paulus, war ein "Heidenapostel". Und schon Jesus Christus hat sich ausdrücklich an die von ihrem Volk Ausgegrenzten, an die Verstoßenen oder Geringgeachteten gewandt.

(Dem Anschein nach ist auch der Islam übernational. Aus meiner Sicht stimmt das nicht: Vielmehr macht er die ganze Menschheit zu einer einzigen Nation, nämlich der islamischen. Aber das nur nebenbei.)

Warum sieht sich die wahre Christenheit berufen, die Grenzen des Völkischen und Nationalen zu überwinden? Weil es in Christus das Urbild eines neuen Menschen - eines "neuen Adam" gemäß Paulus - sieht. Dieser stammt nicht von Menschen ab, die sich generativ fortpflanzen und damit auch der Erbsünde (oder Sündenkrankheit) unterliegen. Der Auferstehungsleib hat keine Mutter, die ihn hätte gebären können. Er ist geistig gezeugt und geistig geboren; er entsteht inkarnativ, nicht generativ - und dies im Prinzip bei allen Menschen, die sich Christus anschließen.

An Jesus Christus ist ein ganz krasser Umschlag zu beobachten: Einerseits enthalten sowohl das Matthäus-Evangelium wie auch das Lukas-Evangelium jeweils eine penibel ausgearbeitete Genealogie über viele Generationen, das heißt auch, über viele Jahrhunderte. Der generativen Fortpflanzung - als Eugenik - wurde hier eine Beachtung geschenkt, wie sie ohne Beispiel ist. - Dann aber ist mit dem auferstanden Christus die generative Fortpflanzung mit einem Schlag entwertet und durch die inkarnative ersetzt.

Und zwar durch die einmalig und endgültig inkarnative Manifestation. - Dagegen ist von Re-Inkarnation in der ganzen christlichen Theologie bis hin zur Anthroposophie Rudolf Steiners keine Rede. Reinkarnation ist sozusagen die Verbindung von generativer und inkarnativer Fortpflanzung: Die Menschenseele inkarniert sich in einen Leib, den sie nicht selbst geschaffen hat und welcher der Erbsünde unterliegt, also sterblich ist. Dadurch ist sie gezwungen, sich immer wieder neu zu inkarnieren, also zu re-inkarnieren.

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Was inspiriert nun die Politiker, welche die Zerstörung der deutschen Kulturnation, die Auslöschung des deutschen Volkes anstreben? Es ist eine Karikatur des christlichen Evolutions-Impulses. Sie karikieren die Ausbreitung des Christentums, das sich nur in Fremdvölkern (fremd der Judenheit) ausbreiten konnte. Eine Karikatur bleibt es deshalb, weil die Ideologie des Materialismus vorherrscht. Dieser kennt nur die generative Fortpflanzung, nicht die gegenwärtig re-inkarnative, und schon gar nicht die künftige rein inkarnative. Es bleibt also bei der Entwertung der generativen Fortpflanzung als Eugenik, ohne daß ein Ersatz ingestalt der inkarnativen Fortpflanzung gesehen wird. Es wird ein völkisches Chaos erzeugt, kein "Neuer Adam", wie Paulus ihn verstand.

Um dieses vielleicht zu verstehen, muß man die Hypothese erweitern, indem man die Existenz von Wesen unterstellt, die dem Menschen evolutiv vorangeschritten sind und untereinander im Streit liegen. Man kann sich dazu eine Parallele ausdenken: unser Verhältnis zu den Naturvölkern, deren Evolution anscheinend stehengeblieben ist. Es gab und gibt dazu zwei Standpunkte: Laßt sie in Frieden weiter existieren; sie zu evoluieren, ist zwecklos; alle Versuche treiben sie nur in die Entwurzelung, in Suchtkrankheiten, in die dauernde Abhängigkeit von uns. - Der gegenteilige Standpunkt: Wir werden es schaffen, und zwar sofort, denn alle Menschen sind gleich. - Der Mittelweg ist richtig: Behutsame, zwanglose Evolution durch Vorbild.

Die jetzige Politik scheint mir in einem unbewußt wirkenden Christus-Impuls zu wurzeln; unbewußt, weil der Materialismus die wahre Quelle verschüttet hat und nur noch Zerrformen zuläßt. Man will in Deutschland das Exempel statuieren, durch Völkergemisch die Grundlage für einen Neuen Menschen zu schaffen, sieht aber das Urbild des Neuen Menschen nicht. Was bleibt, ist eine irrationale Begeisterung, ein dumpfer, aber mächtiger Impuls ohne Konturen, der nur in eine Katastrophe einmünden kann.

Soweit die erste Ausarbeitung meiner These.

trel

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